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Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V.

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Garde.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Ein Beachvolleyballfeld ist bereits 2015 hinzugekommen.

Wir werden Sie hier über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz oder bei Auftritten der Garde begrüßen zu dürfen.

keine Veranstaltungen

FuPa Rheinland - News

  • Punktgewinn bringt Hochgenuss
    Nach einem leidenschaftlich geführten Match mit jeder Menge Emotionen trennten sich die neue SG Herforst/BeilingenPreist/Orenhofen und die Gäste aus Mettendorf und Utscheid 1:1. Beide Teams warten auch nach dem zweiten Spieltag auf ihren ersten Sieg.
  • Zöllner setzt in Zewen auf Geduld
    Mit Patrick Zöllner gelang den Verantwortlichen der SG Zewen/Igel/Langsur eine spektakuläre Trainerverpflichtung. Nach vier Jahren der Stagnation soll es unter dem in Igel lebenden Coach nach vorne gehen.
  • Knappe Niederlage hält Düdelingen alle Chancen offen
    Zwischen Hoffen und Bangen: So dürfte die Gemütslage von Dominik Stolz an diesem Wochenende sein. Der 29-jährige Angreifer des F91 Düdelingen droht im Rückspiel in den Europa-League-Play-offs am Donnerstag (20 Uhr, Stade Josy Barthel) verletzt auszufallen. Kurz nach der Pause musste er am Donnerstag im mit 1:2 verlorenen Duell beim FC Ararat-Armenia vom Feld. Eine genauere Untersuchung am Montag soll nun klären, ob es sich tatsächlich um einen Muskelfaserriss im Oberschenkel handelt.  Der Wahl-Trierer sah im Gastspiel der Luxemburger in Armenien einen guten Start seiner Mannschaft, die sich aber ab Mitte der ersten Hälfte im Rückstand sah (Mailson Lima, 22.).

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • Hand-Ärger eskaliert! Schalke und die Liga fassungslos

    David Wagner war einfach nur ratlos.

    "Ich würde es gerne verstehen. Wir hatten eine Schulung vor der Saison und deswegen verstehe ich es nicht", sagte der Trainer des FC Schalke 04 nach der 0:3-Niederlage gegen den FC Bayern bei Sky. Wagners Unverständnis bezog sich auf das leidige Thema: Handspiel oder nicht?

    Eigentlich sollte die Reform der Regel die Diskussionen verstummen lassen - doch statt der versprochenen Klarheit herrscht nach dem zweiten Spieltag noch mehr Verwirrung.

    Drei mögliche Handelfmeter für Schalke

    Allein die Schalker forderten im Duell mit den Bayern gleich dreimal einen Handelfmeter. Und das durchaus berechtigt. Aber ohne Erfolg.

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    Zunächst köpfte Matija Nastasic nach einer Ecke Benjamin Pavard an dessen ausgestreckten linken Arm (54.), dann klärte Ivan Perisic einen Freistoß von Daniel Caligiuri mit dem linken Arm (63.).

    Beide Male blieb ein Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Marco Fritz zum Ärger der Schalker aus - und auch der Video-Assistent Bastian Dankert schritt nicht ein. Nach der Partie erklärte Fritz aber, dass in allen potentiellen Handspielsituationen eine Kommunikation mit Köln stattgefunden hat.

    Fritz: "Würde wahrscheinlich anders entschieden"

    Noch mehr verwunderte, dass Fritz in beiden Fällen nicht einmal rausgeschickt wurde, um sich die Szenen in der Review-Area nochmals anzuschauen.

    Dazu sagte Fritz dem ZDF: "Ich würde es wahrscheinlich anders entscheiden. Ich kann aber nachvollziehen, dass ich nicht rausgeschickt worden bin, da es keine hundertprozentige falsche Entscheidung von mir war."

    Auch in einer weiteren Szene, als Perisic im Strafraum eine Flanke von Guido Burgstaller an den angelegten rechten Arm bekam (61.), wurde nicht auf Elfmeter entschieden.

    Für Schalke-Trainer Wagner war es das einzige Mal zurecht: "Das ist für mich kein Elfmeter, da hätte ich lieber es lieber gehabt, wenn die anderen zwei kontrolliert worden wären."

    Wagner: "Das ist für mich Elfmeter"

    Bezüglich Pavards Vergehen hatte der Schalker eine klare Meinung: "Das ist für mich Elfmeter. Der Ball geht aufs Tor, der Arm ist im 90-Grad-Winkel weggestreckt. Ich behaupte nicht, dass es Absicht war, nichtsdestotrotz ist die Körperfläche vergrößert."

    Schiedsrichter Fritz beschrieb die Szene ähnlich, kam aber dennoch zu einem anderen Ergebnis: "Die erste Szene ist aus dem Zweikampf heraus. Da ist Pavard im Landeanflug, möchte ich sagen – der Arm ist weit weg vom Körper, aber unabsichtlich."

    Laut Regeln liegt ein strafbares Handspiel vor, wenn ein Spieler den Ball mit der Hand beziehungsweise dem Arm berührt und "seinen Körper aufgrund der Hand-/Armhaltung unnatürlich vergrößert". Ebenfalls strafbar ist es, wenn sich der Arm dabei "über Schulterhöhe befindet".

    Pavards Armhaltung war in dieser Hinsicht mindestens grenzwertig, in jedem Fall vergrößerte der Franzose damit aber seine Körperfläche.

    Wagner unterstellt Perisic Absicht

    Bei Perisic greift laut Wagner sogar das erste Kriterium für ein Vergehen: Absicht.

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    "Das ist Vergrößerung der Körperfläche und auch Absicht", sagte der Schalker Coach. "Ich behaupte, man weiß, was man macht, wenn man diese Bewegung macht. Dementsprechend ist das auch ein ganz klarer Elfmeter."

    Wagners Tochter Lea, Journalistin und Moderatorin, schrieb bei Instagram: "Wenn der Videoschiedsrichter laut Tim Walter am Freitag in Aue Pausenbrot essen gewesen sei, "war er heute zum 5-Gang-Menü verabredet."

    Angesprochen auf die Äußerung seiner Tochter sagte Wagner bei Sky mit einem Lächeln: "Ich würde meiner Tochter nie widersprechen."

    Schiedsrichter Fritz teilte nicht die Meinung der Wagner-Familie: "Er (Perisic, Anm. d. Red.) springt hoch in der Mauer, hat die Hand relativ nah am Körper. Natürlich geht der Ball klar an die Hand, aber die Hand war nicht klar abgespreizt, daher ging es mit Eckball weiter."

    Bremen hadert mit neuer Hand-Regel

    Das Thema Handspiel erhitzte nicht nur auf Schalke die Gemüter, in Sinsheim war sich Übeltäter Niclas Füllkrug keiner Schuld bewusst.

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    "Ich habe die Berührung mit der Hand nicht gespürt", sagte der Angreifer von Werder Bremen bei Sky, "aber laut Regelwerk ist das halt kein Tor."

    Der Neuzugang der Bremer erzielte im Spiel bei der TSG Hoffenheim in der 71. Minute das vermeintliche Ausgleichstor zum 2:2, doch der Videobeweis überführte den Torschützen, weil er in der Entstehung den Ball an die Hand bekommen hatte – auch wenn er es nach eigener Aussage nicht gemerkt hat.

    Füllkrug: "Fußball mehr verschlechtert"

    Die Regelhüter des IFAB haben zu dieser Saison einige Regeln überarbeitet, darunter auch die Handspielregel. Eigentlich sollten damit kontroverse Diskussionen der Vergangenheit angehören, doch schon am 2. Bundesliga-Spieltag wird wieder intensiv über das leidige Thema gesprochen.

    "Das Regelwerk, wie es auch wieder verändert wurde, ist eine Sache, die den Fußball wieder mehr verschlechtert", meinte Füllkrug.

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    Zumindest regeltechnisch haben die Schiedsrichter in diesem Fall aber keinen Handlungsspielraum. Sobald bei einer Torerzielung eine Hand im Spiel ist – egal ob absichtlich oder unbeabsichtigt - zählt der Treffer nicht.

    Hand-Aufreger in Paderborn

    In Paderborn gab es bei der 1:3-Niederlage des Aufsteigers gegen den SC Freiburg zwei Hand-Szenen im Strafraum. Zunächst gab es einen weitgehend unstrittigen Handelfmeter, nachdem SCP-Kapitän Christian Strohdiek eine Flanke von Christian Günter mit seinem Arm in Kopfhöhe geblockt.

    Kurz vor der Pause bekam Strohdiek einen Freistoß von Jerome Gondorf an den leicht ausgestreckten linken Arm. Schiedsrichter Tobias Welz sah sich nach einem Hinweis aus dem Kölner Keller die Szene sogar noch mal in der Review-Area an, entschied aber anschließend nicht auf Elfmeter.

    Es war eine vergleichbare Szene wie die von Perisic auf Schalke.

    Die größte Fehlentscheidung gab es am Samstag allerdings in der 2. Bundesliga in der Partie Jahn Regensburg gegen Arminia Bielefeld (1:3). Als Sebastian Nachreiner per Hand einen Rückpass auf seinen Torhüter spielte, blieb ein eigentlich fälliger Elfmeterpfiff trotz Rücksprache mit dem Video-Assistenten aus.

  • Schalke bedient - auch Wagners Tochter spottet über VAR

    Wut, Fassungslosigkeit und jede Menge Spott: Die klare Niederlage des FC Schalke hat viel Kritik an Schiedsrichter Marco Fritz und dem Video-Assistenten der Partie hervorgerufen.

    Die Unparteiischen waren bei der 0:3-Pleite der Königsblauen gegen den FC Bayern in mehreren kniffligen Situationen gefordert – entschied sich aber jeweils gegen S04.

    Schalkes Spieler forderten beim Stand von 0:2 gleich zweimal Handelfmeter – vergeblich. Auch Video-Schiedsrichter Bastian Dankert schritt nicht ein.

    Benjamin Pavard (56. Spielminute) und Perisic (63.) hatten Ball im Strafraum an die Hand bekommen.

    Die Reaktionen in den Sozialen Medien ließen nicht lange auf sich warten. Eine der prominentesten Kritikerinnen war die Tochter von Schalke-Trainer David Wagner.

    Lea Wagner mit Kritik an Video-Assisten

    Lea Wagner, Journalistin und Moderatorin, schrieb bei Instagram: "Wenn der Videoschiedsrichter laut Tim Walter gestern Pausenbrot essen war, war er heute zum 5-Gang-Menü verabredet."

    Die 25-Jährige spielte damit auf eine Aussage von Tim Walter, Trainer des Zweitligisten VfB-Stuttgart, an.

    Dieser hatte nach dem 0:0 seines Teams gegen Erzgebirge Aue am Freitag ebenfalls heftige Kritik an den Video-Referees geübt: "Was die im Videokeller machen, weiß auch keiner. Vielleicht war er gerade wieder Pausenbrot essen."

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    Angesprochen auf die Äußerung seiner Tochter sagte Wagner bei Sky mit einem Lächeln: "Ich würde meiner Tochter nie widersprechen."

    Weitere Reaktionen zum VAR auf Schalke:

  • Torjäger: Dreierpacker Lewandowski übertrifft Alcácer

    Die Torjäger der Saison 2019/20 zum Durchklicken:

    Robert Lewandowski holte sich in der vergangenen Saison bereits zum vierten Mal die Torjäger-Kanone. Der Stürmer des FC Bayern triumphierte 2018/19 vor Dortmunds Paco Alcácer.

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    Kann der Pole seinen Titel verteidigen?

    Bei Bayerns 2:2 gegen Hertha BSC trifft Lewandowski gleich wieder doppelt. Doch Alcácer kontert bei Dortmunds 5:1 gegen Augsburg und bejubelt ebenfalls einen Doppelpack.

    Alcácer zeigt sich auch in Köln in bestechender Frühform, aber der Pole meldet sich im Wettrennen um die Kanone gegen Schalke eindrucksvoll zurück.

    SPORT1 zeigt die besten Knipser der Bundesliga in der Saison 2019/20.

  • Coutinho-Debüt mit Liebeserklärung

    Bayerns Königstransfer Philippe Coutinho hat beim Auswärtsspiel gegen den FC Schalke sein Bundesliga-Debüt gefeiert.

    Der Brasilianer kam in der 57. Minute für Thomas Müller in die Partie. 

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    Zeitgleich betrat auch Ivan Perisic das Feld, für ihn war es ebenfalls der erste Auftritt im Trikot des deutschen Rekordmeisters. Für den Kroaten machte Serge Gnabry Platz.

    "Wir lieben schon München"

    "Ich bin sehr glücklich hier und freue mich, mein Debüt gegeben zu haben. Es war ein sehr schöner Abend", sagte der Südamerikaner bei Sky. Er fühle sich bei den Bayern sehr wohl, "wir lieben schon die Stadt München." Aber er müsse noch an sich arbeiten, so Coutinho.

    Die 27 Jahre alte Leihgabe vom FC Barcelona zeigte schon seine brillante Technik, feine Ballannahme und das eine oder andere Kabinettstückchen. Ein Treffer blieb dem Selecao-Star bei seiner Bundesliga-Premiere allerdings versagt.

    Kovac lobt Coutinhos Fähigkeiten

    Trainer Niko Kovac äußerte sich zufrieden mit Coutinhos Debüt. "Man hat gesehen, welche Fähigkeiten er am Ball hat, welche Räume er beläuft und wie er die Mitspieler einsetzt", sagte Kovac und fügte hinzu: "Man hat aber auch gesehen, dass noch Kraft fehlt. Das kann aber auch gar nicht anders sein."

    Perisic hatte zweimal Glück, dass es nach einem Handspiel kurz nach seiner Einwechslung keinen Elfmeter geben die Bayern gab.

    Zum Zeitpunkt der Einwechslung führte Bayern mit 2:0 durch einen Doppelpack von Robert Lewandowski (20. Spielminute, FE + 50.). Lewandowski erhöhte in der Schlussphase sogar auf 3:0 für die Bayern.

  • "Habe Potenzial nach oben" - Lewandowski überstrahlt Coutinho

    Es hätte der Tag von Philippe Coutinho sein sollen, der von Lucas Hernández und der von Ivan Perisic.

    Alle drei Neuzugänge des FC Bayern feierten beim 3:0-Sieg beim FC Schalke 04 ihr Bundesliga-Debüt für ihren neuen Arbeitgeber - und doch stellte ein anderer Spieler seine neuen Kollegen deutlich in den Schatten.

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    Die Rede ist von Robert Lewandowski, der mit seinem Dreierpack die Königsblauen fast im Alleingang besiegte. 

    Erst verwandelte der 31-Jährige einen Foulelfmeter (20.), dann zirkelte er einen Freistoß aus 20 Metern in den Winkel (50.). Schließlich verwertete er eine Vorlage von Kingsley Coman (75.). Schalke-Torwart Alexander Nübel, der erstmals gegen seinen möglichen neuen Arbeitgeber spielte, war bei allen Treffern machtlos. 

    Coutinho: "Es war ein sehr schöner Abend"

    Auch wenn er nicht im Rampenlicht stand, freute sich Coutinho. "Ich bin sehr glücklich hier und freue mich, mein Debüt gegeben zu haben. Es war ein sehr schöner Abend", sagte der Südamerikaner bei Sky. Er fühle sich bei den Bayern sehr wohl, "wir lieben schon die Stadt München." Aber er müsse noch an sich arbeiten, so Coutinho. 

    Schon mit dem Anpfiff gab der französische Weltmeister Lucas Hernández sein Debüt in der Dreier-Abwehrkette - neben Niklas Süle und seinem Landsmann Benjamin Pavard. (Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER)

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    Lewandowski: "Habe Potenzial nach oben"

    Der Mann des Spiels war aber Lewandowski. "Ich kann immer besser spielen und habe Potenzial nach oben. In jeder Saison kann ich alleine etwas Besonderes zu machen, aber ich versuche, der Mannschaft zu helfen", sagte Lewandowski bei Sky. "Egal, gegen wen ich spiele, ich versuche immer Tore zu schießen." 

    Gleichzeitig kündigte "Lewy" eine Vertragsverlängerung bis 2023 beim FC Bayern an. Zu 95 Prozent sei alles klar, sagte der polnische Super-Knipser.

    Dass der BVB sich verstärkt hat und den Bayern noch mehr einheizen will, quittierte Lewandowski mit einem Lächeln. "Wir sind seit sieben Jahren Meister, wir wissen, dass Dortmund versucht anzugreifen. Wir müssen immer bereit sein, wichtig sind Punkte und wir müssen von Sieg zu Sieg gehen."

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    Lewandowski lobt den Bayern-Kader

    Sportdirektor Hasan Salihamidzic adelte den 31-Jährigen, der in der Torjägerliste schon wieder einsame Kreise zieht. "Lewandowski ist unverzichtbar, er ist ein Stürmer, wie man ihn sich nur wünschen kann. Die Messlatte mit seinen fünf Toren in zwei Spielen hat er hoch gesetzt - mal schauen, wie viele Tore er in dieser Saison schafft." (Spielplan der Bundesliga)

    Die gute Laune von Lewandowski dürfte unterdessen auch mit den Transfers der Münchner in der letzten Zeit zusammenhängen. "Es sieht wirklich sehr gut aus. Wir konnten heute in der zweiten Halbzeit zwei Wechsel machen und dann kam frisches Blut rein, das hat mich sehr gefreut", sagte er. "Unser Kader ist optimal. Wir können in Ruhe trainieren und uns auf das nächste Spiel konzentrieren."

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    Damit spielte Lewandowski auf die drei oben genannten Neuzugänge an, die zwar bei ihrem Debüt nur Nebenrollen einnahmen - aber für die weitere Saison eminent wichtig werden dürften. Noch vor einiger Zeit hatte sich der Stürmer kritisch zu Bayerns Aktivitäten auf dem Transfermarkt geäußert.  

    Bayerns neuer Star Philippe Coutinho, der erst am Dienstag zum ersten Mal in München trainiert hatte, saß wie angekündigt zunächst auf der Bank. In der 57. Minute wechselte Trainer Niko Kovac den Brasilianer ein - ebenso wie Bundesliga-Rückkehrer Ivan Perisic.

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