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Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V.

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Garde.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Ein Beachvolleyballfeld ist bereits 2015 hinzugekommen.

Wir werden Sie hier über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz oder bei Auftritten der Garde begrüßen zu dürfen.

keine Veranstaltungen

FuPa Rheinland - News

  • Saisonabbruch in Belgien - Club Brügge zum Meister erklärt
    FuPa berichtet sehr ausführlich - gesammelt in unserem LIVE-Blog - über die aktuelle Lage und die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf den Amateurfußball. Unser Redaktionsteam hält euch in diesen für uns alle schwierigen Zeiten über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden. Via Social-Media wollen wir euch darüber hinaus umfassend zu Wort kommen lassen. Dass euch auch in dieser angespannten Lage die Freude am Amateurfußball nicht verloren geht.
  • #stayathomechallenge: Welcher Verein gewinnt Voting Nr. 5?
    FuPa hat dazu aufgerufen, eure Beiträge zur #stayathomechallenge einzusenden. Danke für die fast 90 Einsendungen, die wir in den nächsten Tagen in Zusammenschnitten präsentieren werden bzw. präsentiert haben. In Teil 1 haben wir über tolle Team-Videos abstimmen lassen, in Teil 2 die besten Solo-Zauberer, Teil 3 und ich Teil 4 über weitere Team-Videos.  Heute zeigen wir euch 9 weitere tolle Team-Videos. Nutzt das Voting ganz unten: Wer ist eure Nr. 1?
  • Ruwertaler Torwart nach Schweich, Stölben bleibt Schneifeler
    Sie hatten gehofft und um seinen Verbleib gekämpft – nun ist alles klar: Jörg Stölben bleibt dem Rheinlandligisten SG Schneifel Stadtkyll auch über die laufende Saison erhalten und will seine inzwischen rund fünf Jahre währende, erfolgreiche Arbeit – vorläufig gekrönt vom Aufstieg 2019 – fortsetzen. „Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir die Sache in trockenen Tüchern haben. Wir wissen, was wir an Jörg haben, u

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • SPORT1-Report: Der Kampf um die Plätze bei Geisterspielen

    Das Derby zwischen Mönchengladbach und Köln ist als bislang einziges Geisterspiel in die Bundesliga-Geschichtsbücher eingegangen.

    Wie SPORT1 erfuhr, gilt die Partie in DFL- und DFB-Kreisen mit Blick auf die weitere Austragung von Begegnungen ohne Fans allerdings als Negativbeispiel. Der Grund: Rund 600 Personen (darunter 250 Ordner und 200 Pressevertreter) waren am 11. März im Borussia-Park – zu viele!

    Hinzu kommt, dass sich hunderte Gladbach-Anhänger vorm Stadion trafen und den Derbysieg hinterher mit der Mannschaft feierten.

    Das sei "nicht zielführend", heißt es aus DFL-Kreisen. Um die Fortsetzung des Spielbetriebs auch in Corona-Zeiten zu gewährleisten, müsse man mit Blick auf ein gegebenes Infektionsrisiko in allen Bereichen runterfahren und Zugeständnisse machen.

    Bei der Gladbacher Borussia ist man sich indes darüber im Klaren, dass das erste Geisterspiel der Liga-Geschichte keineswegs fehlerfrei ablief. Mediendirektor Markus Aretz sagt zu SPORT1: "Wir hatten zu dieser Zeit noch andere Voraussetzungen. Damals waren Veranstaltungen mit bis zu 1000 Personen noch erlaubt. Wir sind mit Blick auf die jüngsten Entwicklungen natürlich bereit, alles auf ein Minimum einzustampfen."

    Ziel von DFL und DFB: Maximal 300 Personen bei Geisterspiel

    Klar ist: So wie in Mönchengladbach soll es zukünftig nicht laufen! Aus diesem Grund hat die DFL die 36 Profi-Klubs am Dienstag dazu beauftragt, eine Übersicht unter folgender Leitfrage zu erstellen: "Was braucht es wirklich für die Austragung eines Fußballspiels?"

    Die DFL und der DFB arbeiten aktuell in enger Abstimmung mit den Behörden und Vereinen so genannte "Produktionskonzepte" für alle 36 Standorte aus. Nach SPORT1-Informationen ist das Bestreben, maximal 300 Personen pro Geisterspiel im Stadion zu haben.

    Weniger als 100 Personen sollen sich dabei in jeweils drei Stadionbereiche aufhalten dürfen. Dazu zählen Funktionäre und Betreuer aus den Vereinen, Kameraleute, Fotografen und Ordner im Innenraum, Journalisten, Scouts und Schiedsrichter-Beobachter auf der Tribüne, sowie Ordner für die Stadionsicherung und Mitarbeiter im TV-Compound in der sogenannten Stadionperipherie.

    Zum Vergleich: Während eines normalen Bundesligaspiels tummeln sich allein 200 bis 250 Personen im Innenraum. Einheitliche Regeln müssen nun für die 163 auszutragenden Geisterspiele der 1. und 2. Liga gefunden werden. Wer darf rein? Wer nicht? Der große SPORT1-Report:

    Vereinsmitarbeiter

    Rund 30 bis 35 Leute gehören zum engeren Profi-Stab einer Bundesliga-Mannschaft. Nach SPORT1-Informationen wird darüber nachgedacht, den Staff zu kürzen. Braucht es auch im Innenraum zwingend Zeugwarte, Busfahrer, Physiotherapeuten und mehrere Pressesprecher? SPORT1 erfuhr: Es gibt sogar die Überlegung, die Co-Trainer auf die Tribüne zu schicken und sie per Funk mit den Trainern zu verkabeln.

    Zählt man den Profistab, das Medienteam, das Sponsoring- und Marketing-Team sowie den Stadion- und Catering-Betrieb dazu, kommt man allein bei Borussia Mönchengladbach nach Vereinsangaben auf 500 bis 600 Mitarbeiter pro Partie - bei Topspielen sogar mehr. Gladbach-Sprecher Aretz: "Bei Spielen ohne Zuschauer lässt sich das sicher stark reduzieren, wenn nötig bis zu einer Zahl von zehn bis 20 Mitarbeitern."

    Funktionäre

    Sportdirektoren gehören zum Profi-Kader und werden als fester Bestandteil angesehen. Diskutiert wird allerdings, ob auch Vorstandsmitglieder oder Präsidenten Zutritt zu Geisterspielen bekommen sollen. Bei Gladbach gegen Köln waren beispielsweise zwei Präsidenten-Logen geöffnet. An die Klub-Bosse Rolf Königs (Gladbach) und Werner Wolf (Köln) wurden je 20 Tickets vergeben. 

    SPORT1 fragte bei Borussia Mönchengladbach nach: Würde der Vorstand und das Präsidium freiwillig auf Stadionbesuche verzichten, um den Spielbetrieb bei Geisterspielen zu gewährleisten? Die Antwort: "Natürlich!" Borussia Dortmund und der FC Bayern wollten sich auf SPORT1-Nachfrage vorerst nicht äußern.

    Leverkusen-Sportdirektor Simon Rolfes: "Wir spielen zurzeit alle Szenarien durch. Dabei behandeln wir natürlich auch die Frage, wen wir für die Austragung eines Geisterspiels wirklich brauchen. Zu dieser Analyse gehört eben auch, genau diese Überlegungen anzustellen: Wie viele Personen in unserem Umfeld sind wirklich notwendig für die Austragung eines Fußballspiels? Welche Dinge lassen sich wie umsetzen? Wir machen uns als Verein zurzeit auch darüber Gedanken."

    Scouts

    Zwischen 30 und 60 Scouts sind in der Regel bei Bundesliga-Spielen im Stadion. Laut DFL-Spielordnung ist der Heimverein sogar verpflichtet, "im Rahmen der zur Verfügung stehenden Kapazitäten (…) eine Spielbeobachtungskarte gegen Vorlage eines entsprechenden DFL-Ausweises an hauptamtliche Scouts, Manager oder Trainer der anderen Lizenzclubs zu geben".

    Sie sollen allerdings keinen Zutritt zu Geisterspielen bekommen. Die Kaderplaner einiger Bundesligisten schlagen deshalb bereits Alarm. Tenor: Man könne nicht nach Talenten spähen und der Arbeit damit nicht ordentlich nachgehen. Der Chefscout eines Bundesligisten sagt zu SPORT1: "Ich gehe nicht davon aus, dass wir reindürfen. Final geklärt ist das aber noch nicht."

    Schiedsrichter

    Auch Geisterspiele werden unter normalen Wettbewerbsbedingungen gespielt. Heißt: Das Schiedsrichter-Team - inklusive 4. Offizieller - wird als wesentlicher Bestandteil eines Bundesligaspiels angesehen. Einzig: Auf die Schiri-Beobachter (immer ein DFB-Delegierter pro Match) könnte verzichtet werden.

    Den Video Assistant Referee (VAR) in Köln soll es dagegen auch bei Geisterspielen weiterhin geben.

    Balljungen

    In der Spielordnung der DFL steht unter Paragraf 4 "Durchführung des Spiels": "Darüber hinaus sind nach der FIFA-Anweisung um das Spielfeld herum acht Balljungen zu platzieren, denen ebenfalls je ein Ball zu übergeben ist." Balljungen werden als wesentlicher Bestandteil des Spiels gesehen. Sie soll es auch bei Geisterspielen geben. Doch auch hier ist eine Personal-Reduzierung angedacht. Im Gespräch: Vier Balljungen, die an jeder Ecke des Spielfelds verteilt werden.

    Einlaufkinder

    Die Einlaufkids soll es vorerst nicht mehr geben. Das war auch schon beim ersten Geisterspiel zwischen Gladbach und Köln der Fall. Auch in den DFB-Pokal-Viertelfinals verzichtete die Klubs zuletzt auf die "Kids“.

    Polizei

    Die Polizei wird nicht wie gewohnt im Stadion Präsenz zeigen - im Gegenteil! Generell wird man in abgesteckter Form bis gar nicht vor Ort sein, weil ein Geisterspiel eine "Privatveranstaltung" des Heim-Vereins ist, sagte ein Sprecher der Münchner Polizei zu SPORT1. "Inwieweit der Einsatz der Polizei vor Ort im Stadion mangels Zuschauern von Nöten sein muss, bleibt vorerst offen."

    Bereits im März haben einige Fan-Gruppierungen – darunter die "Südtribüne Dortmund" (BVB) und die "Schickeria" (FCB) - zur Vernunft aufgerufen, nicht bei den Geisterspielen zu erscheinen.

    Nach dem Geisterderby-Sieg gegen Köln feierten hunderte Fohlen-Fans vor dem Stadion. Das wird es in Mönchengladbach künftig nicht mehr geben. Der Klub hat bereits den direkten Dialog mit den Fans gesucht und die sensible Thematik angesprochen.

    Pressevertreter

    Laut DFL-Spielordnung werden Pressekarten "im Einvernehmen mit dem örtlichen Sport-Presse-Verein ausgegeben. Die Höchstzahl beträgt bei Heimspielen der Bundesliga 100 und der 2. Bundesliga 50." Auch hier denken DFL und Vereine über eine Reduzierung nach. Nicht ausgeschlossen, dass - wenn überhaupt - nur Rechteinhaber und ein paar ausgewählte Medien Zugang erhalten.

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    "Das wäre ein krasser Verstoß gegen die Freiheit der Berichterstattung und durch nichts zu rechtfertigen", sagt Frank Überall, Bundesvorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV), im Gespräch mit SPORT1. Überalls klare Forderung: "Wenn der Ball wieder rollt, egal ob mit oder ohne Publikum, müssen Journalistinnen und Journalisten die Möglichkeit zur Berichterstattung bekommen - ohne Wenn und Aber!"

    Auch die Anzahl an Fotografen soll minimiert werden. Im Innenraum finden sich in der Regel 20 bis 30 Fotografen ein. Denkbar, dass es maximal fünf Fotografen geben wird.  

    Doping-Kontrolleure

    An einem Bundesligaspieltag prüft die Nationale Doping-Agentur (NADA) bei drei von neun Begegnungen. In der Halbzeit werden jeweils zwei Spieler gelost, die nach dem Schlusspfiff von zwei Begleitpersonen ("Chaperons“) abgeholt und in einen Dopingraum geführt werden. Wird es auch bei Geisterspielen Doping-Kontrollen geben? Die NADA bezieht auf SPORT1-Nachfrage via Mail Stellung. Man stehe in regelmäßigem Kontakt mit DFB und DFL.

    "Die Situation der Fußballspiele ohne Zuschauer ist nicht neu, daher hat die NADA bereits für die durchgeführten "Geisterspiele" Anfang März entsprechende Szenarien entwickelt, um weiterhin Dopingkontrollen bei Fußballspielen durchzuführen", schreibt Pressesprecherin Eva Bunthoff. "Dabei steht die Gesundheit aller an erster Stelle. Entsprechende Vorkehrungsmaßnahmen sind dabei berücksichtigt und werden fortlaufend an die aktuelle Situation angepasst."

    Berater

    Auch die Spielervermittler, die die Leistungen ihrer Klienten für gewöhnlich im Stadion verfolgen, werden keinen Zugang zu Geisterspielen bekommen. Völlig okay, wie Berater-Chef Dr. Gregor Reiter findet: "Es geht darum, die Saison irgendwie zu Ende zu spielen. Wir Berater stellen die Forderung, bei Geisterspielen dabei zu sein, auch gar nicht. Es gibt viel wichtigere Menschen in einem Stadion als uns Berater."

    Es gibt weitere Berufsgruppen, die die DFL momentan in der Ausarbeitung ihres Grundkonzepts berücksichtigt. Dazu gehören unter anderem Catering-, Reinigungs-, Sicherheits- und Rettungsdienste, das Kreisverwaltungsreferat sowie Vertreter der Behörden. Bis zur nächsten DFL-Versammlung am 17. April soll ein bundesweites Sicherheitskonzept vorliegen, das für alle 36 Standorte passt. Klar ist: Der Kampf um die Plätze bei Geisterspielen hat hinter den Kulissen begonnen!

  • Nagelsmann stellt sich auf lange Saison ein

    RB Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann geht davon aus, dass die Bundesliga und auch die Champions League beendet werden. Allerdings bestehe das Problem, die Ansprüche der nationalen und europäischen Ligen unter einen Hut zu bringen.

    "Das Problem ist, dass es keine Synchronität gibt. Die nationalen Ligen haben den Vorrang und dann werden wir wahrscheinlich alles zu Ende spielen - aber in einer ganz anderen Konstellation und zu einem ganz anderen Zeitpunkt, als wir es geplant und gewöhnt sind», sagte der 32-Jährige der MDR-Sendung "Sport im Osten". Vielleicht gebe es die Spiele im Juli oder August: "Aber das werden wir sehen, was die Zukunft bringt."

    Die Bundesliga pausiert wegen der Corona-Krise mindestens bis zum 30. April.

    Nagelsmann: "Vielleicht wird Branche gesünder"

    Nagelsmann hofft auf eine Fortsetzung des Spielbetriebs in absehbarer Zeit, denn auch finanzielle Gesichtspunkte spielen eine entscheidende Rolle. "Der Fußball ist ebenso ein Wirtschaftszweig, der nur funktioniert, wenn der Geschäftsbetrieb auch läuft. Und der Geschäftsbetrieb bei einer Fußballunternehmung ist eben Fußballspielen", sagte er.

    Alle aktuellen Meldungen, Entwicklungen und Auswirkungen auf den Sport durch die Covid-19-Krise im Corona-Ticker!

    Nagelsmann hofft, dass durch die Krise die finanziellen Auswüchse im Profifußball auf ein Normalmaß reduziert werden.

    "Vielleicht gibt es mal ein Regulativ, vielleicht wird die Branche gesünder. Aktuell kann ich mir das noch nicht hundertprozentig vorstellen, da bin ich ehrlich, aber irgendwann vielleicht, je nachdem wie lange das alles noch so anhält", meinte Nagelsmann und ergänzte: "Vielleicht gibt es dann gar keinen anderen Weg, als gewisse Dinge anders zu machen und gesünder zu wirtschaften."

  • BVB-Chef hofft auf Liga-Neustart Anfang Mai

    Borussia Dortmunds Vereinspräsident Reinhard Rauball setzt auf einen Neustart der Bundesliga in der Corona-Krise Anfang Mai.

    "Wir sind schon froh, wenn wir jetzt die Möglichkeit haben, das Training ordnungsgemäß zu beginnen und das brauchen wir auch, um dann ideal am 2. Mai oder um den 2. Mai herum mit dem ersten Spieltag zu beginnen", sagte Rauball den TV-Sender Sky.

    Möglich sei auch, am 9. Mai die Saison fortzusetzen. "Dann würden wir in jedem Fall, und das ist eigentlich das vorrangige Ziel, was uns allen vorschwebt, dann könnten wir noch bis zum 30.6. die Saison abschließen unter Einschluss des DFB-Pokals", sagte der 73-Jährige.

    Die Deutsche Fußball Liga, die Rauball bis vergangenen August zwölf Jahre als Ligapräsident anführte, hatte am Dienstag bei ihrer Mitgliederversammlung die Liga-Pause wegen der Coronavirus-Pandemie bis mindestens bis zum 30. April verlängert. Teamtraining ist für die 36 Profi-Clubs aus Bundesliga und 2. Bundesliga von Montag an wieder möglich, sofern die Behörden dies gestatten.

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    Laut Rauball könnten mit einem Liga-Neustart Anfang Mai nicht nur die noch ausstehenden 82 Bundesliga-Spiele stattfinden, sondern auch die von der UEFA auf unbestimmte Zeit verlegten Partien in Champions League und Europa League ausgetragen werden.

    Die Saison könne aber auch noch über den 30. Juni hinaus verlängert werden, meinte der Jurist. An diesem Tag auslaufende Spielerverträge seien kein Hinderungsgrund. "Da gibt es Möglichkeiten juristischer Art sowieso, um Verträge in Vollzug zu setzen über das Datum hinaus", sagte Rauball.

  • Erste Maßnahmen: So soll der Bundesliga-Neustart klappen

    Die neugegründete medizinische Taskforce der DFL hat offenbar erste Vorschläge für den Weg zu einer Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der Bundesliga gemacht.

    Laut der MDR-Sendung "Sport im Osten" sollen die Profis alle drei Tage auf eine mögliche Infektion mit dem Coronavirus getestet werden. Bei einem positiven Befund sollen nicht mehr alle Spieler der Mannschaft in Quarantäne geschickt werden, sondern nur der infizierte.

    Der MDR berichtet zudem, dass die Teams zu einer Partie antreten müssen, wenn sie 13 Feldspieler und zwei Torhüter zur Verfügung haben. "Die Taskforce hat ihre Arbeit aufgenommen, es liegen aber noch keine Ergebnisse vor. Der Fußball wird immer alle behördlichen Vorgaben einhalten", sagte ein DFL-Sprecher zu dem Bericht.

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    Bei einer virtuellen Mitgliederversammlung hatten die 36 Profi-Clubs am Dienstag beschlossen, den Spielbetrieb bis mindestens zum 30. April auszusetzen.

    Mannschaftstraining ist frühestens vom kommenden Montag an wieder erlaubt, sofern die zuständigen Behörden dies gestatten. Ziel bleibt, die Saison bis zum 30. Juni zu beenden. Neun komplette Spieltage und die Nachholpartie von Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt stehen noch aus.

  • Werner zu Bayern? Es gibt noch eine Chance

    Timo Werner ist fußballerisch hochbegabt und vor dem Tor zumeist eiskalt. Es gibt aber auch die sensible Seite am 24-Jährigen, die nachdenkliche. 

    Auch deshalb hatte es ihm zugesetzt, als im Januar dieses Jahres ein Sportbild-Interview erschien, indem Hasan Salihamidzic öffentlich erklärte, warum der zunächst Umworbene nicht ins Bayern-System passe: "Timo Werner ist ein guter Spieler, der eine hervorragende Hinrunde gespielt hat. Allerdings haben wir Robert Lewandowski. Robert ist ein Stürmer, der zu unserer Spielweise ideal passt."

    Der Sportdirektor weiter: "Timo Werner braucht mit seiner Schnelligkeit mehr Räume, die hatte er in dem System, das Leipzig gespielt hat. Das System bei RB hat sich nun zwar geändert, aber dennoch ist es vorne nicht so eng wie bei uns."

    Werner nach Salihamidzic-Spitze: keine Lust auf Bayern

    Danach, so heißt es aus seinem Umfeld, habe Werner noch weniger Lust auf die Bayern gehabt. Für den deutschen Nationalspieler, der in der Hinrunde 18 Bundesliga-Tore erzielte, glichen diese Sätze einer Schmach. Schon im Sommer vergangenen Jahres setzte ihm zu, dass der seinerzeit interessierte FC Bayern den Transfer mit ihm nicht fixierte.

    Werner zeigte sich bereit für den Wechsel nach München, jedoch pokerte der deutsche Rekordmeister bis zuletzt um Leroy Sané. Werner verlängerte im August schließlich bei RB bis 2023 und wartete nicht länger auf ein "Ja" aus München. Er wollte sich nicht länger als Notnagel fühlen.

    Flick von Werner überzeugt - Liverpool auch mit Interesse

    Trotz alledem ist ein Werner-Wechsel zum FC Bayern zur kommenden Saison nach SPORT1-Informationen nicht ausgeschlossen! Voraussetzung dafür wäre vor allem, dass ihm die Bayern-Verantwortlichen das hundertprozentige Gefühl vermitteln, dass man ihn eben doch braucht. Werner wartet sozusagen auf eine Reaktion aus München.

    Diese blieb bislang zwar aus, aber auch Werner weiß, dass Cheftrainer Hansi Flick ein Befürworter von ihm ist. Während Vorgänger Niko Kovac sein Veto gegen einen Werner-Wechsel einlegte, hätte Flick, damals Co-Trainer, einen Wechsel begrüßt. Das tut er immer noch, denn von den Stärken Werners ist Flick überzeugt. Beide kennen und schätzen sich.

    Werner und die Bayern – wird es vielleicht doch noch was? Vereinsintern wird über die Werner-Personalie wieder diskutiert.

    Eine heiße Werner-Spur führte zuletzt allerdings zum FC Liverpool. Die Premier League findet der gebürtige Stuttgarter ohnehin reizvoll. Oder war das vermeintliche Reds-Interesse nur Mittel zum Zweck, um die Münchner zum Handeln zu bewegen?

    FCB laut Rummenigge in Beobachterrolle - Werner statt Sané?

    Erklärtermaßen haben sich die Bayern auf dem Transfermarkt in die Beobachterrolle begeben. Laut Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge wolle man das Pulver derzeit "trocken halten". Die Corona-Krise hat die Vereine vorsichtig werden lassen.

    Nach SPORT1-Informationen liegen für Werner keine Anfragen vor. Weder von Liverpool, noch von Bayern. Zwischen dem FCB und RB gab es zuletzt auch keinen Austausch bezüglich Werner.

    Die Eckdaten für einen möglichen Werner-Wechsel sind jedenfalls klar. Seine Ausstiegsklausel liegt bei rund 60 Millionen Euro. Er wäre damit wohl immer noch günstiger als Leroy Sané, der als Wunschspieler von Salihamidzic gilt.

    Bayern-Offensivreihe gesetzt - variabler Werner mit Platz?

    Mit Werner bekäme man einen Spieler, der sich in der Spitze beheimatet sieht, auf dem Flügel aber nachgewiesenermaßen auch brillieren kann. 

    Die Crux: Ganz vorne ist beim FC Bayern Lewandowski gesetzt. Dahinter gibt es an Ur-Bayer Thomas Müller kein Vorbeikommen. Für die Zentrale ist auch Kai Havertz von Bayer 04 Leverkusen im Gespräch. Blieben die Münchner Außenbahnen. Dort sollen allerdings Kingsley Coman und Serge Gnabry die Zukunft sein. Ivan Perisic ist deren Noch-Backup und könnte fest von Inter Mailand verpflichtet werden.

    Und dann es gibt den schon erwähnten und umworbenen Leroy Sané. Ein Bayern-Wechsel des 24-Jährigen in Diensten von Manchester City wackelt aber (SPORT1 berichtete). Der Kicker berichtet gar von einem "klaren Trend gegen Sané".

    Die Alternative wäre Werner, der aber mehr als eine Alternative sein möchte.

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