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Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V.

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Garde.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Ein Beachvolleyballfeld ist bereits 2015 hinzugekommen.

Wir werden Sie hier über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz oder bei Auftritten der Garde begrüßen zu dürfen.

Nicht vergessen!

DO23.Nov

Training in Hupperath 19:45 Uhr

FuPa Rheinland - News

  • Intensiv und temperamentvoll
    Der zweite Sieg im zweiten Spiel unter dem neuen Trainer Heinrich Irmisch bedeutet für die SG Niederkail nach dem klaren 4:0-Erfolg gegen die SG Zell vorerst Entwarnung im Abstiegskampf. Das Team war von Beginn an tonangebend und besaß ein klares Chancenplus, während Zell mit einer blutjungen Mannschaft eine erschreckend schwache Leistung bot.
  • Elfmeter in der 90. Minute verhindert FSV-Sieg
    „Das passt zu unserer Situation – da kriegst Du dann in der 90. Minute noch einen Foulelfmeter gegen Dich…“, konstatierte Salmrohrs Trainer Lars Schäfer nach dem 1:1 im Kellerduell der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar beim TuS Mechtersheim.
  • 2:0 - Trier gelingt vierter Sieg in Folge
    Eintracht Trier bleibt in der Erfolgsspur. Zum Start der Rückrunde besiegte der Fußball-Oberligist  zu Hause Rot-Weiß Koblenz nach Treffern von Tim Garnier (57.) und Alexander Biedermann (86.) mit 2:0 – es war der vierte Sieg in Folge.

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • Hattrick-Gala! Kruse führt Bremen zum ersten Sieg

    Mit einem Hattrick hat Max Kruse Werder Bremen fast im Alleingang den lange ersehnten ersten Saisonsieg beschert und die Hanseaten weg vom direkten Abstiegsplatz 17 geführt (Ergebnisse/Spielplan der Bundesliga).

    Die Mannschaft von Trainer Florian Kohfeldt feierte am 12. Spieltag mit dem 4:0 (1:0) gegen Hannover 96 und verbesserte sich mit nun acht Punkten und der um elf Treffer besseren Tordifferenz gegenüber dem SC Freiburg auf den Relegationsrang (Die Tabelle der Bundesliga).

    Auch Bartels überragend

    Die überragenden Fin Bartels (39. Minute) und Kruse (55./59./78.) mit seinen ersten drei Saisontreffern erzielten bei Kohfeldts Heim-Debüt als Profi-Coach die Tore für die Gastgeber, die gegen ersatzgeschwächte und enttäuschende Niedersachsen eine durchweg überzeugende Leistung zeigten (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER).

    Kruse bereitete den ersten Treffer von Bartels vor, Bartels legte seinem Sturmpartner den dritten und vierten Treffer auf.

    "Max ist ein unheimlich wichtiger Spieler für uns. Er schießt nicht nur die Tore, sondern kann auch ein Spiel bestimmen. Ich bin natürlich froh, dass er heute die drei Tore gemacht hat. Heute passte es aber insgesamt sehr gut. Wir haben aber noch einen langen Weg vor uns", sagte Trainer Kohfeldt bei Sky.

    In der 88. Minute wurde Kruse von Kohfeldt unter dem tosenden Applaus der Bremer Fans ausgewechselt.

    Bremen kein gutes Pflaster für Hannover

    Vor 41.500 Zuschauern im ausverkauften Weserstadion fuhren die Gastgeber ihren ersten Sieg seit April ein. Aufsteiger Hannover nimmt in der Tabelle weiterhin den achten Rang ein.  

    Für die Gäste erwies sich Bremen nicht zum ersten Mal als undankbares Pflaster. Der letzte Sieg in der Hansestadt liegt mittlerweile 14 Jahre zurück.

    Werder von Beginn an energisch

    Von der ersten Minute an war der Erfolgswille der Gastgeber zu erkennen.

    Kohfeldt, der noch als Interimscoach mit dem SV Werder 1:2 bei Eintracht Frankfurt verloren hatte, setzte bei strömendem Regen auf viel Laufarbeit und ständige Positionswechsel, die Hannover verwirren sollten.

    Ersatzgeschwächte Gäste mit Chancen vor der Pause

    Aber auch die Niedersachsen, die auf drei Stammspieler verzichten mussten, hatten schon in den ersten 45 Minuten ihre Möglichkeiten. Sebastian Maier prüfte Werder-Torhüter Jiri Pavlenka (12.) und in der 31. Minute schoss Pirmin Schwegler den Ball knapp über die Querlatte.

    Bereits vor seinem 1:0 hätte Bartels in der 32. Minute treffen, kam aber nach einer Flanke mit dem Kopf nicht richtig hinter den Ball und verzog. Kohfeldt stand 45 Minuten lang konsequent in der Coaching-Zone, die permanenten Regengüsse ignorierte der 35-Jährige.

    Pavlenka verhindert das 1:1

    Eine Glanztat von Pavlenka, der in der 46. Minute reaktionsschnell einen Schuss aus kurzer Distanz des Ex-Bremers Martin Harnik abwehren konnte, leitete eine stärkere Phase der Hannoveraner ein. Fünf Minuten später sorgte ein Kopfball von Salif Sane für Unruhe im Werder-Strafraum. 

    Aber nach dem Dreierpack von Kruse war das Nordderby gelaufen. Zwar wechselte 96-Coach Andre Breitenreiter für den indisponierten Maier noch den schnellen Ihlas Bebou ein (58.), doch auch der Ex-Düsseldorfer konnte der Partie keine Wende mehr geben.

  • Schalke klettert auf Platz 2 - und sagt BVB den Kampf an

    Als auf dem Videowürfel die Bundesligatabelle eingeblendet wurde, herrschte auf Schalke Ausnahmezustand.

    "Die Nummer eins im Pott sind wir", sangen Spieler und Fans gemeinsam nach dem 2:0 (1:0)-Sieg gegen den Hamburger SV, der den FC Schalke 04 erstmals seit exakt fünf Jahren auf Platz zwei katapultierte. (Die Tabelle der Bundesliga)

    Meyer: "Dürfen auf keinen Fall nachlassen"

    Nach ihrem sechsten Spiel in Folge ohne Niederlage geht das Team von Trainer Domenico Tedesco am kommenden Samstag (ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) als Favorit ins 174. Revierderby bei Borussia Dortmund - und ist ganz nebenbei nun auch Bayern-Jäger Nummer eins. (Ergebnisse/Spielplan der Bundesliga)

    "Es ist eine schöne Momentaufnahme. Mehr aber auch nicht", sagte Max Meyer bei SPORT1. "Wir sind nur durch harte Arbeit da hingekommen. Wir dürfen auf keinen Fall nachlassen."

    Caligiuri prophezeit "heißen Kampf"

    Auch Coach Tedesco trat etwas auf die Euphoriebremse. "Die Tabelle ist nach zwölf Spieltagen wirklich nicht wichtig. Wir schauen nicht darauf, es ist brutal eng da oben", räumte der 32-Jährige ein und richtete den Blick nach vorne: "Bei den Fans ist das Derby auch schon vor dem Anpfiff ein großes Thema gewesen. Wir haben bislang aber keinen Gedanken daran verschwendet. Versprochen: Ab heute Abend kümmere ich mich darum."

    Auch für Daniel Caligiuri begann mit dem Abpfiff die Vorbereitung auf das Revierderby. "Wir wissen wie viel dieses Spiel den Fans bedeutet. Wir arbeiten daran und bereiten uns gut vor. Dann wird es ein heißer Kampf", sagte Caligiuri am SPORT1-Mikrofon.

    Meyer ist ebenfalls "sehr, sehr heiß" aufs Derby. "Wir fahren mit einem guten Gefühl und einer breiten Brust nach Dortmund", sagte der 22-Jährige. "Wir müssen uns aber bewusst sein, dass es nächste Woche kein Selbstläufer wird. Das ist ein spezielles Spiel, ein Derby, da zählt nicht die Form der letzten Wochen. Auch da geht es nur wieder mit 100 Prozent."

    Di Santo beendet Torflaute

    Eine souveräne Vorstellung reichte den Königsblauen am Sonntagnachmittag gegen den HSV, um in der Tabelle erstmals seit 911 Tagen am BVB vorbeizuziehen und nun drei Punkte vor dem kriselndem Erzrivalen zu liegen.

    Franco Di Santo hatte die Gelsenkirchener mit dem fünften Schalker Foulelfmeter der Saison - und seinem ersten Bundesligator seit 20 Monaten - in Führung (16.) geschossen. Guido Burgstaller machte in der 77. Minute alles klar.

    Goretzka plant Comeback im Derby

    Vermisst wurde bei den Königsblauen allerdings Mittelfeldmotor Leon Goretzka. Der 22-Jährige, der zuletzt am 20. Oktober beim 2:0 gegen Mainz auf dem Feld gestanden hatte, plant für das Derby in Dortmund seine Rückkehr. "Ich möchte nicht zu viel versprechen, aber mein Ziel ist es schon, nächste Woche wieder dabei zu sein. Das ist ein ambitioniertes Ziel, aber durchaus von medizinischer Seite vertretbar und auch realistisch. Deswegen bin ich guter Dinge, dass ich das schaffen werde", sagte Goretzka.

    Der insgesamt sechste Elfer im sechsten Saisonspiel auf Schalke hatte vor 62.271 Zuschauern das 1:0 gebracht: Nach einem Foul von Gideon Jung an Yevhen Konoplyanka zeigte Schiedsrichter Robert Hartmann auf den Punkt - ohne Hilfe seines Videoassistenten Wolfgang Stark. Di Santo verwandelte souverän und durfte erstmals seit dem 5. März 2016 (3:1 in Köln) wieder über ein eigenes Bundesligator jubeln. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)

    Nach dem Seitenwechsel verstärkte der HSV seine Angriffsbemühungen. Diekmeiers Schuss blockte in höchster Not Bastian Oczipka (48.). Glück hatten die Gastgeber, als Aaron Hunt den Pfosten traf (57.). Burgstaller machte dann nach einem tollen Solo von Daniel Caligiuri den Deckel drauf.

  • Goretzka erklärt Comeback-Plan

    Für einen Einsatz gegen den Hamburger SV hat es für Leon Goretzka noch nicht gereicht, dennoch hat der Mittelfeldstratege von Schalke 04 seine Rückkehr auf den Platz fest im Blick.

    "Ich möchte nicht zu viel versprechen, aber mein Ziel ist es schon, nächste Woche wieder dabei zu sein. Das ist ein ambitioniertes Ziel, aber durchaus von medizinischer Seite vertretbar und auch realistisch. Deswegen bin ich guter Dinge, dass ich das schaffen werde", sagte Goretzka bei Sky mit Blick auf das Revierderby bei Borussia Dortmund am kommenden Samstag (ab 15.30 Uhr im LIVETICKER).

    "Das ist ja auch nicht so unwichtiges Spiel. Das lässt man sich nicht gerne entgehen", ergänzte der Nationalspieler.

    Goretzka fehlt den Schalkern seit dem 10. Spieltag wegen einer knöchernen Stressreaktion im rechten Unterschenkel. Der 22-Jährige konnte sein Trainingspensum in der vergangenen Woche allerdings schrittweise steigern.

    "Ich war heute auch schon wieder auf dem Trainingsplatz, habe ein Lauftraining absolviert und schon die eine oder andere Übung mit dem Ball gemacht", sagte Goretzka.

  • Dortmunds Superscout vor dem Absprung

    Borussia Dortmund muss in Zukunft wohl ohne seinen Leiter Profifußball Sven Mislintat auskommen.

    Nach Informationen der Sport Bild soll der Wechsel des 45-Jährigen zum FC Arsenal bereits in trockenen Tüchern sein und noch vor Jahresende vonstatten gehen. Auf SPORT1-Nachfrage wollte der BVB den Abgang allerdings nicht bestätigen.

    Dazu passt: Nach SPORT1-Informationen soll Mislintat, dessen Vertrag vor Monaten bis 2021 verlängert wurde, vor wenigen Tagen nach London geflogen sein, um mit den Gunners zu verhandeln.

    Arsenal soll zwei Millionen bezahlen

    Als Ablöse für den Kaderplaner, der in der Szene einen exzellenten Ruf genießt und unter anderem maßgeblich für die Transfers von Ousmane Dembele oder Pierre-Emerick Aubameyang zum BVB verantwortlich war, sind bis zu zwei Millionen Euro im Gespräch.

    Laut der Funke Mediengruppe sind nur noch letzte Details zu klären, bis Mislintats Abgang zu den Gunners dann endgültig beschlossene Sache sei.

    Beim Klub von Trainer Arsene Wenger soll der Talentspäher indes die Position des Chefscouts einnehmen, die er lange auch in Dortmund innehatte, wo er seit 2007 arbeitet.

    Zerwürfnis mit Thomas Tuchel

    Aufsehen erregte vor allem das Zerwürfnis mit Ex-Trainer Thomas Tuchel. Wegen eines geplatzten Transfers des Spaniers Oliver Torres soll er Mislintat zeitweise sogar den Zutritt zum Dortmunder Trainingsgelände in Brackel verboten haben. Das Verhältnis zum Klub gilt seitdem als belastet.

    Das Nachsehen hätte bei dem Deal übrigens nicht nur Borussia Dortmund, sondern auch der FC Bayern, der ebenfalls großes Interesse an Mislintat zeigte.

    "Mich überrascht da schon ein wenig das Vorgehen von Bayern München", hatte Sportdirektor Michael Zorc vor drei Monaten gesagt und betont, Mislintat habe "keinen Wechselwunsch".

    Dies scheint sich nun geändert zu haben.

  • Götze: "WM-Finaltor hat mich in eine Ecke gestellt"

    Anfang der Saison kehrte Mario Götze zurück auf dem Fußballplatz, erst für seinen Jugendverein Borussia Dortmund, gegen Frankreich feierte der 25-Jährige dann auch sein langersehntes Comeback für die deutsche Nationalmannschaft.

    Eine Stoffwechselerkrankung hatte ihn seit Februar außer Gefecht gesetzt, auch der Weltmeister musste da "erst einmal googeln, um überhaupt zu wissen, was das ist", verriet Götze nun in einem Interview mit der Welt am Sonntag.

    Geradezu "erleichtert" sei er gewesen, als die Krankheit bei ihm diagnostiziert wurde, "dass irgendwas nicht stimmte, das habe ich gemerkt."

    Götze: "Krankheit ist ausgeheilt"

    Nach der komplett absolvierten Sommervorbereitung beim BVB und 14 Pflichtspielen seit Saisonbeginn sieht sich der Mittelfeldregisseur nun wieder "bei 100 Prozent". Viele Fans dürften sich sich dennoch weiterhin gefragt haben, ob die tückische Krankheit weiter eine Rolle im Leben von Mario Götze spielte oder nicht.

    Der Ex-Bayern-Profi gab nun erstmals Auskunft zu diesem Thema: "Sie ist ausgeheilt", so Götze, der an einer erfolgreichen Rückkehr in den Profifußball "nie gezweifelt" habe. "Mir war sofort klar, dass das nicht von einem Tag auf den anderen behoben werden kann."

    Dass der 25-Jährige nun auch wieder zum Kreise der Nationalmannschaft gehört, bezeichnet er als "Meilenstein": "Dafür muss die Leistung stimmen. Und ich denke, Jogi Löw hat mir keinen Almosen gegeben, als er mich berief, sondern weiß, was er an mir hat." 

    WM-Tor hat mich "in eine Ecke gestellt"

    Das nächste große Ziel ist nun die Weltmeisterschaft 2018 in Russland, für die Götze wegen seines Weltmeister-Tores gegen Argentinien vor vier Jahren aber keinen Bonus für sich sieht: "Das möchte ich nicht und das ist auch nicht mein Anspruch", erklärt er.

    Auch wenn das Tor in der 113. Minute der Verlängerung im WM-Finale gegen die Südamerikaner in die Geschichte einging und viele Fans Götze darauf immer wieder ansprechen, sieht Götze darin keine Last.

    "Sie können ja mal eine Umfrage unter Fußballern machen, ob jemand so ein Tor nicht gern schießen würde. Die Antworten dürften recht klar sein. Ich verbinde dieses Tor ausschließlich mit positiven Gefühlen. Auch wenn ich weiß, dass dieser Treffer Assoziationen ausgelöst und mich in eine gewisse Ecke gestellt hat", sagt Götze. "Ich galt plötzlich als Knipser, als Instinktfußballer. Aber das ist nicht die Rolle, die ich für mich sehe."

    Götze sieht sich als Spielgestalter

    Zwar gelang ihm in dieser Saison noch kein Tor, seine Vorbereiter-Qualitäten (vier Assists) kommen aber schon wieder zum Tragen. 

    "Ich sehe mich ganz klar als Mittelfeldspieler, der im Zentrum agiert, auf der Position Acht oder Zehn", meint Götze. "Da habe ich in der Jugend gespielt, und auch überwiegend als Profi. Ich sehe mich als Spielgestalter und nicht als Vollstrecker."

    Während Götze bei Bayern oftmals auf den Flügel ausweichen musste, setzt ihn BVB-Trainer Peter Bosz nun zumeist wieder auf seiner Lieblingsposition ein. Auch das dürfte dem Weltmeister derzeit zugute kommen.

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