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Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V.

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Garde.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Ein Beachvolleyballfeld ist bereits 2015 hinzugekommen.

Wir werden Sie hier über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz oder bei Auftritten der Garde begrüßen zu dürfen.

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keine Veranstaltungen

FuPa Rheinland - News

  • Gustav Schulz ist wieder ein Salmrohrer
    Gustav Schulz kommt zum dritten Mal in seiner Laufbahn zum FSV Salmrohr: Der 35-Jährige wechselt vom Luxemburger Zweitligisten  Union Wasserbillig-Mertert, zu dem er erst in der Winterpause vom Bezirksligisten SV Leiwen-Köwerich  gewechselt war. „Schon als 17-Jähriger hat Gus in Salmrohr gespielt, ehe er unter anderem beim 1. FC Köln II, dem VfB Stuttgart II und Eintracht Trier spielte. Für ihn schließt sich jetzt der Kreis. Einerseits will er seine Laufbahn hier langsam ausklingen lassen. Andererseits möchte es Gus noch mal allen zeigen“, sagt FSV-Trainer Lars Schäfer.
  • FSV Trier-Tarforst zieht erfahrene Kräfte an Land
    Kurz vor Ende der Wechselfrist sind Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst noch einige namhafte Verstärkungen gelungen.
  • Warm-Up: Richtiges Aufwärmen für euer Fußball-Team
    Fußballspieler*innen sind abergläubisch. Die allermeisten jedenfalls. Geht es um die heiligen neunzig Minuten am Wochenende umso mehr. In der Kabine zieht man immer zuerst den linken Stutzen an, dann den rechten. Den Platz betritt man ausschließlich mit links zuerst, manchmal auch mit einem einbeinigen Doppelsprung. Aber muss auch das Aufwärmprogramm für Fußballspieler und Fußballspielerinnen immer gleich sein?

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • Die Rückkehr des guten Nachbarn

    Die Szene erinnerte an die Europameisterschaft 2016. Im Spiel der DFB-Elf gegen die Ukraine hatte Jérôme Boateng per akrobatischer Flugeinlage ein sicher geglaubtes Gegentor spektakulär verhindert. 

    "Es ist gut, wenn man einen Jerome als Nachbar hat in der Abwehr", sagte Bundestrainer Joachim Löw damals - und spielte auf die von AfD-Mann Alexander Gauland im Vorfeld losgetretene und unappetitliche Diskussion an, niemand wolle einen dunkelhäutigen Spieler wie Boateng in seiner Nähe haben.

    Vier Jahre später also, im Pokalfinale gegen Bayer Leverkusen, war der gute Nachbar wieder zur Stelle. Kai Havertz brach auf der linken Abwehrseite der Bayern durch und passte scharf in die Strafraummitte. Dort stand Leon Bailey zum Abstauben bereit - doch Leverkusens Jamaikaner kam nicht an den Ball.

    Sonderlob von Uli Hoeneß

    Stattdessen grätschte der zurückgeeilte Boateng dazwischen und schaffte es aus wenigen Metern Entfernung, den Ball im Liegen über die Latte zu befördern. Es war erneut eine spektakuläre Abwehraktion, die nur deswegen nicht in einem Eigentor mündete, weil der Verteidiger den Fuß weit genug unter den Ball brachte.

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    Vor allem Abwehrkollege David Alaba feierte Boateng für die Rettungstat überschwänglich, als habe dieser gerade das entscheidende Tor geschossen - dabei stand es zu diesem Zeitpunkt bereits 3:0 für die Münchner. 

    "Ich möchte nicht über einzelne Spieler sprechen, das ist Sache der Vereinsführung und des Trainers", hatte Uli Hoeneß kürzlich bei SPORT1 gesagt. "Ich freue mich sehr, dass die Mannschaft und natürlich auch Jérôme so hervorragend spielt."

    Rückblende: Berliner Olympiastadion vor gut einem Jahr. Der FC Bayern hatte gerade das Pokalfinale, in dem Boateng 90 Minuten lang auf der Bank schmorte, 3:0 gegen RB Leipzig gewonnen. 

    Zu diesem Zeitpunkt schien der Weltmeister von 2014 keine Zukunft mehr im Ensemble des damaligen FCB-Coach Niko Kovac zu haben. Entsprechend lustlos absolvierte Boateng den Gang in die Fankurve und hielt sich bei den anschließenden Feierlichkeiten im Hintergrund auf. Schon eine Woche zuvor hatte er lieber mit seinen Töchtern auf dem Rasen der Allianz Arena gekickt, während seine Teamkollegen Bierduschen verteilten.

    Kovac verhindert Wechsel zu PSG

    "Ich glaube für ihn wäre es besser, wenn er mal andere Luft genießen könnte", sagte der gleiche Hoeneß, damals noch amtierender Präsident, über den Mann, der jahrelang unumstrittener Stammspieler war. "Ich glaube, er muss eine neue Herausforderung suchen, das ist besser für ihn. Er wirkt wie ein Fremdkörper."

    Zwischen den beiden Hoeneß-Aussagen liegen etwa 13 Monate - wie aber schaffte Boateng die unverhoffte Renaissance? 

    Der Innenverteidiger schien im vergangenen Sommer mit Juventus Turin so gut wie einig, ein Wechsel zu den Italienern scheiterte aber in letzter Sekunde. Im Jahr davor war Boateng schon fast auf dem Weg zu Paris Saint-Germain, doch Niko Kovac wollte ihn bei seinem Amtsantritt nicht gehen lassen. 

    "Ich war mit dem Kopf schon weg", gestand Boateng damals. "Wenn du eine so sichere Zusage bekommst und eine adäquate Summe bezahlt wird, es plötzlich aber Nein heißt, bricht etwas in dir zusammen."

    Das mentale Tief wirkte sich auf seine Leistungen aus, unter Kovac wirkte er längst nicht mehr so spritzig wie in früheren Zeiten. Boateng, der auch durch einige Muskelverletzungen zurückgeworfen wurde, machte einige Fehler zu viel und fand sich in den wichtigen Spielen auf der Bank wieder.

    Boateng verdrängt Hernández auf die Bank

    Erst als Hansi Flick im Herbst als Bayern-Cheftrainer übernahm, kam der frühere Nationalspieler wieder langsam auf Touren. 

    In der Winterpause arbeitete er an seiner Fitness, nahm mehrere Kilo ab und präsentierte sich im Wintertrainingslager in Doha wieder in Topform - genauso wie es Flick von ihm eingefordert hatte. Yoga und private Fitnesstrainer halfen ihm dabei.

    Im Laufe der Rückrunde sah man immer öfter den Boateng aus früheren Zeiten, Flick setzte zunehmend auf seine Dienste. Plötzlich stand der 31-Jährige auch in den wichtigen Spielen auf dem Platz, während Rekord-Zugang Lucas Hernández nur dann eingesetzt wurde, wenn sein Kontrahent eine Pause benötigte.

    Dass Boateng durch die verbesserte Fitness wieder Vertrauen in seinen eigenen Körper fand und er damit im Zweikampfverhalten häufiger die Oberhand behält, heißt für seine Gegner nichts Gutes. Zudem überzeugt der Abwehrspieler auch wieder im Spielaufbau, wie beim 2:0-Sieg in Bremen, das die Meisterschaft sicherte. Dort bereitete er mit einem herrlichen Heber auf Robert Lewandowski die Führung der Gäste vor.

    "Jérôme ist in einer blendenden Verfassung"

    Wie aber geht es weiter? Laut seines Arbeitspapiers ist er noch bis 2021 an die Münchner gebunden - und nach SPORT1-Informationen ist es absolut denkbar, dass er den Vertrag erfüllt. "Jérôme ist in einer blendenden Verfassung", sagte Flick kürzlich in einer Pressekonferenz. "Wenn er bleiben sollte, bin ich nicht traurig. Ich weiß aber nicht, was seine Gedanken sind."

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    Boateng selbst verliert noch immer keine Worte über seine Zukunft, doch könnten auch ihn die vergangenen Monate umzustimmen.

    Spätestens nach seiner irren Rettungstat beim Pokalfinale in Berlin ist klar: Dieser Boateng würde auch in der kommenden Saison dem Bayern-Kader gut zu Gesicht stehen - ungeachtet der Rückkehr von Niklas Süle und der Ankunft des Abwehr-Talents Tanguy Nianzou.

    Nicht nur Hansi Flick würde sich über freuen, wenn er in seiner Abwehr weiterhin einen guten Nachbarn hätte.

  • Erliegen Alaba und Thiago Flicks Charme-Offensive?

    "Ich werde mich mit allem, was ich habe, einsetzen, dass wir solche zwei Qualitätsspieler in unseren Reihen halten können." 

    Hansi Flick freute sich über den 20. Pokalsieg der Vereinsgeschichte, aber in Cheftrainer-Manier blickte er bereits auf die nächste Aufgabe. Diese lautet auf dem Papier zwar Urlaub – und zwar dreizehntägig. Hinter den Kulissen wird Flick aber seinen Kampf um David Alaba und Thiago fortsetzen, deren Zukunft beim FC Bayern unsicher ist.  

    SPORT1 sagt, wie die Chancen der beiden Stars auf einen Verbleib stehen. 

    Alaba hat sich unter Flick zum unverzichtbaren Innenverteidiger entwickelt. Sein Abgang wäre nicht nur menschlich ein enormer Verlust. Auch sportlich reicht Alaba in der Defensive derzeit kaum jemand das Wasser. Gegen Bayer 04 Leverkusen traf er mit einem sehenswerten Freistoß zum 1:0.  

    "David hat ein Weltklasse-Tor gemacht. Er ist auf dieser Position zu einem ganz außergewöhnlichen Spieler gereift", lobte ihn Flick. "Er ist nicht nur auf dem Feld ein Spieler, der uns sehr gut tut. Auch außerhalb ist er sehr angesehen, weil er die Mannschaft durch seine positive Art motiviert und auch für einen Trainer sehr wichtig ist."  

    Alaba flirtet mit Real Madrid und Barca

    Die Bayern wollen mit ihrem Eigengewächs langfristig verlängern. Sein Vertrag läuft 2021 aus. Alaba flirtet mit dem FC Barcelona und Real Madrid. Einen Wechsel nach England hatte für ihn und sein Management um Berater Pini Zahavi zuletzt keine Priorität. Ein erstes Vertragsangebot lehnte die Alaba-Seite bereits vor Monaten ab. Zuletzt trafen sich beide Parteien zu Gesprächen in München. Es geht vor allem ums Gehalt. Alaba will in die Riege der Topverdiener aufsteigen.  

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    Karl-Heinz Rummenigge sagte im SPORT1-Interview zuletzt: "Wir müssen jetzt versuchen, eine Lösung hinzubekommen, die für uns finanziell vertretbar ist." Soll heißen: Auch beim Alaba-Poker gibt es für die Bayern finanzielle Grenzen, denn der Vorstandsboss sagte auch: "Das entscheidende Kriterium innerhalb einer Mannschaft ist es, ein faires Gehaltsgefüge herzustellen, das der Leistung der einzelnen Spieler jeweils gerecht wird." 

    Herzlich und emotional umarmte Flick Alaba am Samstagabend im Olympiastadion. Wenig später ließ ihn Alaba mit seinen Mitspielern hochjubeln.  

    Zu einer möglichen Alaba-Verlängerung sagte Flick: "Ich würde mich total freuen, wenn wir ihn halten könnten. Ich bin sehr positiv, denn man kann auch in dem Verein, wo man ausgebildet wurde, seine Karriere beenden. Das kommt nicht mehr allzu oft vor, aber er könnte vorangehen. Der ganze Verein weiß, was er an ihm hat. Die Wertschätzung ist riesengroß." 

    Tendenz: Beide Seiten werden sich einigen. Alaba bleibt den Münchnern erhalten. 

    Effenberg: Thiago muss spielen

    Anders ist die Ausgangslage bei Thiago. "Es schien alles fix. Nun setzt er sich offensichtlich damit auseinander, nochmal etwas Neues zu machen", bestätigte Rummenigge bei SPORT1

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    Der Spanier führte zuletzt viele Gespräche mit Flick und auch bei ihnen war in Berlin zu beobachten, welch gute Bindung sie eint. Denn Flick nahm auch seinen Mittelfeldstrategen lange in den Arm.   

    Trotzdem sagte SPORT1-Experte Stefan Effenberg im CHECK24 Doppelpass: "Thiago muss spielen, keine Frage. Ich habe aber nicht das Gefühl, dass bei Thiago das Vertrauen im Verein so groß ist." 

    Der Cheftrainer weiß von Thiagos Wechselplänen. Ihn endgültig aufzugeben, kommt für den Bayern-Trainer allerdings nicht in Frage. Rund um das Pokalfinale am Samstag wirkte Thiago allerdings sehr emotional, bekam vom mitgereisten Bayern-Tross auch immer wieder lautstark Applaus, wenn er auf dem Weg in die Kabine war.  

    Liverpool und Thiago: Interesse, noch keine Gespräche

    "Für mich ist Thiago ein außergewöhnlicher Spieler. Das weiß er und das habe ich ihm auch nochmal so gesagt. Ich versuche, den Kader zusammenzuhalten. Ich weiß nicht, wie er sich entscheidet. Aber er identifiziert sich 100 Prozent mit dem Verein", beteuerte Flick. Doch er machte auch klar, dass es bei Thiago im Vergleich zu Alaba "nicht ganz so einfach" sei.  

    Zuletzt kursierten Gerüchte um ein Thiago-Interesse des FC Liverpool. Konkrete Verhandlungen haben die Bayern aber noch mit keinem Verein geführt. Thiago 2021 kostenlos ziehen lassen zu müssen, ist für die Bayern-Bosse das Worst-Case-Szenario. Das Gleiche gilt für Alaba.  

    Dass Thiago nochmal eine Veränderung anstrebt, kann Flick indes nachvollziehen: "Wenn man in einem gewissen Alter ist, man in Spanien beim FC Barcelona und in Deutschland bei Bayern München gespielt hat und dann damit liebäugelt, das nochmal in einer anderen großen Liga mitzuerleben, dann ist das ganz normal und menschlich."  

    Thomas Berthold, Weltmeister von 1990, sagte im CHECK24 Doppelpass: "Er ist ein herausragender Spieler und wohl der beste Techniker in Bayerns Mittelfeld. Wenn er aber nicht mehr mit 100 Prozent bei der Sache ist, dann ist es besser, eine Lösung zu finden." 

    Flick wird sich dem widersetzen und versprach: "Ich versuche alles, damit er hierbleibt."   

    Tendenz: Bei einem passenden Angebot wird Thiago nach Ablauf dieser Saison wechseln.  

  • Eberl: Gladbach gegen Bayern wie "ich gegen Usain Bolt"

    Sportdirektor Max Eberl von Borussia Mönchengladbach hält eine Saison auf Augenhöhe mit Rekordmeister Bayern München für unwahrscheinlich.

    Dies sei "so realistisch, wie wenn ich Usain Bolt zum 100-Meter-Lauf herausfordere und glaube zu gewinnen", erklärte der 46-Jährige im kicker-Interview: "Vielleicht bin ich am Start mal vorne. Vielleicht strauchelt er zwischendurch. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Usain Bolt am Ende vor mir einläuft, also Bayern München vor Gladbach, ist doch sehr hoch."

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    "Corona trifft uns bis ins Mark"

    Eberl erklärte zudem erneut, dass die Coronakrise große Auswirkungen auf die Planungen der Fohlen hat. "Corona trifft auch uns bis ins Mark. Die Rücklagen schmelzen wie Eis in der Sonne", sagte Eberl, der von einem Einnahmeverlust von 30 bis 40 Millionen Euro im Jahr 2020 ausgeht.

    Große Aktivitäten auf dem Transfermarkt soll es trotz der Champions-League-Qualifikation deshalb nicht geben. "Wir werden jetzt nicht auf den Markt stürmen und groß Spieler einkaufen", sagte er.

  • Schmidt erklärt Heidenheims Kuhglocken-Aktion

    Heidenheims Trainer Frank Schmidt hat von seinem Team vor dem "größten Spiel der Vereinsgeschichte" gegen Favorit Werder Bremen den nötigen Mut gefordert, um die Sensation zu schaffen. "Wir dürfen uns nicht kleiner machen als wir sind. Wir haben gezeigt, dass wir uns wehren können", sagte Schmidt vor dem Relegations-Rückspiel am Montag (20.30 Uhr im LIVETICKER) in der heimischen Voith-Arena.

    "Morgen haben wir alle im Verein die große Lebenschance. Die wollen wir nutzen", erklärte der Coach zudem im CHECK24Doppelpass auf SPORT1: "Wir spielen im sechsten Jahr 2. Liga. Natürlich habe ich das Ziel, irgendwann auch einmal in der Bundesliga tätig zu sein. Das ist kein Geheimnis." 

    Der Zweitligist, der personell laut Schmidt "aus dem Vollen schöpfen" kann, hatte Werder im Hinspiel ein 0:0 abgetrotzt. Selbst neben dem Platz erwies sich der vermeintliche Underdog als ebenbürtig. Die kleine mitgereiste Delegation sorgte mit einer Kuhglocke für ordentlich Krawall und irritierte damit nicht nur die gegnerischen Spieler sondern auch die TV-Zuschauer. Zuvor hatten die Bremer in der Bundesliga für Schlagzeilen gesorgt, weil Betreuer und Ersatzspieler von draußen - unter anderem auf Medizinkoffern - getrommelt hatten. 

    "Ich habe in der Videoanalyse gesehen, dass Bremen mit Trommeln von außen unterstützt. Ich habe gesagt, dass wir unsere Mannschaft auch von außen unterstützen sollten. Aber mit welchen Instrumenten, davon hatte ich keinen blassen Schimmer", sagte Schmidt. Von Kuhglocken sei im Vorfeld keine Rede gewesen, "ich bin ja auch kein Dirigent eines Orchesters. Aber wir haben gut Musik gemacht."

    SPORT1-Podcast: "Der Doppelpass" – S04-Boss Jochen Schneider über Bayern-Zugang Sané - ab Minute 33:15 auf SPORT1, Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt! 

    Sehr angetan war Schmidt auch von dem Duell mit seinem Gegenüber Florian Kohfeldt an der Seitenlinie: "Jeder hat seine Mannschaft so gut es ging unterstützt. Da ging es richtig ab. Wir haben uns gewehrt, das war auch unsere Aufgabe." 

    Und weiter: "Es ging heiß her, danach gibt man sich die Hand und verabredet sich für morgen Abend. So stelle ich mir das vor."

  • Schalke bindet Top-Talent mit Profivertrag

    Bundesligist Schalke 04 bindet das Innenverteidiger-Talent Malick Thiaw langfristig an sich. Der 18-Jährige unterschrieb einen bis 2024 gültigen Profivertrag.

    "Es ist unser festes Ziel, talentierte Spieler wie Malick zu halten und mit Bedacht zu entwickeln", sagte Sportvorstand Jochen Schneider: "Wir haben klar gesagt, dass die Verzahnung mit der Knappenschmiede noch enger werden muss. Das ist ein weiterer Schritt."

    Thiaw hatte sein Bundesliga-Debüt in der Rückrunde gegen die TSG Hoffenheim (1:1) gefeiert. Insgesamt kam er viermal im Oberhaus zum Einsatz und absolvierte 20 Spiele (acht Tore) in der West-Staffel der U19-Bundesliga.

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