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Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V.

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Garde.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Ein Beachvolleyballfeld ist bereits 2015 hinzugekommen.

Wir werden Sie hier über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz oder bei Auftritten der Garde begrüßen zu dürfen.

keine Veranstaltungen

FuPa Rheinland - News

  • Ein Premierenjahr, das es in sich hatte
    Sein erstes Jahr als Vorsitzender des SV Winterspelt hatte sich Florian Bartz doch um einiges stressfreier vorgestellt: Erst gegen Ende der vergangenen Saison stand fest, dass man sich vom langjährigen Spielgemeinschaftspartner SC Bleialf trennt („Wir hatten unter anderem zu unterschiedliche Auffassungen, was die sportliche Ausrichtung anging.“). Dann liefen alle Planungen für den Neuanfang der verbliebenen SG Winterspelt/Habscheid in der Kreisliga C an. Bis tief in den Juni hinein. Schließlich kam aus der Zentrale des Fußballverbandes Rheinland nach genauer Prüfung der Statuten der Hinweis, dass man doch (weiter) in der B-Klasse an den Start gehen könne.
  • Die große Olewiger Sehnsucht nach einem grünen Geläuf
    An ihn sind große Hoffnungen beim SV Trier-Olewig geknüpft: Marco Schirra (32) ist in der Winterpause von der SSG Kernscheid II eine Klasse höher zum B-Trier/Saar-Ligisten SV Trier-Olewig gewechselt und soll mit seinen Treffern zum Klassenverbleib beitragen. Schirra hatte mit sagenhaften 44 Toren in der Vorsaison riesengroßen Anteil am Wiederaufstieg der Kernscheider in die B-Klasse, ehe er es dann aber vorzog, nur noch für die zweite Garnitur aufzulaufen.
  • Ewertz bleibt nur bei Aufstieg Trainer in Bitburg
    War es das schon in Sachen Meisterschaft oder folgt das dicke Ende noch? Zur Winterpause liegt der große Titelfavorit aus Bitburg iun der Bezirksliga mit einem satten Fünf-Punkte-Vorsprung an der Spitze. Doch die Verfolger lassen nicht locker, wie im vierten und letzten Teil des TV-Winterchecks deutlich wird. Zumindest die SG Wittlich und die Schweicher Mosella wollen dem Liga-Krösus noch auf die Pelle rücken und für ein spannendes Finale sorgen. Wallenborn sonnt sich auf Rang vier – für die Eifeler eine Traumplatzierung.

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • Nübel pusht Neuer auf ein neues Level

    Am 4. Januar hat der FC Bayern vermeldet, dass sich Alexander Nübel ab der kommenden Saison dem Rekordmeister anschließen wird

    Was Manuel Neuer davon hält, machte er unlängst klar: "Ich bin kein Statist, sondern Protagonist, ich möchte immer spielen." 

    Dass der Nationaltorwart mit seinen 33 Jahren noch längst nicht zum alten Eisen gehört, beweist er in der aktuellen Saison eindrucksvoll. In der Rückrunde scheint er sogar ein neues Level erreicht zu haben - so, als habe ihn der Nübel-Transfer angestachelt. 

    Boateng lobt Neuer: Bester Torwart der Welt 

    Für Jérôme Boateng jedenfalls ist die Sache klar: "Neuer ist ohne jeden Zweifel der beste Torwart der Welt", twitterte der Verteidiger, nachdem sein Teamkamerad beim 4:1-Sieg in Köln eine mögliche Aufholjagd der Gastgeber mit mehreren Paraden verhindert hatte.  

    Trotz bester Chancen kamen Mark Uth, Jhon Cordoba und Anthony Modeste am Sonntagnachmittag zunächst nicht am Weltmeister-Keeper von 2014 vorbei.

    Neuer scheint derzeit in der Form seines Lebens - oder täuscht der Eindruck? SPORT1 hat Zahlen des Daten-Dienstleisters Opta ausgewertet und seine aktuelle Performance mit früheren Leistungen verglichen.

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    Beim Blick auf die laufende Saison ist tatsächlich ein Leistungssprung des Bayern-Keepers nach der Winterpause erkennbar - also nach der Vermeldung von Nübels Verpflichtung.   

    Waren es in der Hinrunde im Schnitt noch 1,3 Gegentore pro Spiel, so sind es in den bislang fünf Bundesligaspielen im neuen Jahr lediglich 0,4 Gegentore. Nur dem Mainzer Jeremiah St. Juste und dem Kölner Mark Uth gelang es, den Bayern-Keeper zu bezwingen - in beiden Fällen war die Partie aber schon so gut wie entschieden.

    Manuel Neuer bei Bayern fast unbezwingbar

    Entsprechend schaffte es Neuer, in drei der fünf Begegnungen eine weiße Weste zu behalten. Dafür hagelte es im Pokal gegen die TSG-Hoffenheim drei Gegentore. 

    Den Anteil der abgewehrten Schüsse konnte Neuer in der Bundesliga-Rückrunde um 14 Prozent steigern. Unter den Torhütern, die in allen Rückrunden-Spielen auf dem Platz standen, hat Neuer mit 82 Prozent die beste Abwehrquote.

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    Enorm ist Neuers Verbesserung bei den vereitelten Großchancen: Während er in der Hinrunde nur 32 Prozent verhinderte und damit auf dem drittletzten Platz unter den Stammtorhütern lag, steigerte sich der Bayern-Keeper in diesem Bereich auf 75 Prozent. Fast schon selbsterklärend, dass er sich damit auf Platz eins katapultierte.   

    2015/16 spielte Neuer seine wohl stärkste Bundesliga-Saison im Tor der Bayern und ließ in 34 Spielen nur 16 Gegentore zu. Damals gelang es ihm, 20 Mal ohne Gegentor zu bleiben. In den jetzigen fünf Rückrunden-Partien toppt Neuer nahezu in allen Kategorien sogar seine Werte aus der damaligen Spielzeit.

    Gulasci schwärmt von Neuer

    Kann der FCB-Torwart seine derzeitige Form bis in den Mai halten, würde er seine persönliche Bestmarke erneut pulverisieren: Innerhalb einer kompletten Bundesligasaison hatte Neuer noch nie so einen geringen Gegentorschnitt pro Spiel (0.4) und so eine hohe Quote abgewehrter Schüsse (82 Prozent) wie in der laufenden Rückrunde.

    Spätestens jetzt ist klar, dass die vergangene Spielzeit eine Ausnahme war: Gehandicapt durch seine lange Verletzungsserie war Neuer 2018/19 weit unter seinen Möglichkeiten geblieben und hatte in 26 Spielen 23 Gegentreffer kassiert.

    Im Kicker äußerte am Montag der ungarische RB-Leipzig-Kollege Peter Gulacsi die Ansicht, Neuer habe "das ganze Torwartspiel auf ein neues Level gebracht". Wie es scheint, ist der Bayern-Keeper gerade dabei, dieses Level noch einmal anzuheben. Für Nübel sind das keine rosigen Aussichten.

  • Hier kopiert Haaland Cristiano Ronaldo

    Der neue BVB-Shootingstar Erling Haaland orieniert sich bei gewissen Dingen an den ganz Großen.

    Momentan kopiert der Norweger die Essgewohnheiten von Juventus-Superstar Cristiano Ronaldo.

    Der 19-Jährige, der in dieser Saison insgesamt schon 37 Tore für Klub und Land erzielt hat, darunter zwei Tore gegen Paris Saint-Germain in der Champions League am Dienstagabend, ist nach Angaben seines Vaters wegen des fünffachen Ballon-d'Or-Siegers derzeit auf Fischdiät.

    Auf die Idee kam Haaland, nachdem er eine Geschichte von Patrice Evra hörte, bei der der Franzose mit Ronaldo Mittagessen war und der Portugiese nichts aß außer Fisch.

    Ronaldo achtet auf seinen Körper

    "Erling versucht nun, dasselbe zu tun, weil Ronaldo 34 Jahre alt ist und immer noch an der Spitze des Spiels steht, was zeigt, wie wichtig es ist, die richtigen Dinge zu tun." verriet Vater Alfie Haaland über die neuen Essgewohneiten seines Sohnes bei ESPN.

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    Ronaldo ist bekannt für seinen gesunden Lebensstil. "Der Schlüssel ist, sich um seinen Körper zu kümmern, zu trainieren, sich zu erholen und richtig zu essen", so der 35-jährige.

    Ein Lebensstil, den nun auch Haaland verfolgen möchte.

  • Zweiter Trikotsponsor für BVB - Verzicht auf blau-weißes Logo

    Borussia Dortmund beschreitet neue Wege und geht erstmals in seiner Geschichte mit zwei Trikotsponsoren in die Saison.

    In der Bundesliga wird ab 2020/21 das Logo des Kommunikationsunternehmens 1&1 das BVB-Trikot zieren, der aktuelle Hauptsponsor Evonik ist künftig nur noch bei internationalen Pokalwettbewerben, im DFB-Pokal und bei Freundschaftsspielen im Ausland zu sehen. Die Verträge mit beiden Sponsoren laufen bis 2025.

     "Wir freuen uns sehr, in 1&1 ein weiteres Top-Unternehmen als Trikotsponsor gewonnen zu haben, das unseren erfolgreichen Weg gemeinsam mit uns gehen möchte", sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke: "Für uns ist der heutige Tag ein Meilenstein auf dem Weg der wirtschaftlichen und damit auch sportlichen Weiterentwicklung des BVB."

    Der Vertrag mit 1&1 umfasst auch ein Digitalkonzept, mit dem neue Zielgruppen erschlossen werden sollen.

    BVB kassiert wohl rund 40 Millionen fürs Trikotsponsoring

    Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung und der kicker hatten bereits am Mittwoch über den Deal berichtet. Das 1&1-Logo, eigentlich blau-weiß und damit in den Farben des Dortmunder Erzrivalen Schalke 04 gehalten, wird auf den Trikots schwarz-weiß sein.

    Der Vertrag soll der Borussia laut Medienberichten erfolgsabhängig pro Jahr 12 bis 15 Millionen Euro einbringen. Die Vergütung von Evonik soll im Gegenzug um die Hälfte auf dann noch rund zehn Millionen Euro gekürzt werden. Damit würde der achtmalige deutsche Meister über das Trikotsponsoring bis zu 25 Millionen Euro pro Saison generieren.

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    "In Deutschland ist der BVB fest in der Liga-Spitze etabliert und unsere Marke auch deshalb sehr bekannt. Nun wollen wir unsere Partnerschaft gemeinsam auf den internationalen Erfolg ausrichten", sagte Evonik-Chef Christian Kullmann. Die Partnerschaft des Industriekonzerns mit Borussia Dortmund reicht bis ins Jahr 2006 zurück.

    Erst Ende November hatten die Schwarz-Gelben mit Ausrüster Puma bis 2028 verlängert. Dafür soll der Tabellendritte rund 250 Millionen Euro kassieren.

  • Vor Schalke-Duell - Leipzig bangt um Laimer

    RB Leipzig bangt vor dem Spiel in der Fußball-Bundesliga am Samstag bei Schalke 04 um den Einsatz von Konrad Laimer.

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    Der Mittelfeldspieler hat sich im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League bei Tottenham Hotspur (1:0) eine Verletzung an der linken Schulter zugezogen und musste in der 83. Minute ausgewechselt werden.

    "Es sieht nicht so dramatisch aus, etwas blau, es ist eine unangenehme Stelle. Wir schauen jetzt mal, wie es für das Wochenende in Schalke aussieht", meinte Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann nach dem Spiel.

  • Die Insider-Ansicht: Darum hält Werder an Kohfeldt fest

    Der Wind am Weserstrand wird rauer, aber Florian Kohfeldt steht immer noch als Trainer von Werder Bremen auf dem Trainingsplatz.

    Acht Niederlagen in den zurückliegenden neun Liga-Spielen, das zehrt an den Nerven jedes Werder-Fans. Und der Blick auf die Tabelle dürfte das Gleiche auslösen wie bei einem guten Horror-Streifen. Nach 22 Spieltagen belegen die Bremer Platz 17. Es droht der erste Bundesliga-Abstieg seit 1980. (SERVICE: Die Tabelle der Bundesliga)

    Wo in fast jedem anderen Verein längst der Trainer aufgrund sportlicher Notwendigkeiten oder einfach nur Panik entlassen worden wäre, ist bei den Grün-Weißen alles anders. Kohfeldt trägt weiter die Hoffnungen auf eine Wende zum Guten, auch wenn die Zeit dafür reichlich knapp wird. 

    Edel-Fan: "Denn hier denken alle ähnlich"

    Werders Edelfan, Musiker Jan Delay, besingt in der Stadion-Hymne seine Liebe zum Verein. 

    "Ja, immer wenn ich an der Weser steh', grüne Deiche und weißen Nebel seh', fängt mein Herz an aufzugehen. Und ich weiß dass ich zu Hause bin. Denn hier denken alle ähnlich. Und ich weiß es ist für ewig, weil ich eines nie verliere - meine grün-weiße Liebe."

    Zumindest die Bosse denken ähnlich und stehen weiter in Nibelungentreue zu ihrem Coach. Kohfeldt selbst hat jüngst verlauten lassen, seinen Kampf nur dann aufzugeben, wenn er entweder nicht mehr die Rückendeckung des Vereins habe, keine Lösungsansätze mehr sehe oder die Mannschaft nicht mehr hinter sich wisse. Davon sieht er sich jeweils weit entfernt.

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    "Ich bin nicht überrascht, dass die Bosse so lange an Kohfeldt festhalten. Sie wissen, was sie an ihm haben. Er ist einfach top, was Fachkompetenz und Menschlichkeit angeht. Ich glaube so einen Trainer wirst du nicht so schnell wiederfinden. Da schaut man länger über eine Krise weg", sagt Jesper Verlaat, der in der Bremer Jugend und in der Saison 2016/2017 in der zweiten Mannschaft unter Kohfeldt trainierte, im Gespräch mit SPORT1. Der 23-Jährige, Sohn des ehemaligen Werder-Abwehrchefs Frank Verlaat, spielt aktuell bei Zweitligist SV Sandhausen.

    Verlaat überzeugt von Kohfeldt

    "Es ist üblich geworden, dass nach vier verlorenen Spielen schon der Trainer entlassen wird, das war früher gar nicht so", erklärt der Innenverteidiger. "Ich kann es absolut verstehen, dass Werder an Kohfeldt festhält. Vom Gesamtpaket passt er einfach zum Verein."

    Verlaat schwärmt geradezu von seiner Zeit unter Kohfeldt. "Er ist ein super Trainer, einer der Besten, was das Fußballerische angeht. Er hatte einen Matchplan. Bei ihm wusste jeder Spieler, was er zu tun hat."

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    Kohfeldt habe viel von den Spielern gefordert. "Unter ihm habe ich zum ersten Mal gemerkt, was ein Trainer ausmachen kann."

    Der Niederländer kannte den Coach schon aus der Zeit bei Werders U17. Damals war letzterer Co-Trainer von Viktor Skripnik, der von Oktober 2014 bis September 2016 Chefcoach bei den Profis war. Für Verlaat war es "normal, dass der Assistent näher dran ist an den Spielern und man sich gut versteht. Kohfeldt war so eine Art Kumpel, aber er konnte auch sehr autoritär sein."

    Kumpel und Autoritätsperson

    Es sei ein guter Mix aus Kumpel und Autoritätsperson gewesen, erinnert sich Verlaat. Doch, "wenn es nötig war", habe Kohfeldt immer auch Distanz gehalten. "Aber man war von Vornherein schon etwas closer. Er kann sich super in einen Spieler reinversetzen und nimmt dich auch mal zur Seite, baut dich auf. Und er steht nicht über den Dingen."  

    Natürlich durchlebe Kohfeldt aktuell mit Werder eine "verdammt schwere Situation. Kohfedt ist schon ein Perfektionist, er will, dass alles richtig läuft, das nagt gerade an ihm."

    Verlaats verfolgt Werders Auftritte nach wie vor intensiv. Seine Ferndiagnose: "Die Leichtigkeit ist weg. Teilweise spielt Werder noch guten Fußball, aber die Ideen von Kohfeldt greifen nicht mehr alle. Die gegnerischen Mannschaften stellen sich jetzt auch gut auf Werder ein. Ein Sieg in der Liga wäre eine Befreiung für das Team und Kohfeldt. Man sollte sich kleine Ziele setzen, um wieder positiv zu sein."

    Der Blondschopf ist davon überzeugt, dass Werder die Kurve kriegt - mit Kohfeldt. "Der Mannschaft tut diese Konstanz auch gut. Beharrlichkeit führt zum Ziel. Absteigen wird der Verein nicht."   

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