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Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V.

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Garde.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Ein Beachvolleyballfeld ist bereits 2015 hinzugekommen.

Wir werden Sie hier über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz oder bei Auftritten der Garde begrüßen zu dürfen.

keine Veranstaltungen

FuPa Rheinland - News

  • Niklas Wagner verlässt SG Ellscheid im Sommer
    Nach sieben Jahren wird für ihn im Sommer Schluss bei der SG Ellscheid sein: Niklas Wagner (Foto: Fupa/Verein) wird dann den aktuellen Fußball-Rheinlandligisten verlassen und wechselt zur SG Vordereifel-Müllenbach, derzeit Achter in der Bezirksliga Mitte. Von Ellscheider Seite heißt es in einer Pressemitteilung: „Der SG-Vorstand und Wagner haben sich einvernehmlich darauf verständigt, die Zusammenarbeit über das Saisonende hinaus nicht zu verlängern.“
  • Bezirksliga-Spiele in Leiwen und Geisfeld fallen aus
    Am letzten Spieltag vor der Winterpause finden nach Mitteilung von Spielleiter Bernd Hurth in der Fußball-Bezirksliga nur sechs Begegnungen statt.
  • Stabilisator eines gestärkten Teams
    Bastian Hennen, der vor der Saison von Mosel/Hochwald-B-Ligist zur SG Serrig/Saarburg gewechselte Spielertrainer, erwartete eine schwierige Saison: Nach dem knapp geschafften Klassenverbleib legte er mit gerade mal 14 Feldspielern los. „Mein Vorgänger Michael Sachse, den ich für einen fähigen und starken Trainer halte, hat mir keinen Trümmerhaufen übergeben. Die Mannschaft ist intakt und funktioniert. Die Ergebnisse der vergangenen acht Wochen unterstreichen das.“

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • "Könnte durchdrehen" - Kimmich schlägt Alarm!

    Der Ernstfall ist eingetroffen! 

    Einen zunächst sicher geglaubten Sieg aufgrund starker 50 Minuten hat der FC Bayern am Samstag bei Spitzenreiter Borussia Mönchengladbach leichtfertig hergeschenkt.

    Die lange Zeit verängstigte Fohlenelf drehte das Spiel, bezwang die Münchner mit 2:1 und hat nunmehr sieben Punkte Vorsprung auf den amtierenden Meister.

    Weil Leverkusen am Abend gegen Schalke gewann, befinden sich die Bayern nach zwei Pleiten in Folge mit 24 Punkten nur auf Platz sieben - und damit sogar außerhalb der Ränge für einen internationalen Wettbewerb.

    Kimmich: "Wer es jetzt nicht begriffen hat..."

    "Es ärgert mich unendlich, ich könnte durchdrehen", fand Joshua Kimmich nach Abpfiff klare Worte.  

    (Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

    Der 24-Jährige zur prekären Tabellensituation: "Die Alarmsignale mussten schon vor dem Spiel an sein. Es steht nicht nur Gladbach vor uns. Wer es jetzt noch nicht begriffen hat, ist komplett auf dem falschen Weg. Wer glaubt, dass es wieder so wird wie letzte Saison, ist fehl am Platz." 

    Alles zum 14. Spieltag im CHECK24 Doppelpass mit Huub Stevens, Peter Neururer und Stefan Effenberg am Sonntag, ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM auf SPORT1.de

    Interimstrainer Hansi Flick ergänzte: "Die Tabelle lügt nicht." Thomas Müller sagte betroffen: "Hier zu verlieren ist brutal. Gerade in unserer Tabellensituation." (Die Tabelle der Bundesliga)

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    "CL-Achtelfinal-Aus hat uns letzte Saison geholfen"

    Die Bayern stecken in Tabellennot und werden unfreiwillig an das Vorjahr erinnert, als sie nach 14 Spieltagen sogar neun Punkte Rückstand auf Borussia Dortmund hatten und zwei auf die Gladbacher. Man stand aber auf Tabellenplatz drei und holte am Ende sogar noch das Double. 

    Kimmich ließ in den Katakomben des Borussia-Parks aufhorchen als er erstmals betonte: "Wenn wir ganz ehrlich zu uns selber sind, hat es uns letzte Saison in die Karten gespielt, dass wir aus der Champions League (im Achtelfinale, d. Red.) rausgeflogen sind, denn sonst wäre es schwieriger geworden, dass Double zu holen." 

    Was Kimmich meint: Im Achtelfinale erneut auszuscheiden, ist in dieser Saison verboten, im Umkehrschluss droht in der Liga ein Jahr ohne Titel - oder noch schlimmer.

    Zumindest in der Champions League läuft es. Dort können die Bayern am Mittwoch im Heimspiel gegen die wiedererstarkten Tottenham Hotspur mit ihrem neuen Trainer Jose Mourinho den sechsten Sieg im sechsten Gruppenspiel klarmachen.

    Dann hofft man auf Losglück und auf den Einzug ins Viertelfinale, ins Halbfinale, vielleicht sogar ins Finale. 

    Aufbruchstimmung unter Flick verfolgen

    Das täglich Brot ist in München aber bekanntermaßen die Meisterschaft. Kimmich warnt daher: "Je weiter wir in der Champions League kommen, desto schwieriger wird es, die Kräfte für die Bundesliga zu haben. Umso ärgerlicher ist es, dass wir jetzt mit so vielen Punkten hinten dran sind." 

    Ist eine Aufholjagd wie im Vorjahr nochmal möglich? "Ich glaube, dass es diese Saison deutlich schwieriger wird", so Kimmich. Auch Sportdirektor Hasan Salihamidzic bewertete den Sieben-Punkte-Rückstand als "viel" und kündigte eine "ehrliche" interne Analyse und "Klartext" an.  

    Die Bundesliga-Highlights am Sonntag ab 9.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1

    Klar ist zumindest, dass das von Karl-Heinz Rummenigge ausgegebene Wunschziel kaum zu erreichen sein wird. Der Vorstands-Boss wünschte sich unlängst die Herbstmeisterschaft. "Das ist jetzt aber nahezu unmöglich", so Kimmich.  

    Fakt ist: Die anfängliche Aufbruchsstimmung durch die vier Gala-Siege unter Flick ist verflogen. Richtet sich der Tabellen-Blick sogar noch weiter nach unten? Manuel Neuer abschließend: "Sollen wir jetzt gegen den Abstieg spielen? Wir schauen da nicht drauf. Wir schauen nach vorne und nach oben." 

  • Die kuriose Story um Gladbachs Elfer-Helden

    Vor dieser Saison kannten ihn in Deutschland nur die Wenigsten.

    Jetzt wissen sie auch beim Rekordmeister, wer dieser Ramy Bensebaini ist.

    Den Linksverteidiger lotsten die Gladbacher in der Sommerpause von Stade Rennes an den Niederrhein, ein knappes halbes Jahr später wurde er zum viel umjubelten Matchwinner im Bundesliga-Gipfel gegen den FC Bayern.

    Sippel musste Bensebaini erinnern

    Dabei wäre er zum entscheidenden Strafstoß zum 2:1-Siegtreffer fast gar nicht angetreten. Nur Gladbachs Ersatztorwart Tobias Sippel war es zu verdanken, dass der Algerier sich dann doch den Ball schnappte - und ihn extrem abgezockt mit links ins rechte Eck jagte. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)

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    "Nach dem letzten Spiel gegen Freiburg, als Breel Embolo verschossen hatte, war klar, dass er erst einmal nicht mehr schießt", erklärte Bensebaini bei Sky: "Ich habe dann gesagt, okay dann mach ich es, falls wir einen Elfmeter bekommen. Aber ehrlich gesagt, habe ich das vergessen, als es dann Elfmeter gab. Unser Ersatztorwart Tobi Sippel hat mich daran erinnert, dass ich der Elfmeterschütze bin."

    Wobei es ihm wichtig war zu betonen, dass Embolo normalerweise ein sehr guter Strafstoßschütze sei.

    Auch Gladbachs Trainer Marco Rose konnte sich glücklich schätzen, seinen Ersatztorwart auf der Bank zu wissen. "Um ehrlich zu sein, hat das der Sippi bestimmt. Der ist sofort hochgeschossen und hat gesagt, Ramy soll sich den Ball nehmen", erinnerte sich Rose bei der Pressekonferenz an die entscheidende Situation des Spiels und stellte mit einem Augenzwinkern klar, wer in Zukunft die Gladbacher Elfmeterschützen bestimmt: "Das macht ab sofort der zweite Torwart bei uns."

    Bensebaini: "...dann klappt das schon"

    Daran, dass er in der Nachspielzeit im Nervenduell gegen Bayern-Keeper Manuel Neuer scheitern könnte, habe er nicht gedacht, so Bensebaini.

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    "Natürlich war da Druck bei einem Elfmeter kurz vor Schluss. Manuel Neuer hat sich groß gemacht. Man weiß, dass er ein guter Torwart ist", sagte der 24-Jährige: "Aber ich trainiere immer Elfmeter nach dem Training. Ich fühlte mich sicher und habe mir gesagt, ich mache alles wie im Training. Dann klappt das schon."

    Der algerische Nationalspieler, der Oscar Wendt auf der linken Abwehrseite verdrängte, war aber nicht nur aufgrund des verwandelten Elfmeters der Mann des Spiels. Sein Ausgleich per Kopf nach einer Ecke von Jonas Hofmann war das Signal zur erfolgreichen Aufholjagd.

    "Wir kennen seine Kopfballstärke. Wir wissen, dass er einen guten linken Fuß hat. Er hat der Mannschaft heute richtig weitergeholfen", sagte Rose, der nach Spielen normalerweise nur über das Kollektiv spricht. Hier aber machte er eine Ausnahme.

  • Nübel patzt! Leverkusen zieht an Bayern vorbei

    Eine Woche nach dem 2:1-Coup beim Rekordmeister Bayern München hat Bayer Leverkusen in der Bundesliga nachgelegt: Im Westduell gegen Schalke 04 kam der Werksklub zu einem 2:1 (1:0)-Erfolg und zog mit den Königsblauen nach Punkten gleich. (Das Spiel zum Nachlesen zum Ticker)

    Außerdem ließen die Bayer-Profis als Tabellensechster den FC Bayern, der in Mönchengladbach 1:2 verloren hatte, hinter sich. Seit vier Spielen ist Bayer jetzt ungeschlagen. (Service: Tabelle der Bundesliga)

    S04 musste hingegen Platz drei dem Erzrivalen Borussia Dortmund (5:0 gegen Düsseldorf) überlassen und nach fünf Spielen wieder eine Niederlage im Fußball-Oberhaus hinnehmen. Bayer feierte eine gelungene Generalprobe für das Champions-League-Duell am Mittwoch (21.00 Uhr) gegen Italiens Renommierklub Juventus Turin. (Service: Ergebnisse und Spielplan)

    "Es war in der ersten Halbzeit fußballerisch gut und in Summe war es verdient. Heute haben wir dem Druck der Schalker standgehalten. Schalke hat auch eine gute Truppe und gezeigt, dass sie Qualität haben und nicht zu Unrecht oben mitspielen", erklärte Bayer-Kapitän Lars Bender nach dem Spiel bei Sky.

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    Alario profitiert von Nübel-Patzer

    Lucas Alario, der den Vorzug gegenüber Kevin Volland erhalten hatte, war per Kopf nach Eckball von Leon Bailey (15.) zum 1:0 erfolgreich. Dabei machte Schalke-Keeper Alexander Nübel keine glückliche Figur, denn er faustete an der Ecke Baileys vorbei und ermöglichte so Alario den Kopfballtreffer.

    "Sie stellen einen Pulk auf den ersten Pfosten. Ich kenne das, in Skandinavien spielt man das öfter und habe das auch schon miterlebt. Ich gehe einfach einen Schritt zu früh nach vorne und unterlaufe den Ball. Bleibe ich einen Schritt mehr hinten, dann passiert mir das nicht", ärgerte sich der Torwart nach dem Spiel bei Sky. "Das ist bitter. Man muss das schnell abhaken, um weiter im Spiel zu bleiben."

    In der turbulenten Schlussphase erhöhte der Argentinier Alario (81.) auf 2:0, nur eine Minute später brachte Benito Raman (82.) Schalke aber noch mal ins Spiel.

    Von Beginn an hatte sich ein ansprechendes Duell entwickelt, in dem die Gastgeber vor 30.210 Zuschauern in der ausverkauften BayArena die Akzente setzten. Der in die Stammelf zurückgekehrte Jungstar Kai Havertz leitete schon in der dritten Minute die erste Großchance der Rheinländer ein, doch Karim Bellarabi setzte den mustergültig aufgelegten Ball aus halbrechter Position per Volleyschuss über das Tor.

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    Schalke schlampig mit den Chancen

    Bellarabi (18.) war es auch, der freistehend am gut parierenden Nübel scheiterte. Eine Minute später wurde ein Bailey-Treffer zu Recht wegen Abseitsstellung nicht gegeben. Die beste Chance für die Knappen hatte in der 26. Minute Raman auf dem Fuß, doch er scheiterte am sehr gute reagierenden Bayer-Schlussmann Lukas Hradecky. Alario (40.) hatte die Chance zum 2:0, zögerte aber zu lange und scheiterte freistehend an Nübel.

    Die Schalker fanden lange Zeit kein Mittel gegen das gute Kombinationsspiel der Bayer-Elf, wobei vor allem Havertz nach Verletzungspause immer wieder Akzente in der Offensive setzte und an fast allen Angriffsaktionen beteiligt war. 

    Schalke war zwar bemüht, dem Spiel nach dem Rückstand eine Wende zu geben. Einem Treffer von Raman (50.) wurde nach Videobeweis wegen Abseits ebenfalls die Anerkennung verweigert. Die Gäste machten in den zweiten 45 Minuten viel mehr Druck und gingen konsequenter in die Zweikämpfe. Allerdings gingen die Schalker schlampig mit ihren Chancen um. Erst Raman machte es nach starker Vorarbeit des eingewechselten Ahmed Kutucu besser.

  • "Dummes Foul": Kritik an tragischem Martínez

    Javi Martínez erlebt derzeit keine einfache Phase beim FC Bayern.

    Im Bundesliga-Gipfel bei Borussia Mönchengladbach musste er zunächst über eine Stunde lang auf der Bank sitzen.

    In der 68. Minute wurde er dann für Jerome Boateng eingewechselt.

    Flick erklärt Hereinnahme von Martínez

    "Jerome hatte schon in der Halbzeit Probleme. Er hat’s in der zweiten Halbzeit noch mal versucht, aber dann mussten wir den Wechsel vornehmen. Wir haben Javi dann neben David (Alaba, d. Red.) gestellt, weil er das vorher auch schon gespielt hat und gut gespielt hat", erklärte Bayern-Coach Hansi Flick die Maßnahme.

    Doch gut lief die Einsatzzeit des Spaniers in Mönchengladbach nicht, ganz im Gegenteil.

    Martínez war noch keine Viertelstunde auf dem Platz, als er im Mittelfeld Gladbachs Lars Stindl zu Fall brachte und dafür von Schiedsrichter Marco Fritz verwarnt wurde.

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    Martínez verschuldet Elfmeter

    In der hektischen Schlussphase verursachte der 31-Jährige dann auch noch den spielentscheidenden Elfmeter, den Gladbachs Ramy Bensebaini verwandelte. Bei einem Konter der Gastgeber bekam Marcus Thuram den Ball unfreiwillig von Joshua Kimmich in den Lauf gespielt. Martínez ging dann kompromisslos in den Zweikampf mit dem Franzosen, der im Strafraum zu Fall kam.

    Die Folge: Strafstoß für Mönchengladbach und Gelb-Rot für Martínez, der damit für das kommende Bundesliga-Spiel am nächsten Samstag gegen Werder Bremen gesperrt ist.

    Was er da angerichtet hatte, wusste er übrigens schon, bevor der Unparteiische auf den Punkt zeigte. Direkt nach dem Foul schlug er die Hände vors Gesicht, während er noch auf dem Boden lag. "Es war ein unnötiger Elfmeter, bei dem wir selber mitgeholfen haben", sagte Thomas Müller. Kapitän Manuel Neuer sprach von einem "dummen Foul, das zum Elfmeter führt".

    Allerdings war die Entscheidung nicht so eindeutig, wie es zunächst aussah, zumal Martínez auch noch leicht den Ball berührte.

    Flick: "Er geht Risiko"

    "Er geht Risiko. Von draußen habe ich gar nicht gedacht, dass das ein Elfmeter ist. Einige haben gesagt, es war kein Elfmeter", sagte Flick zu der Situation. "Aber es sitzen im Keller so viele Leute, die da auch draufschauen. Dann vertraue ich auch darauf, dass das ein Elfmeter war. "

    Martínez selbst wollte sich zu dieser Situation nicht äußern.

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    Schon beim vorangegangenen Spiel zu Hause gegen Bayer Leverkusen gehörte er zu den Schwachpunkten seiner Mannschaft.

    Bei den beiden Gegentoren gegen die schnellen Stürmer der Werkself hatte er jeweils das Nachsehen.

    Flick wird auf absehbare Zeit dennoch am Basken festhalten. Noch vor ein paar Tagen hatte er sich bei einem Fanclub-Besuch noch sehr positiv über Martínez geäußert. 

    "Martínez ist ein wichtiger Teil der Mannschaft und auf mehreren Positionen einsetzbar. Er macht seine Sache sehr gut und du kannst dich als Trainer auf ihn verlassen. Er geht für einen durchs Feuer", schwärmte er vom Defensiv-Allrounter bei dem Treffen mit Fans des FC Bayern.

     

  • "Froh, dass wir ihn haben" - Leipzig feiert Werner

    Trotz einer Gala-Vorstellung von Timo Werner hat RB Leipzig den Sprung an die Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga verpasst. (Die Tabelle der Bundesliga)

    Beim Wiedersehen von RB-Coach Julian Nagelsmann mit seinem Ex-Verein TSG Hoffenheim siegten die Sachsen am Samstag vor allem dank eines Doppelpacks von Werner mit 3:1 (1:0). Da aber der bisherige Spitzenreiter Borussia Mönchengladbach parallel gegen Rekordmeister Bayern München mit 2:1 (0:0) siegte, steht RB weiter auf Rang zwei.

    Werner (11., 52./Foulelfmeter) mit seinem 14. und 15. Saisontor sowie Marcel Sabitzer (83.) sorgten für den fünften Sieg der Leipziger nacheinander. Ermin Bicakcic (89.) traf für die Gäste. Bei noch drei Ligaspielen in der Hinrunde darf sich das Nagelsmann-Team dennoch Hoffnungen auf die Herbstmeisterschaft machen.

    Hoffenheim musste derweil die erste Auswärtsniederlage seit fünf Partien hinnehmen und steht bei nun drei Spielen in Folge ohne Sieg. (Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

    Die Tabellenführung wurde es dennoch nicht, da Borussia Mönchengladbach den FC Bayern München bezwang. "Wir können trotzdem gut schlafen", sagte Sportdirektor Markus Krösche lächelnd - und freute sich lieber über Werners Form, der schon wieder einen Doppelpack (11., 52./Foulelfmeter) geschnürt hatte und in den vergangenen fünf Ligaspielen damit neunmal traf: "Timo ist eben Timo. Er ist ein außergewöhnlicher Spieler mit einem außergewöhnlichen Lauf. Wir sind froh, dass wir ihn haben."

    Werner lässt weitere Großchancen liegen

    Nagelsmann, der insgesamt 116-mal für Hoffenheim an der Seitenlinie gestanden hatte, bevor es ihn im vergangenen Sommer gen Sachsen verschlug, stellte vor dem Spiel die Einzigartigkeit der Partie heraus. Er freue sich natürlich darauf, "viele bekannte Gesichter wiederzusehen", sagte der 32-Jährige. Er sah dann ein RB-Team, das von Beginn an drückte und um die Spielkontrolle bemüht war. 

    Schnell und vertikal spielten die Gastgeber in der Anfangsphase in den TSG-Strafraum, und gleich der erste Torschuss saß. Leihspieler Patrick Schick schirmte den Ball erst stark ab, ehe er überlegt auf Werner durchsteckte, der eiskalt gegen Hoffenheims Schlussmann Oliver Baumann per Beinschuss vollstreckte. Auch wenn die Gäste nach dem Gegentor etwas mutiger wurden, hatte Leipzig trotzdem die klar bessere Chancen. 

    Die Bundesliga-Highlights am Sonntag ab 9.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1

    Erst baggerte Baumann einen Aufsetzer von Werner (20.) aus rund 18 Metern ins Toraus, ehe der Keeper nach der anschließenden Ecke gegen Dayot Upamecano und Emil Forsberg (beide 21.) klären musste. Werner, der in der ersten Halbzeit an so gut wie jeder gefährlichen Aktion seiner Mannschaft beteiligt war, scheiterte zudem mit weiteren guten Versuchen an TSG-Abwehrmann Kevin Akpoguma (28.) und Baumann (29.).

    Geiger verpasst Ausgleich kurz vor der Pause

    Erst als sich RB gegen Ende des ersten Durchgangs eine Verschnaufpause nahm, verbuchte Hoffenheim seine ersten Großchancen. Das Team des früheren Nagelsmann-Assistenten Alfred Schreuder beschäftigte die Leipziger in dieser Phase gut und verpasste den Ausgleich nur äußerst knapp, Dennis Geiger (39.) traf frei vor RB-Torwart Peter Gulacsi den Pfosten. Der Schlussmann hatte zuvor selbst unglücklich für Hoffenheims Pavel Kaderabek vorgelegt, der Geiger dann anspielte.

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    Nach der Pause machte Leipzig ähnlich druckvoll weiter wie zu Beginn. Nachdem Hoffenheims Stefan Posch Werner im Strafraum festhielt, entschied Schiedsrichter Deniz Aytekin auf Elfmeter, den der Gefoulte sicher und mittig verwandelte. Anschließend flachte die Partie etwas ab.

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    Leipzig verwaltete mehr, hatte aber - etwa durch einen Schlenzer von Forsberg (61.) - noch mehr gute Gelegenheiten. Eine davon nutzte Sabitzer nach einem Abpraller aus kurzer Distanz. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)

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