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Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V.

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Garde.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Ein Beachvolleyballfeld ist bereits 2015 hinzugekommen.

Wir werden Sie hier über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz oder bei Auftritten der Garde begrüßen zu dürfen.

Nicht vergessen!

FR16.Jun

Mannschaftsfahrt bis 19.06.2017

FuPa Rheinland - News

  • Hetzerath lässt es krachen
     Im ersten Spiel der Relegation zur Kreisliga A sicherte sich A-Ligist SV Hetzerath mit einem 3:1-Auswärtssieg in Hinzerath bei der SG Baldenau Bischofsdhron eine hervorragende Ausgangsposition im Kampf um den Ligaverbleib. Vor 250 Zuschauern  bewies Hetzerath trotz angespannter Personallage (Marius Giwer und Tommy Toppmöller mussten kurzfristig absagen) den Schuss mehr Cleverness und die bessere Effizienz beim Abschluss. In der 17. Minute sorgte Daniel Hahn per Kopf
  • Gelingt die Quadratur des Kreises?
    Drei Minuten vor dem Abpfiff verließ Reinhard Grindel das Salmtalstadion. Später berichtete Walter Desch, Präsident des Fußballverbands Rheinland, dass dem DFB-Boss das Pokalfinale zwischen der TuS Koblenz und Eintracht Trier viel besser gefallen habe als das Europa-League-Endspiel am Abend zuvor zwischen Manchester und Amsterdam, dem er ebenfalls beigewohnt hatte. Aus Trierer Sicht muss die Einschätzung Grindels wie Hohn klingen. Die Eintracht hat mit einem
  • Michael Schmitt geht und bleibt doch
    „Zeitlich-berufliche Gründe“ nennt Michael Schmitt, warum er beim FSV Salmrohr ab der neuen Saison nicht mehr als Trainer der ersten Mannschaft fungieren kann. Ob diese wie gehabt in der Ober- oder der Rheinlandliga spielt, hängt von den am Sonntag und kommenden Mittwoch über die Bühne gehenden Aufstiegsspielen zur Dritten Lage ab (FuPa berichtete mehrfach).

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • SC Freiburg dank BVB in Europa-League-Quali

    Der Pokalsieg von Borussia Dortmund hat auch bei den Ligakonkurrenten SC Freiburg und Hertha BSC für Jubel gesorgt.

    Die Breisgauer zogen durch das 2:1 (1:1) des BVB gegen Eintracht Frankfurt in die Qualifikation für die Europa League ein und spielen damit zum vierten Mal international. In der abgelaufenen Bundesligasaison hatte das Team von Christian Streich den siebten Platz belegt.

    Die Berliner können sich dagegen die Qualifikation sparen.

    Der Tabellensechste rückt durch die Schützenhilfe der Dortmunder direkt in die Gruppenphase der Europa League. In der vergangenen Saison war das Team von Trainer Pal Dardai an Bröndby IF in der Qualifikation gescheitert.

  • Bayern-Pakt mit PSV? "Haben darüber gesprochen"

    Es ist lange her, dass beim FC Bayern ein Spieler aus den eigenen Reihen den Sprung zu den Profis geschafft hat. David Alaba ist bislang der letzte Youngster, dem das gelang - vor sechs Jahren.

    Im Nachwuchsbereich hat der Rekordmeister großen Nachholbedarf. Nicht zuletzt deshalb ließ er sich den Bau eines neuen Leistungszentrums 70 Millionen Euro kosten.

    Die Frage ist: Bekommen die Eigengewächse dann auch genügend Spielpraxis, wenn sie in den Profi-Kader vorstoßen? Dort hat bekanntlich selbst ein hochveranlagter Spieler wie Joshua Kimmich seine Probleme, auf ausreichend Spielzeiten zu kommen. 

    Rummenigge: "Ausleihen eine gute Alternative"

    Für die sportliche Weiterentwicklung ihrer Zukunftshoffnungen können die Münchner nicht garantieren. Auch deshalb sinnierte Klubboss Karl-Heinz Rummenigge dieser Tage in der Süddeutschen Zeitung: "Grundsätzlich müssen junge Burschen in Regelmäßigkeit Spielpraxis haben. Wenn das bei uns im ersten Schritt nicht gewährleistet werden kann, dann halte ich das Ausleihen für eine gute Alternative."

    Auch im eigenen Klub hat Rummenigge Fälle erlebt, in denen es sinniger gewesen wäre zu sagen: "Spielt doch mal ein, zwei Jahre da oder dort, und wenn ihr euch gut entwickelt, dann kommt ihr zu uns zurück."

    Das Problem an der Sache: Viele aufnehmende Klubs spielen das Spielchen nur dann mit, wenn ihnen ein Vorkaufsrecht auf den Spieler zugesichert wird. Das wiederum schreckt Vereine wie Bayern ab, ihr Personal zu verleihen. 

    Eine mögliche Lösung könnte eine feste Kooperation mit einem Klub sein - zu beidseitigem Vorteil. Und genau in dieser Sache bahnt sich beim Rekordmeister offenbar etwas an. 

    Deal mit PSV - ein Modell der Zukunft?

    Der Geschäftsführer von PSV Eindhoven, Toon Gerbrands, plauderte dieser Tage in einem Interview mit dem Eindhoven Dagblad Interessantes aus. 

    "Wir haben in den Champions-League-Partien gegen Bayern mit der Führungsriege viel darüber gesprochen", sagte Gerbrands, "ich kann nicht sagen, ob in diesem Sommer eine solche Kooperation zu Stande kommen wird. Es besteht aber die Möglichkeit und es ist ein Modell der Zukunft."

    Für die Niederländer, die in dieser Saison Gruppengegner der Bayern in der Königsklasse waren, wäre ein solcher Deal allemal lukrativ. Auf dem Transfermarkt hat Eindhoven gegen große Klubs häufig das Nachsehen. Mit einer sicheren Option auf Münchner Talente könnte der diesjährige Dritte der Eredivisie künftige Personalplanungen lockerer angehen. 

    Und die Bayern könnten ihre Rohdiamante in Ruhe auf international ansprechendem Niveau reifen lassen. Im besten Fall solange, bis sie das Zeug für die Bundesliga haben. In anderen europäischen Top-Ligen seien Leihgeschäfte wie diese "absolut gängige Praxis", stellte Rummenigge in der SZ fest. "Ich finde, das ist doch ein großer Vorteil für junge Spieler."

    Wie es scheint, haben die Bayern einen Weg gefunden, wie sie das auch zu einem Vorteil für sich machen könnten. 

    PSV-Boss Gerbrands ließ jedoch wissen, dass auch die englischen Konkurrenten Manchester City, Tottenham Hotspur und Chelsea London Interesse an einem solchen Deal hätten.

  • 115 Mio. Miese? Dramatische Abstiegsrechnung des HSV

    Der Hamburger SV hat mit dem Klassenerhalt in letzter Minute nicht nur ein sportliches Debakel abgewendet. Wie der Spiegel berichtet, wären auf den Bundesliga-Dino im Falle eines Abstiegs massive finanzielle Verbindlichkeiten zugekommen.

    Dies geht offenbar aus einem internen Papier des HSV vor, das dem Magazin vorliegt. Demnach rechnete der Klub für den worst case offenbar mit einem Loch von 115 Millionen Euro.

    Die Hamburger hatten sich mit einem späten Sieg gegen den VfL Wolfsburg am letzten Spieltag vor der Relegation gerettet.

    Wie der Spiegel berichtet, hätten die Hanseaten einen sportlichen Absturz in erster Linie durch den Verkauf von Spielern wie Albin Ekdal, Alen Halilovic, Lewis Holtby, Filip Kostic, Pierre-Michel Lasogga und Nicolai Müller auffangen wollen. Dadurch habe man Einnahmen von rund 20 Millionen Euro generieren wollen.

    Unter dem Strich rechneten die Verantwortlichen aber offenbar mit Verbindlichkeiten in Höhe von 11,3 Millionen Euro. 

  • Hasenhüttl fürchtet um Keita und Forsberg

    Trainer Ralph Hasenhüttl vom Bundesligisten RB Leipzig sieht sein Team nach dem starken Debütjahr in der kommenden Saison unter Druck.

    "Wenn wir uns in der nächsten Saison nicht für das europäische Geschäft qualifizieren sollten, wird es natürlich schwerer, Spieler wie Keita oder Forsberg zu halten. Das ist uns bewusst", sagte der Österreicher der Bild

    Mittelfeldmotor Naby Keita und Angreifer Emil Forsberg - mit 22 Assists bester Vorlagengeber der Liga - haben bereits Begehrlichkeiten anderer Vereine geweckt.

    Nach Platz zwei und der direkten Champions-League-Qualifikation im ersten Bundesliga-Jahr will Hasenhüttl die Leistungen bestätigen und den schwierigen Spagat zwischen Europapokal und Liga-Alltag schaffen.

    Bundesliga nicht schleifen lassen

    "Die Spiele in der Champions League dürfen nicht dazu führen, dass man es in der Bundesliga schleifen lässt", sagte Hasenhüttl: "Das ist das tägliche Geschäft, an dem wir gemessen werden. Das wird vielleicht nicht so einfach, weil die erste Euphorie weg ist." 

    Hasenhüttl schätzt die Chancen seiner Mannschaft im Wettkampf mit den besten Vereinsteams der Welt realistisch ein: "Wenn wir in der Champions League überwintern würden, wäre das genauso hoch anzurechnen wie unser diesjähriger zweiter Platz. Weil wir eine Hammergruppe kriegen werden." 

  • Gomez kann Wolfsburg dank Klausel verlassen

    Der VfL Wolfsburg hat nach dem 1:0-Sieg im Hinspiel der Relegation gegen Eintracht Braunschweig gute Chancen auf den Verbleib in der Bundesliga. In diesem Fall würde wohl nicht viel dagegen sprechen, dass Mario Gomez den Wölfen treu bleibt.

    Doch sollten die Grün-Weißen doch noch absteigen, kann der Stürmer den Verein verlassen. Das will die Bild erfahren haben.

    Demnach hält eine Klausel in Gomez' Vertrag fest, dass er nach Saisonende selbst entscheiden kann, wo er in Zukunft spielen wird. Zehn Millionen Euro soll die Ablösesumme betragen.

    Der 31 Jahre alte deutsche Nationalspieler war 2016 vom AC Florenz nach Wolfsburg gewechselt.

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