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Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V.

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Garde.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Ein Beachvolleyballfeld ist bereits 2015 hinzugekommen.

Wir werden Sie hier über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz oder bei Auftritten der Garde begrüßen zu dürfen.

keine Veranstaltungen

FuPa Rheinland - News

  • Makiadi nach Tarforst, Rasenplatz für Olewig
    Trier-Tarforst/Trier-Olewig. Die Rheinlandliga-Reserve des FSV Trier-Tarforst forciert ihre Planungen für die neue Saison in der A-Klasse. Trotz nur vier Punkten, die man bis zum Abbruch geholt hatte, sehen sie beim FSV II gute Perspektiven für eine (weitaus) bessere kommende Saison.  Wie Daniel Will, der auch weiter mit Marcel Wagner gleichberechtigt an der Seitenlinie stehen wird, betont, erwartet man den Kader breiter und qualitativ wieder besser aufgestellt als zuletzt.
  • Zwei wie Löw und Klinsmann
    Niklas Wagner hätte sich gerne anders von seinen langjährigen Weggefährten im Alfbachtal verabschiedet. Doch in der Corona-Krise blieb dem zur SG Vordereifel Müllenbach in die Bezirksliga Mitte wechselnden Trainer (TV berichtete) nur die Möglichkeit, über die sozialen Medienkanäle Adieu zu sagen, genauso wie sein Assistent und Torwarttrainer Klaus Kremer, der den Rheinlandligisten ebenfalls Richtung Vordereifel verlässt.
  • Wintricher Team nimmt Konturen an
    Neuer Torwarttrainer für RW Wittlich Björn Griebler (31) wird in der neuen Saison beim SV Rot-Weiß Wittlich als Torwarttrainer einsteigen. Der frühere Zeltinger und zuletzt auch in der Nachwuchsabteilung der Trierer Eintracht tätige Coach soll dort die Schlussmänner beider Mannschaften trainieren und als Standby-Spieler zur Verfügung stehen. Gonzeraths Reserve wieder eigenständig [ADVERT-RECTANGLE_1] Die zweite

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • Schmelzer mit eindringlichem Appell

    Borussia Dortmund setzt weiter Zeichen gegen Rassismus. Beim Training knieten sich die Profis des Bundesligisten in Gedenken an den von der Polizei getöteten George Floyd am Donnerstag in Herzform hin - mit angemessenem Sicherheitsabstand.

    "Wir unterstützen die Black-Lives-Matter-Bewegung", schrieb Abwehrchef Mats Hummels bei Twitter. "Wir akzeptieren keine Form von Rassismus. Für eine offene und tolerante Welt, für eine bessere Welt!"

    Auch Marcel Schmelzer meldete sich mit einem eindringlichen Appell zu Wort.

    "Ich bin gegen jegliche Art von Diskriminierung und Rassismus. Wir sind alle Menschen! Man sollte Menschen nicht nach der Hautfarbe oder dem Aussehen bewerten", schrieb der Linksverteidiger.

    Er fügte an: "Wir alle haben das Privileg, als Mensch auf der Erde zu sein. Genießt dieses eine Leben und lasst uns aufhören, andere Menschen aufgrund von Herkunft, Aussehen oder Leben zu beurteilen. Rassismus muss endlich aufhören und da steht jeder einzelne in der Pflicht und trägt eine Verantwortung. Niemand hasst, Hass ist erlernt und Hass kann man auch verlernen."

    Der BVB ist bekannt für seine Anti-Rassismus-Initiativen. Erst am Wochenende hatten Jadon Sancho und Achraf Hakimi während des Spiels beim SC Paderborn (6:1) T-Shirts mit der Aufschrift "Justice for George Floyd" präsentiert. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) sah nach Prüfung von einer Bestrafung ab. 

    In den USA haben sich am Tod des 46-Jährigen infolge einer brutalen Polizeikontrolle in Minneapolis landesweite Proteste entzündet.

  • Ballack erklärt: Das ist Götze zum Verhängnis geworden

    267 Bundesliga-Einsätze hat Michael Ballack vorzuweisen.

    Klar, dass der 43-Jährige das Spielgeschehen auch seit dem Re-Start verfolgt - allerdings nicht mehr mit der gleichen Leidenschaft wie vor der Corona-Pause.

    Im SPORT1-Interview analysiert der frühere Weltklasse-Fußballer die Brennpunkte der Bundesliga.

    SPORT1: Herr Ballack, verfolgen Sie die Geisterspiele im TV?

    Michael Ballack: Ja, aber manchmal ist es schon schwierig, das muss ich zugeben. Bei mir ist die Vorfreude auf die Spiele ohne Zuschauer nicht mehr so vorhanden wie früher. Dortmund gegen Bayern ist aber auch ohne äußere Einflüsse interessant zu verfolgen. Der Fußball ist ein Paket, zu welchem Fans, die Atmosphäre, zweifelhafte Schiedsrichterentscheidungen und auch die Emotionen der Spieler dazugehören. All das erleben wir derzeit nur noch reduziert, was dem Gesamtprodukt die Attraktivität nimmt. Geisterspiele sind keine Dauerlösung.

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    SPORT1: Es gibt viele Auswärtssiege. Viele vermeintlich kleinere Klubs tun sich schwer seit dem Re-Start. Bayern dominiert alles. Wie bewerten Sie die Ausgänge der Spiele?

    Ballack: Für mich war klar, dass die individuell stärker besetzten Mannschaften einen Vorteil haben werden, wenn es ohne Zuschauer weitergeht. Es ist jetzt leichter, bei einem Team wie Union Berlin zu gewinnen, weil dort eine heiße Kulisse fehlt. Dass die Bayern seit dem Re-Start noch dominanter spielen, ist keine Überraschung. Bei denen geht es nur darum, ob sie ihre Spannung und Motivation hochfahren können. Sie haben den stärksten Kader der Liga. 

    SPORT1: Vielen Spielern wird unterstellt, dass ihre Formkurven aufgrund der Geisterspiele nach oben gehen. Ist das vorstellbar?

    Ballack: Ja, definitiv. Man merkt bei dem einen oder anderen Profi, dass Geisterspiele für ihn einen Trainingsspiel-Charakter haben. Der eine oder andere traut sich mehr zu, weil der Druck weniger ist, der sie oft gehemmt hat, wenn zehntausende Zuschauer da sind. 

    "Sehe Fortführung der Champions League skeptisch"

    SPORT1: Haben Sie selbst Mitspieler erlebt, denen im Pflichtspiel die Beine geschlottert haben und im Training nicht? 

    Ballack: Natürlich. Viele junge Talente bekommen es nervlich nicht hin, ihre Leistung unter größerem Druck und Zuschauern abzurufen. Diese sogenannten Trainingsweltmeister gab es früher schon. Im Training haben sie gezaubert, aber wenn es am Wochenende hart auf hart kam, hat man sie nicht gesehen. Es gibt auch umgekehrte Typen. Ich will keine Beispiele nennen, aber die haben mal eine Trainingseinheit weggelassen oder hatten mal ein Wehwehchen, aber am Wochenende um 15.30 Uhr konnte man sich auf diese Typen hundertprozentig verlassen. Das wussten die Trainer, weswegen es keine Diskussionen gab und ein Auge zugedrückt wurde. Deswegen halte ich den Satz von einigen Trainern für fraglich, die sagen: "Ich behandle alle Spieler gleich." Das geht meiner Meinung nach überhaupt nicht, denn jeder Spieler muss im Rahmen eines Parameters anders behandelt werden, weil er anders tickt. Das ist die Kunst.

    SPORT1: Lassen Sie uns über die Tabelle sprechen. Wird der FC Bayern zum achten Mal in Folge Deutscher Meister?

    Ballack: Ja, ganz klar.

    SPORT1: Trauen Sie dem FC Bayern das Triple zu? 

    Ballack: Glauben Sie wirklich dran, dass die Champions League fortgeführt wird? 

    SPORT1: Ja, Sie nicht? 

    Ballack: Ich sehe eine mögliche Fortführung skeptisch. Wenn ich so einen Wettbewerb im Turniermodus weiterführe, verändere ich das Regelwerk und habe eine andere Wettbewerbsform, obwohl die gleichen Mannschaften mitspielen. Die anderen Ligen sind derzeit noch nicht mal im Spielbetrieb. Eine WM, die ich auf das ganze Jahr ausweite, ist auch keine richtige WM. Aber ich weiß auch, dass man in Corona-Zeiten Abstriche machen muss, um den jeweiligen Wettbewerb aufrecht zu erhalten.

    "Schalke fehlt Überzeugung in die eigene Stärke"

    SPORT1: Wer schafft den Sprung in die Champions League? 

    Ballack: Ich hoffe natürlich die Leverkusener, aber in den letzten Jahren war deren mangelnde Konstanz oft ein Manko. Sie wirken derzeit aber sehr gefestigt, obwohl sie gegen Wolfsburg einen kleinen Ausrutscher erlebt haben. Die Gladbacher spielen seit Beginn der Saison solide und haben in der Breite einen sehr guten Kader. Marco Rose hat für Stabilität gesorgt. Zwischen diesen beiden Klubs wird es ein enges Rennen. 

    SPORT1: Können Sie den Negativlauf der Schalker erklären? 

    Ballack: Die Lage auf Schalke ist wirklich schwierig zu analysieren. Bei Schalke 04 fehlt vielleicht die Überzeugung in die eigene Stärke. Ihre aktuelle Schwächephase erinnert stark an den Verlauf unter Domenico Tedesco. 

    SPORT1: Schafft Werder Bremen nach dem 0:3 gegen Eintracht Frankfurt noch den Klassenerhalt?

    Ballack: Bremen gehört mit dieser Kader-Qualität nicht auf diesen Tabellenplatz, aber man sieht bei ihnen, was fehlendes Selbstvertrauen und ein Negativlauf alles anrichten können. Bremen muss von Spiel zu Spiel ums Überleben kämpfen.

    SPORT1: Zu den Brennpunkten der Liga zählt die Trainerdiskussion um Lucien Favre. Wie bewerten Sie diese Debatte? 

    Ballack: Die entscheidende Frage ist doch: Welcher Trainer kann beim BVB eine Mannschaft nicht nur weiterentwickeln, sondern auch aktuell mit tollem Fußball immer wieder emotionalisieren und diese Begeisterung im und um den Klub demonstrieren? Dort wird eine bestimmte Art von Fußball gespielt, der dem BVB eine Identität verleiht. Favre ist nun mal kein Trainer wie Jürgen Klopp. Thomas Tuchel schon eher. Er war ein expressiver Typ, der auch mal vor der Kamera Emotionen gezeigt hat. Favre ist ein sachlicher Fachmann, der sehr ruhig wirkt, und den man kaum aus der Reserve locken kann. Menschen tun sich schwer, so einen Trainertypen zu greifen. Deswegen ist es ganz besonders wichtig, dass ein Trainer wie Favre besonders gestützt wird. Er ist fachlich sehr gut, aber in der Außendarstellung ruhig. Intern weiß man das, also muss man in Dortmund immer wieder Einigkeit und Überzeugung demonstrieren. 

    "Spielstil der Neuzeit wird Götze zum Verhängnis"

    SPORT1: Ist Favre der richtige Trainer für Borussia Dortmund?

    Ballack: Nur die Verantwortlichen können beurteilen, ob ein Trainer passt oder nicht. Sie sind nah an der Mannschaft und spüren das. Umso wichtiger sind mündige Spieler mit Persönlichkeit, die sich nicht aus Angst vor Konsequenzen vor einem ehrlichen Feedback scheuen. Daher muss es mal erlaubt sein, wenn sich solche Spieler öffentlich zu Wort melden. Ob Favre nun der richtige Trainer ist oder nicht, lässt sich nicht nach drei gewonnenen oder verlorenen Spielen analysieren. Man sieht es ja an Florian Kohfeldt in Bremen. Viele haben ihn schon abgeschrieben und auf einmal holt er sieben Punkte aus drei Spielen. Ein Verhältnis zwischen Mannschaft und Trainer ist sehr komplex. 

    SPORT1: Ist die Trennung zwischen dem BVB und Mario Götze richtig?

    Ballack: Götze ist ein fantastischer Fußballer und er war ganz sicher einer der Besten, die wir je in Deutschland hatten. Der Spielstil der Neuzeit ist ihm nun zum Verhängnis geworden. Dieses Pressen mit hohem Tempo, die vielen Sprints, dafür ist er nicht so prädestiniert. Götze ist ein Instinktfußballer, der auf dem Platz weiß, wo er hinlaufen und wo der Pass landen muss. Wenn ein Spieler wie er mit strikten Aufgaben in der Offensive und Defensive beauftragt wird, tut er sich schwer und verliert an Qualität. Er sollte sich einen Verein suchen, in dem die taktischen Zwänge nicht ganz so extrem sind. Er hat jetzt eine lange Leidenszeit hinter sich. Mit seinem wahnsinnigen fußballerischen Talent will er ganz sicher nicht auf der Bank sitzen. 

    "Havertz ist noch kein fertiger Spieler"

    SPORT1: Sollte er ins Ausland wechseln?

    Ballack: Wichtig ist, dass sein neuer Trainer von ihm überzeugt ist, seine Art von Fußball schätzt, und ihn spielen lässt. Ich wünsche ihm ein gutes Händchen bei der Vereinsauswahl.

    SPORT1: Was ist Ihre Meinung zur Entwicklung von Kai Havertz? 

    Ballack: Ich halte ihn für ein großes Talent. Er hat überragende technische Fähigkeiten und spielt sehr frei. Für ihn wird es wichtig sein, immer in der Champions League zu spielen, um sich mit den Besten messen zu können. Deshalb wird es für Leverkusen von Bedeutung sein, den vierten Platz zu erreichen. Aber eines ist klar: Havertz ist noch kein fertiger Spieler.

    SPORT1: Wie meinen Sie das genau?

    Ballack: Das ist nicht negativ gemeint, aber ich sehe bei ihm in der Persönlichkeitsentwicklung und in der Körpersprache noch Steigerungspotenzial. Das ist aber völlig normal in seinem Alter. Als Kapitän muss er jetzt erst mal lernen, mit dieser Verantwortung umzugehen. Sein Spielstil war bisher immer sehr unbekümmert. Wenn er mal den Ball verloren hatte, durfte er auch mal stehenbleiben. Bei einem Topverein wird das alles schwieriger und nicht mehr so akzeptiert werden. Er muss und wird sich darüber bewusst sein, dass er in Leverkusen eine Ausnahmestellung hat. Er sollte sich jetzt fragen: Wie lange will ich diese haben? Wie lange genieße ich das? Oder nehme ich schon diesen Sommer die nächste Herausforderung mit noch größeren Anforderungen an mein Spiel an? 

    SPORT1: Sie sprachen Havertz' Persönlichkeitsentwicklung an. Wie erlangt er diese? 

    Ballack: Das kommt mit Spielen und Erfahrung, vor allem mit eigenem Anspruchsdenken. Es ist entscheidend, was Havertz von sich und seiner Mannschaft einfordert, und wohin sein eigener Weg führen soll. Für einen Wechsel muss er jedenfalls mental bereit sein. 

  • Köln ohne Top-Stürmerduo nach Augsburg?

    Hinter dem Einsatz von Mark Uth und Anthony Modeste vom 1. FC Köln im Bundesligaspiel am Sonntag beim FC Augsburg steht ein Fragezeichen. Beide Stürmer absolvierten am Donnerstag nur eine individuelle Einheit, Trainer Markus Gisdol hatte allerdings auch eine gute Nachricht zu verkünden: "Jhon Cordoba hat beim Training schon wieder einen großen Teil der Einheit mit der Mannschaft absolviert." 

    Der Top-Torjäger der Rheinländer hatte am Montag gegen RB Leipzig (2:4) eine Prellung erlitten und musste ausgewechselt werden. Auch bei Uth, der bereits vor der Partie mit muskulären Problemen ausgefallen war, "müssen wir noch abwarten", sagte Gisdol mit Blick auf das Spiel am Sonntag (1. Bundesliga, 30. Spieltag: FC Augsburg - 1. FC Köln ab 18.00 Uhr im LIVETICKER).

    Paderborn ebenfalls geschwächt

    Auch dem abstiegsbedrohten SC Paderborn droht der Ausfall von zwei Leistungsträgern für das Gastspiel bei RB Leipzig am Samstag (1. Bundesliga, 30. Spieltag: RB Leipzig - SC Paderborn 07 ab 15.30 Uhr im LIVETICKER).

    Coach Steffen Baumgart sagte auf der Pressekonferenz: "Es stehen Große Fragezeichen hinter Gerrit Holtmann und Sebastian Schonlau. Beide laborieren an Verletzungen. Wir müssen abwägen, welches Risiko wir mit beiden gehen." Sollte Abwehrchef Schonlau nicht zur Verfügung stehen, "werden Christian Strohdiek und Uwe Hünemeier hinten stehen".

    Die jüngste 1:6-Pleite gegen Borussia Dortmund sei laut Baumgart abgehakt: "Natürlich haben wir einige Situation genau analysiert. Diese Offensivkraft wird uns auch gegen RB Leipzig erwarten."

    Düsseldorf wieder vollständig

    Fortuna Düsseldorf hingegen kann im Heimspiel am Samstag (1. Bundesliga 30. Spieltag: Fortuna Düsseldorf - TSG Hoffenheim ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) gegen die TSG Hoffenheim wieder auf Kaan Ayhan zählen.

    Der Innenverteidiger sei nach muskulären Problemen "wieder vollständig fit", sagte Trainer Uwe Rösler auf der Pressekonferenz am Donnerstag und freut sich auf einen "emotionalen Zweikämpfer". Im Kampf um den Klassenerhalt möchte sich Rösler nach der 0:5-Pleite bei Bayern München am vergangenen Wochenende nicht auf Rechenspiele einlassen. "Bei mir hat es nur zum Mathe-Grundkurs gereicht, ich bin nicht in der Lage, alle möglichen Ergebnisse zu kalkulieren und zu sagen, wie viele Punkte wir zur Rettung brauchen", sagte der 51-Jährige. 

    Die Fortuna liegt vor dem 30. Spieltag mit einem Punkt Rückstand auf den FSV Mainz 05 auf Relegationsrang 16. Gegen den Tabellensiebten Hoffenheim gelte es, eine "spielstarke" Mannschaft nicht zur Entfaltung kommen zu lassen: "Wir wollen sie aber nicht nur bekämpfen, sondern auch bespielen."

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    Kramaric bei der TSG vor dem Comeback

    Unterdessen steht Andrej Kramaric nach langer Verletzungspause vor seinem Comeback bei der TSG. "Er hat mehrere Einheiten mitgemacht. Wenn jetzt weiter alles gut geht, wird er im Kader stehen", sagte TSG-Trainer Alfred Schreuder am Donnerstag.

    Der 28 Jahre alte Offensivspieler Kramaric hat aufgrund von Sprunggelenks- und Knieproblemen in der laufenden Saison erst 14 Punktspiele absolviert. Zuletzt stand Kramaric Anfang März auf dem Platz.

    Während Kramaric in Düsseldorf wohl dabei sein wird, steht hinter dem Einsatz des Dänen Jacob Bruun Larsen (Adduktorenprobleme) ein Fragezeichen.

  • Als Dopa(pp)-Fan in die Sendung! Ihre Chance auf einen Dopa-Platz

    Rekord-Fütterung im CHECK24 Doppelpass - aber das Phrasenschwein ist noch lange nicht satt!

    HIER GEHT'S ZU IHREM PLATZ IM DOPPELPASS!

    Nach dem großen Erfolg bei der Sendung am Pfingstsonntag mit einer Rekord-Einzelspende von 2500 Euro geht die Dopa(pp)-Aktion von SPORT1 in Kooperation mit ligaportal.at in die Verlängerung.

    Sichern Sie sich jetzt einen Platz für Ihre Dopa(pp)-Figur auf der Tribüne im Hilton Munich Airport und unterstützen Sie damit den guten Zweck!

    25 Euro kostet normalerweise ein Sitzplatz als Zuschauer im CHECK24 Doppelpass, für 25 Euro können Sie sich jetzt unter papp-fan.de/dopa Ihr Papp-Konterfei erstellen lassen.

    Der gesamte Betrag fließt dank der Produktions-Unterstützung von ligaportal.at ins Phrasenschwein - und von dort am Ende der Saison einem wohltätigen Zweck zu.

    100 Doppelpass-Plätze im Eiltempo vergriffen

    Im Eiltempo waren die 100 Plätze auf der Doppelpass-Tribüne am vergangenen Sonntag vergriffen, jetzt können Sie sich wieder einen der begehrten Plätze für die kommenden Sendungen sichern.

    Dort werden die Pappfiguren sonntags ab 11 Uhr Moderator Thomas Helmer mit seiner Expertenrunde Gesellschaft leisten und dabei live im TV und im Stream bei SPORT1 zu sehen sein.

    In Zusammenarbeit mit ligaportal.at unterstützt SPORT1 unter papp-fan.de zudem die Aktion #hilfdeinemverein, bei der sich jeder Anhänger in die Herzen der Vereinsverantwortlichen spielen kann.

    Also: Lieblingstrikot anziehen, Foto machen und mit dabei sein!

  • Augsburg tütet Rekordtransfer ein

    Abwehrspieler Felix Uduokhai wechselt zur kommenden Saison fest zum FC Augsburg. Bisher hatte der FCA den 22 Jahre alten Innenverteidiger vom Konkurrenten VfL Wolfsburg nur ausgeliehen.

    Die Ablöse für Uduokhai, der 2017 von 1860 München nach Wolfsburg gekommen war, soll neun Millionen Euro betragen. Im Sommer hatte der FCA bereits rund drei Millionen Euro an Leihgebühr für den U21-Nationalspieler gezahlt. Uduokhai wäre damit der Rekordtransfer der Augsburger.

    Zudem soll der Klub laut Augsburger Allgemeinen vor einer Verpflichtung von Gladbachs Mittelfeldspieler Tobias Strobl stehen. Der 30-Jährige wäre ablösefrei.

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