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Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V.

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Garde.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Ein Beachvolleyballfeld ist bereits 2015 hinzugekommen.

Wir werden Sie hier über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz oder bei Auftritten der Garde begrüßen zu dürfen.

keine Veranstaltungen

FuPa Rheinland - News

  • Volle Konzentration aufs Coaching
    In der fünften Saison ist der SV Waxweiler inzwischen wieder eigenständig. Nach zwei Abschlussplatzierungen im gehobenen Tabellenmittelfeld der Kreisliga B II geriet das Team von Trainer Florian Götz zuletzt unter Druck – und das nicht zuletzt wegen einer Verletzungsmisere. Selbst noch mal aufzulaufen, kommt für ihn jedoch nicht infrage.
  • Alleine zu sein macht ihnen Spaß
    Bis Anfang Dezember wollen sie nun Klarheit haben und sollen die Gespräche mit potenziellen Kandidaten abgeschlossen sein: Die Verantwortlichen des SV Longkamp, aktuell Tabellenachter in der C-II-Liga, sind auf Trainersuche. Ob der künftige Coach auch noch auf dem Platz mitwirkt oder sich auf die Arbeit an der Außenlinie konzentrieren soll, ist nach Angaben des sportlichen Leiters Torsten Engel noch offen.
  • 'Im November wollen wir die komplette Punktzahl einfahren'
    Ihre Mannschaft hat bei Ihrem Ex-Verein in Tarforst beim FSV II einen 2:0-Sieg eingefahren. Wie haben Sie dieses Spiel erlebt? ZÖLLNER Am Anfang hatten wir das Spiel gut im Griff und deutlich mehr Ballbesitz. Das 1:0 von Tim Höfer nach einer halben Stunde entsprang einem schönen Distanzschuss. Tarforst II agierte aus einer defensiven Grundordnung heraus, hat sich insbesondere nach der Halbzeit auch einige gute Chancen erarbeitet und sich gut verkauft.

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • Coman verletzt - FCB nennt Diagnose und Ausfallzeit

    In der 88. Minute musste Kingsley Coman beim Sieg der französischen Nationalmannschaft gegen Moldawien (2:1) ausgewechselt werden. Nun wurde klar, warum.

    Wie RMC Sport meldete, hat sich der Bayern-Star eine Muskelverletzung im Oberschenkel zugezogen und ist bereits zurück nach München gereist.

    "Servus Uli - Ein Leben für den FC Bayern", die Dokumentation über die Karriere von Uli Hoeneß, Sonntag ab 13 Uhr im TV auf SPORT1

    Der FC Bayern gab am späten Samstagabend Auskunft über Comans Verletzung. Eine eingehende Untersuchung in München durch Vereinsarzt Dr. Hans Müller-Wohlfahrt ergab eine neurogene Muskelverhärtung im Oberschenkel.

    Demnach müsse der Außenstürmer in den kommenden Tagen etwas kürzer treten.

    Saison lief bisher ohne Probleme

    Immer wieder plagt sich der Flügelstürmer mit Verletzungen rum, fiel sowohl in der letzten Saison als auch in der Spielzeit 2017/18 lange mit einem Syndesmosebandriss aus.

    Bereits im Juni dieses Jahres musste Coman kurzzeitig wegen Oberschenkel-Problemen pausieren. 

  • "Servus Uli" - SPORT1 zeigt Hoeneß-Dokumentation

    Anlässlich des Abschieds von Uli Hoeneß beim FC Bayern blickt SPORT1 auf seine Zeit beim FC Bayern München zurück.

    Zu diesem Zweck zeigt SPORT1 die Dokumentation "Servus Uli - Ein Leben für den FC Bayern", die von FC Bayern.tv produziert wurde. Die Doku läuft am Sonntag ab 13 Uhr direkt nach dem CHECK 24 Doppelpass.

    Der CHECK24 Doppelpass am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1

    In der Dokumentation gehen die langjährigen Weggefährten Karl-Heinz Rummenigge, Franz Beckenbauer, Jupp Heynckes, Sepp Maier und Günter Netzer der Frage nach, welches Vermächtnis der Ex-Präsident nach 49 Jahren beim FC Bayern hinterlässt.

    Sie erwecken den großartigen Spieler Hoeneß nocheinmal zum Leben, analysieren seine Pionierarbeit als Macher. Auch Hoeneß selbst kommt zu Wort. 

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    Am Montagabend zeigt SPORT1 zusätzlich ab 21 Uhr ein "Uli Hoeneß Spezial".

  • Rummenigges Flick-Lösung ergibt für alle Sinn

    In der Trainerfrage hat der FC Bayern am Freitagabend für Teilzeit-Klarheit gesorgt.

    Hansi Flick bleibt bis Weihnachten Cheftrainer. Möglicherweise auch "darüber hinaus", wie Karl-Heinz Rummenigge klarstellte.

    Die Weihnachts-Lösung, sie ist für alle Parteien die richtige!

    Der Vorstandsboss lässt sich im Namen des Vereins vorerst auf einen überschaubaren Zeitraum ein, hält somit den Druck hoch.

    Zum einen auf Flick, der gewiss alles reinhauen wird, um sich bis zum Sommer zu empfehlen. Der beweisen kann, dass er Bayern-Cheftrainer auch langfristig kann. Zum anderen auf die Mannschaft, weil es theoretisch möglich ist, dass bereits zur Rückrunde ein neuer Trainer kommt. Das Zukunfts-Casting läuft. Zurücklehnen ist verboten.

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    Rummenigge sowie Ex-Präsident Uli Hoeneß vermieden es auch in der Rückrunde der Vorsaison, Ex-Trainer Niko Kovac frühzeitig eine Job-Garantie auszustellen. Dafür hagelte es viel Kritik und Kovac wirkte geschwächt. Indirekt aber hielten die Bosse damit auch den Druck hoch. Das Zukunfts-Casting lief. Zurücklehnen war verboten. Am Ende gewann man das Double.

    Sich nun für Fußballlehrer Flick auszusprechen, ist sinnvoll. In der Mannschaft und im Verein genießt er hohes Ansehen. Rummenigge lobte Flicks Empathie, dessen Verständnis für Training und Taktik. Flick ist kein Lautsprecher. Die erste Reihe ist ihm nicht weltfremd, in der zweiten fühlt er sich aber auch nicht unwohl. Er wirkt im hektischen Bayern-Umfeld beruhigend.

    Schwergewichte der Bayern-Kabine hat er mit viel Zuspruch hinter sich gebracht (Thomas Müller) oder nie gegen sich (Jérôme Boateng). Derzeit-Reservisten wie Thiago und Philippe Coutinho ordnen sich unter. Egoismen stehen vorerst hinten an. Namen spielen keine Rolle. Es zählt die Leistung. Flick hat nichts zu verlieren, er muss einfach "nur" gewinnen.

    Das ist gut so, denn in den kommenden Wochen müssen mit kühlem Kopf wichtige Entscheidungen getroffen werden. Neu-Präsident Herbert Hainer machte bereits klar, den "besten Trainer bei Bayern München" haben zu wollen.

    Die Bosse, allen voran Rummenigge und Sportdirektor Hasan Salihamidzic wissen: Der nächste Trainerschuss muss sitzen!

  • Erst Tränen, dann Wut: Hoeneß sauer auf Bayern-Fans

    Der Tagesordnungspunkt 9 hat die Führungsriege des FC Bayern auch in diesem Jahr in Angst und Schrecken versetzt.

    Er lautete: "Verschiedenes" und beinhaltete 14 Wortmeldungen von Bayern-Mitgliedern.

    Unvergessen, wie im Vorjahr FCB-Anhänger Johannes Bachmayr in Richtung des damaligen Präsidenten Uli Hoeneß wetterte, woraufhin es Applaus für ihn und Buh-Ruhe für Hoeneß gab.

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    Rummenigge und Salihamidzic unter Beschuss

    Auch in diesem Jahr hatten es die Wortmeldungen in sich. Zwar gab es Konstruktives (Katar-Diskussion) und Positives (Lob für Uli Hoeneß und seine Frau Susanne, für rote Trikots).

    Wie schon 2018 gab es aber erneut viel Kritik – teilweise unter der Gürtellinie. Der Zorn einiger FCB-Mitglieder richtete sich diesmal vor allem gegen Vorstands-Boss Karl-Heinz Rummenigge und Sportdirektor Hasan Salihamidzic, der im kommenden Juli in den Vorstand aufsteigen wird.

    Eine Gastrednerin attackierte Rummenigge und empfahl ihm, darauf zu achten, wie man mit "Mitmenschen" umgehe. Sie kritisierte dessen Wortwahl im Umgang mit Ex-Trainer Niko Kovac und dem früheren Bayern-Coach Ottmar Hitzfeld ("Fußball ist keine Mathematik"). Sie sagte abschließend: "Wir sind alle froh, dass unser Oliver Kahn kommt."

    Rummenigge: Gebt Salihamidzic eine Chance

    Ein Gastredner, der für seine polemische Rede von den eigenen Fans sogar ausgebuht wurde, warf Salihamidzic "fehlende Eloquenz" vor, kritisierte dessen Transfers, sagte zudem: "Ein großer Redner wirst du nicht mehr". Spöttisch empfahl er dem Bosnier einen "Rhetorik-Kurs", während dieser bis zum Schluss in der ersten Reihe sitzen blieb.

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    Rummenigge lehnte sich dagegen vehement auf: "Keiner, der über ihn schreibt und keiner, der sich in den sozialen Medien über ihn auskotzt, kennt ihn. Er ist super engagiert (…) Ich bitte Sie, mit diesen Themen in Zukunft sensibler umzugehen. Deutsch ist nicht seine Heimatsprache. Uli war die Benchmark für alle. Glauben Sie mir eins: Hasan ist auf einem guten Weg, geben Sie ihm die Chance."

    Für Ehrenpräsident Hoeneß, der zuvor den Abend über immer wieder mit den Tränen zu kämpfen hatte, waren die diesjährigen Wortmeldungen erneut zu viel des Guten!

    Hoeneß sauer auf Bayern-Fans

    Erbost und enttäuscht zeigte er sich auf der anschließenden Pressekonferenz. Von Erleichterung und Freude über seinen emotionalen Abschied kaum eine Spur mehr. Die kritischen Stimmen machten ihm zu schaffen. Zuvor habe er sich "sauwohlgefühlt".

    "Die Veranstaltung war fantastisch, bis zu den Wortmeldungen. Dann kam wie immer das reine Chaos, da muss man sich was einfallen lassen", so Hoeneß.

    Er gab zu: "Ich war kurz davor, auf die Bühne zu gehen. Wir lassen uns von ein paar Krakelern die ganze Sache nicht kaputtmachen, aber beschädigen – unter dem Deckmantel Demokratie und freie Meinungsäußerung. Da kommen Fragen und Vorwürfe, die so hanebüchen sind."

    Hoeneß: "Ich habe langsam das Gefühl, dass die Wortmeldungen eine Bühne sind, um sich zu produzieren. Da hat ja ein gewisser Herr voriges Jahr für Furore gesorgt. Da waren wir nicht vorbereitet. Wenn es den Leuten partout nicht gefällt bei uns, gibt es immer die Möglichkeit, zu Hause zu bleiben."

    Nochmal der Ex-Präsident zum Thema Wortmeldungen: "Wenn es 20, 30, 50 sind, die so unzufrieden sind mit dem FC Bayern, weil sie da gar nicht weiterkommen, dann bleibt doch zu Hause und gebt eure Mitgliedschaft zurück. Dann haben wir wieder Ruhe. Es ist doch keiner gezwungen, Mitglied bei Bayern München zu sein."

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    Hoeneß wettert gegen Social-Media-Kritiker

    Hoeneß hatte auch eine Meinung zu ausfallender Kritik in den sozialen Medien, die auch ihn in den vergangenen Monaten traf: "Da kotzen sich viele aus, die in ihrem Leben noch nie Verantwortung hatten, meistens nicht mal für die Kehr-Woche in ihren Wohnblock. Denen gibt man eine Plattform und sie werden natürlich auch von geschickten Medien-Abteilungen provoziert, schon habe ich einen Shitstorm."

    Der 67 Jahre alte Weltmeister von 1974 gab zu: "Das hat jemanden wie mich extrem getroffen. Wenn du dich dagegen nicht wehrst, machen sie mit dir, was sie wollen."

    Hoeneß weiter: "Das ist eine ganze Gruppe, die sich da aufgeilt und hochpusht. Je höher der Sturm, desto mehr Shit kommt dabei heraus. Ich kann das alles nicht mehr ernst nehmen. Ich muss ehrlich sagen: Bei mir auf dem Berg kommt das gar nicht an mich dran. Ich wache morgens mit guter Laune auf. Ich bin auch nicht vegan. Ich bin froh, dass ich nicht in Aleppo aufwache."

  • Köln-Präsident stellt klar: "Sind in keiner Notlage"

    Die Abstiegsgefahr für Bundesligist 1. FC Köln und das Vakuum in der sportlichen Führung der Rheinländer sind für Vereinspräsident Werner Wolf keine Gründe zur Panik.

    "Wir sind nicht der Meinung, dass wir uns in einer Notlage befinden", sagte der FC-Chef in einem Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger rund eine Woche nach der Trennung des Tabellenvorletzten sowohl von Sportvorstand Armin Veh als auch von Chefcoach Achim Beierlorzer.

    Die Neubesetzung der beiden Posten will der frühere Unternehmensmanager nicht überstürzen. "Wir haben keinen übermäßigen Zeitdruck, denn wir haben mit Frank Aehlig einen erfahrenen Sportdirektor. Auch beim Trainer-Thema werden wir die Ruhe bewahren. Wir haben zwei Co-Trainer, die beide Cheftrainer-Fähigkeiten mitbringen", sagte Wolf.

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    Entsprechend zuversichtlich bewertet der seit rund zwei Monaten amtierende FC-Boss die Chancen der Geißböcke auf den Klassenerhalt: "Die Mannschaft ist stark genug. Offene Analyse von Fehlern gepaart mit positivem Denken und vor allem Zusammenhalt sind die Mittel, die uns helfen werden, dieses Ziel zu erreichen. Platz 17 ist ganz klar unter unseren Möglichkeiten."

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