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17.04.2016 19:37 Uhr

Glückwunsch Flußbach

08.05.2016

1FC 05 Bergweiler
1SV Türkgücü Wittlich II

Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Tennis.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Dafür müssen wir auch im Verein neue Wege bestreiten und suchen somit heute schon den Weg der Kooperation mit der Grundschule in Hupperath und der KiTa in Bergweiler.

Wir werden Sie hier zukünftig über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer immer gut besuchten Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz begrüßen zu dürfen.

keine Veranstaltungen

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • Die Themen in Bundesliga Aktuell

    Heut steht Bundesliga aktuell ganz im Zeichen der Trainer. Diese stehen in der Bundesliga mehr im Fokus denn je.

    Dabei gibt es völlig unterschiedliche Typen wie den bescheidenden Julian Nagelsmann, den berühmten Carlo Ancelotti, den besessenen Thomas Tuchel oder den begeisternden Ralph Hasenhüttl.

    Welcher Typ seine Probleme am besten lösen kann, sehen Sie ab 18.30 Uhr in Bundesliga Aktuell im TV auf SPORT1. Es ist die erste von drei Bundesliga-aktuell-Sendungen, denn um 20.45 Uhr und 23.30 Uhr meldet sich Moderator Oliver Schwesinger erneut aus dem Studio.

    Die unter die Lup genommenen Trainer im Überblick: 

    Der Bescheidene – Julian Nagelsmann

    Der Berühmte – Carlo Ancelotti

    Der Bemühte – Valerien Ismael

    Der Bedrohte – Andre Schubert

    Der Besessene – Thomas Tuchel

    Der Befreite – Markus Gisdol

    Der Begeisternde – Ralph Hasenhüttl

    Der Berufene – Ramon Berndroth 

  • Wolfsburg ohne Draxler nach München

    Das Theater um Julian Draxler geht offenbar in die nächste Runde.

    Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, fehlt der Weltmeister im Kader des VfL Wolfsburg  für das Spiel beim FC Bayern München am Samstag (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).

    Während die Wölfe sich um 16.15 Uhr auf den Weg zum Flughafen nach Braunschweig machten, verließ Draxler das Trainingsgelände in seinem Dienstwagen.

    Am vergangenen Wochenende war Draxler nach seiner Einwechslung gegen Hertha BSC (2:3) von den eigenen Fans gnadenlos ausgepfiffen worden, nach der Partie hatte der Mittelfeldspieler noch einmal seinen Wechselwunsch untermauert. "Dazu habe ich im Sommer ja schon alles Wesentliche gesagt", so Draxler.

    Daraufhin war spekuliert worden, ob Draxler bis zur Winterpause überhaupt noch einmal für die Wölfe spielen würde. "Es geht um den Verein, nicht um einzelne Spieler", sagte Ismael, die Diskussion um Draxler bezeichnete er als "nicht gut".

    Draxler ist in dieser Saison noch ohne Tor und Vorlage.

  • Gladbach bangt um Einsatz von Johnson

    Bundesligist Borussia Mönchengladbach bangt vor dem Spiel am Sonntag gegen den FSV Mainz (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) um den Einsatz von Fabian Johnson.

    Der US-Nationalspieler hat im Training eine Verletzung am Sprunggelenk erlitten. "Es sieht nicht gut aus", sagte Trainer André Schubert auf der Pressekonferenz am Freitag.

    Zur Kritik an seiner Arbeit nahm Schubert gelassen Stellung. "Im Fußball geht es manchmal schnell. Es wird vieles schnell in Frage gestellt, damit muss man als Trainer leben", sagte der 45-Jährige.

    Die Gladbacher sind in der Liga seit acht Spielen ohne Sieg.

  • Was ist dran an Dominguez' Vorwürfen?

    Max Eberl blieb besonnen. Angesichts der Schwere der Vorwürfe ist das bemerkenswert.

    Denn Alvaro Dominguez fuhr nach der Verkündung seiner Invalidität schwere Geschütze auf, holte zu einem Rundumschlag gegen die medizinische Abteilung von Borussia Mönchengladbach aus. Borussia sei schuld, dass er seine Karriere beenden muss.

    "Niemand hat einen Finger gerührt, um mir zu helfen. Es war bei Borussia kein Respekt vorhanden, keine Menschlichkeit", sagte der Abwehrmann der Marca, beim Radiosender Cadena Ser sprach er sogar von Selbstmord-Gedanken. Der Spanier schließt zudem eine Klage nicht aus.

    "Wir sind für Alvaro da"

    Eberl unterstrich am Donnerstag trotzdem erneut, dass der Verein Dominguez weiterhin unterstützen will. "Wir sind für Alvaro da", sagte der Gladbacher Manager.

    Und das nach diesen heftigen Aussagen gegen einen Klub, der stolz auf sein familiäres Image und den Zusammenhalt ist. Ein Tiefschlag gegen die eigene Philosophie also. Was angesichts der Meldungen rund um Dominguez' Comeback-Versuch im Sommer, der Verein wolle seinen 2017 auslaufenden Vertrag aus Loyalität und Dankbarkeit verlängern, zumindest seltsam erscheint.

    Doch ist die medizinische Abteilung tatsächlich unfähig, "nicht auf dem Niveau einer Spitzenmannschaft", wie es Dominguez formulierte?

    Unter Favre kaum Verletzte

    Zumindest ist es auffällig, dass die Borussia in der Ära Lucien Favre trotz teilweiser Dreifachbelastung die wenigsten Ausfälle der Liga vorzuweisen hatte, wie der Blog "Fußballverletzungen.com" festhält.

    Die drei aktuellen Vereinsärzte arbeiten seit 2011 oder noch länger im Klub, immer wieder wurde die besondere und vertrauliche Zusammenarbeit zwischen Favre und den Medizinern gelobt. Dr. Stefan Hertl stellte in einem Interview mit der Rheinischen Post vor zwei Jahren zudem klar: "Bei Borussia spritzen wir niemanden fit."

    Auch das war ein Vorwurf Dominguez' gewesen.

    Favre selbst wartete zudem fast schon länger als nötig, bis er von Verletzungen kurierte Spieler wieder aufstellte, übte keinerlei Druck aus. Er hatte in enger Abstimmung mit den Physios ganz offensichtlich ein Händchen für die richtige Dosierung.

    Seit Sommer 2015 mehr Verletzte

    Anders sieht die Bilanz der vergangenen Saison aus, da hatte die Borussia die viertmeisten Ausfalltage zu beklagen.

    Was in diese Zeit fällt, ist zum Beispiel der Abgang von Athletiktrainer Christian Weigl im Sommer 2015. Sein Nachfolger Klaus Luisser war nach einem Jahr schon wieder weg, der Express berichtete von Spannungen zwischen Luisser und Trainer Andre Schubert und unterschiedlichen Auffassungen über die Trainingsgestaltung und -belastung.

    Gestiegen sind nach Favres Flucht im September 2015 vor allem die Zahl der Muskel- und Bänderverletzungen.

    Nun kann niemand etwas für Kreuzbandrisse (Nico Schulz, Tony Jantschke, Patrick Herrmann) oder einen Schienbeinbruch bei Andre Hahn. Doch der damals nicht so breite Kader sorgte dafür, dass kaum rotiert werden konnte und die restlichen Spieler auf dem Zahnfleisch gingen. Die Folge waren besagte Muskelverletzungen.

    Misere geht weiter

    In dieser Saison geht die Verletztenmisere trotz eines breiteren Kaders allerdings weiter - und auch diesmal haben die Gladbacher zahlreiche Muskelverletzungen zu beklagen, wie bei Raffael, Herrmann, Ibrahima Traore, Andreas Christensen oder Tobias Strobl.

    Ein Beweis für die Vorwürfe von Alvaro Dominguez sind die Fakten nicht. Dafür aber ein Hinweis, dass in der medizinischen Abteilung zumindest nicht alles rund läuft.

  • Nagelsmann verrät Hoffenheims Erfolgsrezept

    13 Spiele, keine Niederlage, Tabellenplatz vier: Die TSG Hoffenheim ist eine der Überraschungsmannschaften der bisherigen Bundesliga-Saison.

    Zum Auftakt des 14. Spieltags wartet am Freitagabend (ab 20 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) bei Eintracht Frankfurt das Duell mit dem ebenso überraschend starken Tabellennachbarn.

    Das Gesicht des Hoffenheimer Höhenflugs ist Trainer Julian Nagelsmann. Der 29-Jährige hat gemeinsam mit Manager Alexander Rosen eine funktionierende Mannschaft auf die Beine gestellt, die von den Abstiegssorgen der vergangenen Saison weit entfernt ist.

    TSG-Manager Alexander Rosen zu Gast im Volkswagen Doppelpass - am Sonntag ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1

    Im SPORT1-Interview spricht TSG-Coach Nagelsmann über den starken Saisonstart, die Zusammenarbeit mit seinem Chef Rosen und erklärt das Erfolgsgeheimnis hinter dem Aufschwung in Hoffenheim.

    SPORT1: Herr Nagelsmann, was ist schwieriger: In der Spitzengruppe bleiben oder einen Weihnachtsbaum anmachen?

    Nagelsmann: Ich glaube, in der Spitzengruppe zu bleiben, ist schwieriger. Wobei der Weihnachtsbaum auch sehr komplex ist. (lacht)

    SPORT1: Wie bewerten Sie dieses Jahr seit dem Saisonstart, mit allem, was geschehen ist?

    Nagelsmann: Rein von den Ergebnissen ist das gut, was wir bisher abgeliefert haben. Auch die Art und Weise war in großen Teilen der Saison ganz ordentlich. Wir sind nicht optimal gestartet, da wurde es schon etwas unruhig zu Beginn, als wir nur vier Unentschieden hatten. Wir haben aber trotzdem an uns geglaubt und gewusst, dass der erste Sieg schon irgendwann kommt. Dann hatten wir eine kleine Serie mit Siegen, haben noch ein paar Unentschieden hinterher gespielt. Insgesamt sind unsere Auftritte ganz zufriedenstellend, wenn man auch sieht, wo wir herkommen. Wir hoffen, dass es so weitergeht.

    SPORT1: Sie haben die Mannschaft sehr gelobt. Aber wie viel Teamgeist gibt es über die Mannschaft hinaus?

    Nagelsmann: Wir haben hier alle einen guten Draht untereinander. Ich habe zu Alex (Alexander Rosen, Sportdirektor der TSG, Anm. d. Red.) einen außergewöhnlich guten Draht, auch privat. Das merkt man auch an der Zusammenarbeit. Wir sehen uns immer sehr gerne, sprechen eigentlich jeden Tag im Büro und machen zusammen die Kaderplanung. Da führen wir Gespräche mit potenziellen Neuzugängen, wie wir es auch im Sommer gemacht haben. Die spielen ja alle eine gute Rolle bei uns, passen gut ins Konstrukt und in das Team. Zwischen Alex und der Mannschaft gibt es natürlich auch einen engen Austausch. Das leben wir als Team. Wir sind da wirklich eine große Gruppe, die gemeinsam denselben Weg gehen will. Das zeichnet uns aus.

    SPORT1: Ist das ein Glückstreffer, wenn man so viele gute Spieler holt, die alle haargenau in das System passen?

    Nagelsmann: Ich glaube, es ist kein Glück, sondern eine Erfahrung, ein Gespür dafür zu entwickeln, wie sich der Spieler im Gespräch gibt und ob er zum Trainer und in die Mannschaft passt. Wir haben natürlich auch eine Scouting-Abteilung, die vorher abprüft, was der Spieler inhaltlich in allen Spielen macht. Es gibt auch Filme, die Alex und ich uns gemeinsam anschauen und anhand derer wir Fantasien entwickeln, welche Position der Spieler besetzen kann - da haben wir genaue Profile. So ist schon mal ein großer Teil der Wahrscheinlichkeit erfüllt, dass das auch passt. Bei den Gesprächen, die dann unter acht Augen mit dem Berater des Spielers stattfinden, versuchen wir, den Charakter des Spielers einzuschätzen. Da gehört auch immer ein wenig Glück dazu, aber das ist nicht die vorrangige Säule - eher Wissen und Erfahrung.

    SPORT1: Bei der letzten Trainerveränderung stand Herr Rosen noch ganz aschfahl in der Arena, jetzt steht er wieder froh und grinsend mit einer super Mannschaft da. Was hat sich in dieser Zeit so extrem verändert?

    Nagelsmann: Alex ist mit Herz und Seele dabei, investiert viel Zeit und Emotionen, so auch im letzten Jahr. Wenn es dann nicht funktioniert, ist natürlich der Trainer der Erste, der da vorne dran steht. Aber hier war es so, dass der Sportdirektor einen engen Austausch mit dem Trainer hatte. Wenn man jedoch wenige Punkte hat und es sportlich nicht läuft, ist es klar, dass er nicht frohlockend durch die Stadt läuft. Er sieht sich da auch in der Verantwortung. Jetzt ruft das gesamte Team eine ordentliche Leistung ab und wir haben die nötigen Punkte. Das erleichtert die Arbeit und macht sie auch schöner. Das ist, denke ich, der Grund, warum es dem Alex zurzeit so gut geht, er sich wohl fühlt und auch eine sehr gute Arbeit abliefert.

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