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17.04.2016 19:37 Uhr

Glückwunsch Flußbach

08.05.2016

1FC 05 Bergweiler
1SV Türkgücü Wittlich II

Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Tennis.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Dafür müssen wir auch im Verein neue Wege bestreiten und suchen somit heute schon den Weg der Kooperation mit der Grundschule in Hupperath und der KiTa in Bergweiler.

Wir werden Sie hier zukünftig über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer immer gut besuchten Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz begrüßen zu dürfen.

keine Veranstaltungen

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • Choupo-Motings Einsatz: Heidel optimistisch

    Sportvorstand Christian Heidel vom FC Schalke 04 hofft weiter auf einen Einsatz von Eric Maxim Choupo-Moting am Samstag (15.30 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) gegen den FC Ingolstadt, da seiner Ansicht der Nationalspieler Kameruns nie endgültig für den Afrika-Cup nominiert wurde.

    "Wir sind ständig in Kontakt mit der FIFA und gehen davon aus, dass es bis Freitag eine Entscheidung gibt", sagte Heidel dem kicker: "Wir haben aber die Hoffnung, dass er für uns spielen darf."

    Für Heidel gab es keine eindeutige Nominierung des Stürmers für das Turnier in Gabun.

    "Wir haben am 14. Dezember vom Verband ein Schreiben bekommen, dass der Spieler im vorläufigen Kader für den Afrika-Cup steht und dass er, sollte er in den 23er-Kader einrücken, am 22. Dezember darüber informiert wird, wenn der endgültige Kader festgelegt wird. Wir haben dieses Schreiben bestätigt. Am 22. Dezember ist dann aber gar nichts passiert. Weder Schalke 04 noch der Spieler haben irgendeine Mitteilung bekommen, dass der Spieler für den Afrika-Cup nominiert ist. Den 23er-Kader hat bei uns nie jemand gesehen", sagte Heidel.

    "Bei uns gab es nie Überlegungen, den Spieler nicht freizustellen. Wir haben Eric Maxim nie gesagt, dass er nicht zum Afrika-Cup reisen soll", ergänzte Heidel.

    Laut Statuten des Weltverbandes FIFA müssen 15 Tage vor Beginn der Abstellungsfrist für ein solches Turnier Spieler und Klub über eine Nominierung informiert werden. "Das ist definitiv nicht geschehen", betonte Heidel: "Jetzt gibt es die Diskussion, ob bereits die Berufung in den 35er-Kader als 'Nominierung' gilt oder nicht. Wenn das zutrifft, wären ja 35 Spieler nominiert worden. Die FIFA prüft derzeit, ob die Nominierung in den vorläufigen Kader vom 14. Dezember als Einladung zu sehen ist."

    Bisher gibt es noch keine verbindliche Aussage darüber, was die Absage Choupo-Motings (27) für den Liga-Spielbetrieb bedeutet. Der FC Liverpool hatte den früheren Schalker Joel Matip (ebenfalls Kamerun) zuletzt aus ähnlichen Bedenken nicht eingesetzt, was die Königsblauen alarmierte.

  • Umbau light bei Bruchhagens HSV

    Die Winterpause in der Bundesliga endet am Freitag - welche Klubs zeigen im neuen Jahr ein anderes Gesicht?

    SPORT1 blickt jeden Tag auf einen Klub, bei dem es in der Pause größere Veränderungen gab. Heute: Der Hamburger SV.

    Welche Probleme gab es in der Vorrunde?

    Die Offensive beim HSV war in dieser Saison lange nicht existent. Zwischen dem dritten und dem zehnten Spieltag gab es sagenhafte sieben Spiele ohne HSV-Tor. In den sieben Spielen danach aber jeweils immer mindestens einen Treffer pro Spiel.

    Trainer Markus Gisdol hat der Mannschaft ein vernünftiges Offensivkonzept vermittelt, die Angreifer Bobby Wood und Nikolai Müller treffen endlich. Aber: Immer noch hat der HSV mit nur 14 Toren den drittschwächsten Angriff der Liga.

    Mindestens ebenso bedenklich war die Flut an Gegentoren. 31 sind es nach 16 Spielen, nur Werder Bremen steht in dieser Hinsicht noch schlechter da. Immerhin zeigt auch hier der Trend Anzeichen der Besserung: Zuletzt gab es sogar zwei Zu-Null-Spiele.

    Der Kader ist nicht homogen zusammengestellt, es fehlten oder fehlen an wichtigen Schnittstellen noch die entsprechenden Spieler. Es gibt kein Gerüst, das die Mannschaft trägt, und keine Führungsspieler. Zumindest auf der Trainerposition scheint jetzt der Richtige gefunden zu sein.

    Und dann war da natürlich die fast schon traditionelle Unruhe im und rund um den Verein, inklusive der Trennung von Trainer Bruno Labbadia und von Vereins-Boss Dietmar Beiersdorfer. Zuletzt bestimmte das mysteriöse Verschwinden des Merchandising-Chefs Timo Kraus die Schlagzeilen.

    Was hat sich geändert?

    Die Klubspitze wird jetzt von Heribert Bruchhagen angeführt, Jens Todt hat die vakante Stelle des Sportdirektors angetreten. Zusammen mit Gisdol soll die Troika endlich wieder für die dringend nötige sportliche Kontinuität stehen.

    Wie wurde der Kader umgebaut?

    Bruchhagen konnte als Vorstandsvorsitzender und in der Kürze der Zeit kaum ins operative Geschäft eingreifen und Todt kam sogar noch einige Wochen später nach Hamburg. Beide sind angewiesen auf das, was Beiersdorfer in seiner (Doppel-)Funktion als Sportdirektor hinterlassen oder vorbereitet hat.

    Denn dass der Kader im Abstiegskampf unbedingt einige Änderungen und Nachbesserungen benötigt, steht außer Frage. Mit Mergim Mavraj (aus Köln) und Kyriakos Papadopoulos (aus Leipzig) wurde in zwei Innenverteidiger investiert. Auf der anderen Seite hat Cleber den Klub bereits verlassen und Emir Spahic wurde aussortiert.

    Das zielt bisher an dem vorbei, was der HSV in der Winterpause an Transfers umsetzen wollte. Mindestens ein zusätzlicher Innenverteidiger sollte kommen und dazu noch ein defensiver Mittelfeldspieler.

    Was ist noch zu tun?

    Die bisherigen Transfers plus die Summe der Abfindungen übersteigen mal wieder die Transfereinnahmen. Auch deshalb soll noch der eine oder andere Offensivspieler von der Gehaltsliste. Alen Halilovic, der ein enttäuschendes Halbjahr hinter sich hat, darf gehen.

    Aaron Hunt und Nabil Bahoui wären Kandidaten, aber für beide stehen die Interessenten nicht unbedingt Schlange. Und Pierre-Michel Lasogga möchte gerne in Hamburg bleiben.

    Der HSV benötigt noch einen Sechser, der den schwachen Spielaufbau unterstützt. Die beiden neuen Innenverteidiger haben sich in dieser Disziplin bisher auch keinen großen Namen gemacht.

    Neven Subotic war ein Kandidat, das Interesse des Klubs am Spieler ist aber stark erkaltet. Pirmin Schwegler wäre ein erfahrener Sechser, den Gisdol zudem aus seiner Zeit in Hoffenheim bestens kennt.

    Auch der Name Jan Kirchhoff ist schon einige Male gefallen. Der ehemalige Bayern-Spieler kann sowohl in der Innenverteidigung als auch im defensiven Mittelfeld eingesetzt werden.

  • Baba erleidet Knieverletzung - Di Santo operiert

    Der ghanaische Außenverteidiger Abdul Rahman Baba vom FC Schalke 04 ist verletzungsbedingt vom Afrika-Cup in Gabun abgereist.

    Wie die Schalker am Mittwoch mitteilten, zog sich der 22-Jährige am Dienstag beim 1:0-Sieg gegen Uganda eine Meniskusquetschung zu.

    Baba befindet sich bereits zu weiteren Untersuchungen auf dem Weg nach Gelsenkirchen. Der Linksverteidiger war in der 39. Minute verletzungsbedingt ausgewechselt worden.

    Di Santo operiert

    Franco Di Santo wurde unterdessen in seiner Heimat Argentinien an der Leiste operiert.

    Der Stürmer hatte sich entgegen der Empfehlung der medizinischen Abteilung des Vereins Ende Oktober noch gegen einen Eingriff und für eine konservative Behandlung seiner hartnäckigen Bauchmuskelverletzung entschieden. Wann Di Santo wieder ins Training einsteigen kann, ist nach Klubangaben nicht absehbar.

  • Süle: Darum Bayern und nicht nach England

    Verteidiger Niklas Süle von der TSG Hoffenheim hat begründet, warum er trotz Interesse aus England nicht in die Premier League gewechselt ist uns sich stattdessen für einen Transfer zum FC Bayern München entschieden hat.

    Für ihn sei "der Schritt nach England noch nicht der richtige" gewesen, erklärte Süle im Interview mit Sky: "Ich hatte gute Gespräche mit den Verantwortlichen von Bayern München und Hoffenheim. Letztendlich habe ich mich für Bayern entschlossen, weil es für mich eine einmalige Chance ist."

    Vor allem dem FC Chelsea wurde gesteigertes Interesse am Nationalspieler nachgesagt. Der Innenverteidiger sieht beim Rekordmeister aber die besten Chancen, sich weiterzuentwickeln. "Ich passe dort gut hin und kannn von den anderen Innenverteidigern noch sehr viel lernen und mir viel abschauen."

    Mit den Weltmeistern Mats Hummels und Jerome Boateng hat der 21-Jährige bei Bayern nicht nur das Stammduo der Nationalmannschaft als Konkurrenz, auch mit dem Spanier Javi Martinez muss er kommende Saison um Einsatzzeiten kämpfen.

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    Rudy selbstbewusst zum FC Bayern

    Wie Süle wechselt auch Sebastian Rudy im Sommer von Hoffenheim nach München und schwärmt: "Ein großer Traum geht in Erfüllung. Jeder weiß, dass Bayern München eines der besten Teams der Welt ist."

    Der Nationalspieler ist überzeugt, dass er sich trotz der Konkurrenz beim Rekordmeister durchsetzen wird.

    "Respekt muss man immer haben, aber ich kann mithalten und man entwickelt sich auch weiter und verbessert sich, wenn man mit solchen Spielern zusammen spielt. Ich kann noch einen großen Schritt machen und mich dort durchsetzen", erklärte der 26-Jährige, der im defensiven Mittelfeld und als Rechtsverteidiger einsetzbar ist.

    Süle vom Doppelwechsel überrascht

    Dass es auch für Rudy nach München geht, hat selbst Süle überrascht. "Das habe ich erst relativ zum Schluss erfahren", verriet der Verteidiger: "Ich habe auch nicht gewusst, dass er mit Bayern in Kontakt ist."

    Über den Doppelwechsel zeigten sich beide Hoffenheimer erfreut. Rudy erklärte: "Das macht die Sache ein bisschen leichter, wenn man schon eine Bezugsperson hat, auch wenn ich von der Nationalmannschaft natürlich schon einige Spieler kenne."

  • Grillitsch fehlt Werder, Sane fit

    Werder Bremen kann zum Wiederbeginn der Bundesliga gegen Borussia Dortmund am Samstag (15.30 Uhr) mit Abwehrspieler Lamine Sané planen. Der Innenverteidiger, den seit der Rückkehr aus dem Trainingslager muskuläre Probleme im Oberschenkel plagten, stieß am Mittwoch wieder zum Mannschaftstraining dazu.

    "Ich habe mir jetzt etwas Zeit genommen, die Verletzung gut verheilen zu lassen", sagte der Senegalese. Schlechte Nachrichten gab es dagegen von Florian Grillitsch. Der österreichische Mittelfeldspieler wird den Bremern in den kommenden Wochen fehlen. Das ergab eine Untersuchung in München. Der 21-Jährige hatte sich bereits im Trainingslager im spanischen Alhaurin el Grande die Schulter ausgerenkt.

    "Leider wird er uns dadurch voraussichtlich mehrere Wochen fehlen. Eine Operation, die das Saisonende hätte bedeuten können, ist nicht notwendig", sagte Sportchef Frank Baumann.

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