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17.04.2016 19:37 Uhr

Glückwunsch Flußbach

08.05.2016

1FC 05 Bergweiler
1SV Türkgücü Wittlich II

Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Tennis.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Dafür müssen wir auch im Verein neue Wege bestreiten und suchen somit heute schon den Weg der Kooperation mit der Grundschule in Hupperath und der KiTa in Bergweiler.

Wir werden Sie hier zukünftig über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer immer gut besuchten Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz begrüßen zu dürfen.

keine Veranstaltungen

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • Bayern genießt die neue Freiheit

    Philipp Lahm ist nicht gerade als Genussmensch oder Freigeist bekannt. Er ist kein Partygänger, der das Nachtleben aufmischt. Lahm ist die Disziplin in Person, ein Profi durch und durch.

    Gegen eine Flasche Champagner hätte aber auch der Kapitän des FC Bayern nichts einzuwenden. Die hatte ihm nämlich sein neuer Trainer Carlo Ancelotti nach dem 6:0-Sieg gegen Werder Bremen für sein Tor zum 4:0 versprochen. "Ich erwarte die Flasche in den nächsten Tagen in meinem Spind", sagte Lahm grinsend.

    Der 32-Jährige gilt als akribischer und loyaler Arbeiter, der die Vorgaben seines Trainers perfekt umsetzt. Nicht zuletzt deshalb war er so etwas wie der Lieblingsspieler von Pep Guardiola.

    So verwundert es auch nicht, dass er mit den Sticheleien des ehemaligen Bayern-Profis und TV-Experten Mehmet Scholl gegen Guardiola ("Die Bayern haben Spaß, Ancelotti hat sie freigelassen. Sie haben die Pep-Ketten abgestreift") nicht gelten lässt.

    Lahm erklärt die neue Taktik

    "Ob die Spieler freier sind, wage ich zu bezweifeln", sagte Lahm am Samstag während eines Golfturniers zu SPORT1. Schließlich gebe auch Ancelotti seiner Mannschaft ein taktisches Konzept mit und lasse nicht einfach nur Spaßfußball spielen.

    "Ich glaube, es ist wichtig, dass man ein gutes Positionsspiel hat und so müssen die Positionen immer besetzt sein", erklärte Lahm: "Wir ziehen uns phasenweise defensiv zurück, dass wir nicht durchgehend vorne pressen. Dadurch haben wir Räume für Konter."

    Auch wenn die Bayern gegen Bremen diese Konter nicht konsequent nutzten, wie Lahm schon direkt nach dem Spiel analysiert hatte: "Wenn wir die besser ausgespielt hätten, dann hätten wir noch mehr Tore erzielen können.“

    Dass Robert Lewandowski zwei dicke Torchancen vergab, interessierte nach dem Dreierpack des Polen niemanden mehr. Dass die weiteren Torschützen neben Lewandowski und Lahm der 34 Jahre alte Xabi Alonso und besonders der nur ein Jahr jüngere Franck Ribery waren, fiel jedoch auf.

    Ribery blüht auf - Lob für Müller

    Ancelotti kann sich auf seine erfahrenen Spieler verlassen, die Routiniers blühen unter ihm noch einmal auf. Zwar kann auch Ribery nicht einfach nur machen, was er will. Doch der deutlich lustvoller aufspielende Franzose hatte mehr Freiheiten als unter Guardiola und war an fast allen gefährlichen Aktionen beteiligt.

    Auch Thomas Müller hat seine glücklose Europameisterschaft und die nicht spannungsfreie Rückrunde der vergangenen Saison unter Guardiola ebenfalls hinter sich gelassen. Gegen Werder bereitete er drei Tore vor. Bereits beim 5:0 im DFB-Pokal in Jena gab er einen Assist, und beim 2:0 im Supercup gegen Dortmund traf er selbst.

    "Meiner Meinung nach ist Thomas Müller kein Flügelspieler, aber er besitzt die Intelligenz dafür. Er macht auch gute Laufwege ohne den Ball. Er wird nicht auf dem Flügel spielen, sondern auf der Position, die am besten zu ihm passt", hatte Ancelotti vor dem Bremen-Spiel erklärt.

    Spiel ist vertikaler und direkter

    Werder war gegen das flexible 4-3-3-System vollkommen überfordert, das lag aber nicht nur am Offensiv-Trio.

    "Die Außenverteidiger spielen wirklich außen, stehen sehr hoch. Die Mittelfeldspieler kommen zurück", erklärte Lahm. Das Spiel ist vertikaler, der Weg zum Tor ist direkter als unter Guardiola.

    Das heißt jedoch nicht, dass alles perfekt läuft. "Wir kennen Carlos Ideen sehr gut, aber wir müssen noch viel üben", sagte Alonso.

    Strunz: "Führungsstil tut der Mannschaft gut"

    Klar ist auch, dass die desolaten Bremer kein Maßstab sein können.

    "Man hatte phasenweise das Gefühl, dass die Bayern nicht nur auf Ballbesitz spielen. Sie haben auch mal einen Risikopass gespielt und nicht ständig den Ball gehalten", sagte SPORT1-Experte Thomas Strunz im Volkswagen Doppelpass.

    Das Spiel unter Ancelotti sei zwar nicht revolutionär gewesen, aber "es tut der Mannschaft einfach nur gut, einen anderen Führungsstil zu haben und nicht ständig von Pep Guardiola befeuert zu werden", findet Strunz.

    Dem verkopften Katalanen war von seinen Kritikern vorgeworfen worden, er presse seine Spieler zu sehr in das von ihm vorgegebene Schema. Guardiolas Fesseln könnten aber "nicht so schlecht gewesen sein, so wie wir die letzten Jahre vorneweg marschiert sind", warf Lahm ein.

    Ancelotti gibt seiner Mannschaft mehr Spielraum als sein Vorgänger, der ein völlig anderer Charakter ist als er selbst.

    "Pep war sehr emotional, Carlo würde ich als gemütlicher, ruhiger bezeichnen", fasste Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge am Freitag noch einmal zusammen.

    Ancelotti hat keine Revolution angekündigt. Er kann auf dem aufbauen, was Guardiola in den vergangenen drei Jahren in München geschaffen hat. Auch wenn er sein großes Ziel, mit Bayern die Champions League zu gewinnen, nicht erreicht hat. Ob Ancelottis Weg der bessere und am Ende noch erfolgreichere ist, lässt sich nach drei gewonnen Pflichtspielen noch nicht sagen.

    Vielleicht trinkt Philipp Lahm seinen Champagner ja in den nächsten Tagen zusammen mit dem gemütlichen Mister aus Italien. In der Länderspielpause könnte er sogar die Muße dafür haben.

  • Hoffenheim-Fans verspotten sich selbst

    Nachdem das Spiel der TSG Hoffenheim gegen RB Leipzig schon im Vorfeld als "Duell der Plastikvereine" verunglimpft wurde, nahmen sich die Fans der Kraichgauer beim Bundesliga-Auftakt selbst auf die Schippe.

    Im Hoffenheimer Fanblock waren zahlreiche Transparente zu sehen, die selbstironisch den Retorten-Vorwurf der Traditionlisten bestätigten.

    "Den Fußball zerstört nur einer, Hoffe und sonst keiner", war etwa auf einem Plakat zu lesen. Oder: "Wir wollen auf den Thron zurück" - eine Anspielung darauf, dass RB Leipzig künftig die größte Häme der Liga einsteckt.

    Das Spiel selbst endete mit einem gerechten 2:2-Unentschieden.

  • Ballack: Ancelotti ist wie Hitzfeld

    Für Michael Ballack ähnelt der neue FC-Bayern-Trainer Carlo Ancelotti dem früheren FCB-Erfolgscoach Ottmar Hitzfeld.

    "Er hat eine natürliche Autorität, ähnlich wie Ottmar Hitzfeld. Aber er ist auch ein smarter Typ und man kann mit ihm Spaß haben", sagte Ballack bei Sky über den Italiener.

    Unter Ancelotti spielte der ehemalige DFB-Kapitän beim FC Chelsea, Hitzfeld trainierte Ballack in München. Die Erfahrungen mit dem Nachfolger von Pep Guardiola seien rundum positiv.

    "Er ist ein sehr umgänglicher Typ. Für die Spieler ist es sehr angenehm, mit ihm zu arbeiten", meinte Ballack.

    Hitzfeld trainierte die Münchner von 1998 bis 2004 und in der Saison 2007/08. Unter dem 67-Jährigen gewann der Rekordmeister zahlreiche Titel, unter anderem die Champions League 2001.

  • Viel Stolz und etwas Wut bei RB Leipzig

    Ralph Hasenhüttl stürmte wutentbrannt auf Schiedsrichter Tobias Stieler zu und machte seinem Ärger Luft.

    Der Referee hatte nach 94 Minuten beim Spielstand von 2:2 (0:0) zwischen 1899 Hoffenheim und RB Leipzig abgepfiffen, obwohl sich der Bundesliga-Neuling kurz zuvor noch einen Eckball erkämpft hatte und diesen noch ausführen wollte.

    Der neue RB-Trainer Hasenhüttl ärgerte sich maßlos über den Unparteiischen, der seiner Meinung nach Leipzig um die Siegchance gebracht hatte.

    "Fähigkeit, uns an das höhere Niveau zu gewöhnen"

    Doch nachdem der Coach Luft abgelassen hatte, merkte man ihm den Stolz über den verdienten Punkt an. "In den ersten Minuten hatten wir einen Restrespekt vor der Liga, da waren wir nicht gut", gestand der Österreicher zwar. Doch nach spätestens 20 Minuten waren die Leipziger voll im Spiel. "Meine Jungs haben die Fähigkeit, sich an das höhere Niveau zu gewöhnen", lobte Hasenhüttl sein Team.

    "Ich habe vorher gesagt, dass die Bundesligaspieler auch andere Lösungen haben, das haben wir relativ schnell gemerkt und uns darauf eingestellt. Dann sind wir auch das höhere Niveau mitgegangen."

    Am Ende konnte der Aufsteiger auch mit dem einen Punkt zufrieden sein, denn Leipzig hatte durchaus eine Duftmarke gesetzt.

    Gulacsi verhindert frühen Rückstand

    "Das war ein guter Start für uns. Wir haben gezeigt, dass wir uns vor niemanden verstecken müssen", sagte Torschütze Kaiser kurz nach dem Schlusspfiff.

    Doch nicht nur auf dem Spielfeld verzeichnete der Aufsteiger an diesem Sonntagnachmittag ein Erfolgserlebnis. Die Brust von RB-Sportdirektor Ralf Rangnick war mindestens so stolz geschwellt, als er nach dem Neuzugang von Bernardo, der vor dem Spiel vermeldet wurde, gleich einen zweiten nach dem Schlusspfiff verriet.

    "Wir haben uns heute Nachmittag mit Oliver Burke geeinigt. Er ist genau der Spieler, den wir noch gesucht haben und passt perfekt in das Profil, das wir uns vorgestellt haben", sagte Rangnick bei Sky.

    Auch Bayern war wohl an Burke dran

    Unter anderem soll der zweimalige Nationalspieler vom FC Bayern und Manchester United beobachtet worden sein. Burke kostet laut Bild zwölf Millionen Euro, hinzu kommen erfolgsabhängige Boni.

    "Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, so einen hochbegabten Spieler von der Insel wegzulocken und zu uns zu holen. Er ist unglaublich schnell, torgefährlich und ein Versprechen für die Zukunft. Er ist ein richtiger Rohdiamant", sagte Rangnick.

    Am Ende war es ein rundum gelungener Tag für den Neuling - und Hasenhüttls kurzer Ärger ohnehin längst verraucht.

  • Matthäus: Lewandowski besser als Aubameyang

    Robert Lewandowski und Pierre-Emerick Aubameyang führen wie in der vergangenen Saison auch nach dem ersten Spieltag dieser Spielzeit die Torschützenliste an.

    Während der Bayern-Stürmer beim Auftakt gegen Bremen dreifach traf, kam der BVB-Star gegen Mainz auf zwei Tore.

    Im Rahmen der Sendung Sky 90 verglichen Michael Ballack und Lothar Matthäus die beiden Torjäger. Für beide Experten ist der Pole der bessere Stürmer, trotzdem schwärmt gerade Ballack vom Dortmunder.

    "Lewandowski ist schon der komplettere Spieler. Aubameyang ist ein anderer Spielertyp, er muss in ein System passen. Er hat sich in Dortmund sehr gut integriert und vor allem den Sprung von einem "Mitspieler" oder "Mitläufer" zu einem absoluten Führungsspieler gepackt", erklärte der Vizeweltmeister von 2002 und fügte hinzu:

    "Es geht ihm alles relativ leicht von der Hand durch seine lockere Art. Er ist unheimlich wichtig für die Mannschaft, besonders nach den Abgängen, die Dortmund hatte. Aber Lewandowski ist doch durch die Art, wie er seine Mitspieler einsetzt der komplettere Spieler, der seinesgleichen in Europa sucht."

    Matthäus sieht das Duell eindeutiger. Lewandowski sei der bessere Spieler, "weil er mehr mitspielt, seinen Körper mehr einsetzt und kompletter ist." Trotzdem habe "Aubemayang einen Riesenschritt nach vorne gemacht."

    In der Saison 2015/16 gewann der Bayern-Torjäger die Torjägerkanone mit 30 Saisontoren, Aubameyang folgte mit 25.

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