Kontakt | Impressum

Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V.

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Garde.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Ein Beachvolleyballfeld ist bereits 2015 hinzugekommen.

Wir werden Sie hier über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz oder bei Auftritten der Garde begrüßen zu dürfen.

keine Veranstaltungen

FuPa Rheinland - News

  • Schäfer verlängert beim FSV Salmrohr - Lofy wird 'Co'
    Lars Schäfer und der FSV Salmrohr gehen auch über die Saison hinaus gemeinsame Wege – und das unabhängig davon, ob der Club mit seiner ersten Mannschaft noch den Klassenverbleib in der Fußball-Oberliga Rheinland/Pfalz-Saar schafft oder – danach sieht es fünf Runden vor Schluss bei elf Punkten Rückstand zum rettenden Ufer aus – in die Rheinlandliga absteigt. 
  • Als „Ischi“ zum tragischen Helden wurde
    Es ist nicht so, dass Daniel Ischdonat jeden Tag daran denkt. Aber wenn er darauf angesprochen wird, sind die Erinnerungen noch sehr präsent. Wie Eintracht Trier vor 20 Jahren DFB-Pokal-Geschichte schrieb. Wie der damalige Regionalligist nach Siegen gegen den Uefa-Cup-Gewinner Schalke 04 und den Champions-League-Sieger Borussia Dortmund erst im Halbfinale in einem denkwürdigen Drama mit 10:11 nach Elfmeterschießen am MSV Duisburg scheiterte. Mit ihm, mit
  • Drei Trainer bleiben ihren Clubs erhalten
    Gleich drei Clubs der Fußball-Bezirksliga West haben die Verlängerung der Trainer-Verträge bekanntgegeben. „Wir sind froh, dass wir mit Jörg Stölben zwei Jahre verlängern konnten. Wir sind raus aus dem Abstiegskampf und haben den Umbruch im Team erfolgreich gestaltet. In der nächsten Saison soll es weiter aufwärtsgehen“, spricht Stadtkylls

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • Watzke mit klarem Statement zu Schmelzer

    Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat den ausgebooteten Kapitän Marcel Schmelzer gestärkt.

    "Marcel Schmelzer genießt nach wie vor eine hohe Wertschätzung bei Borussia Dortmund", sagte er den Ruhr Nachrichten.

    Desweiteren gab er Trainer Peter Stöger für dessen Entscheidung, Schmelzer nicht in den Kader für das Spiel gegen Bayer Leverkusen zu berufen, volle Rückendeckung: "Das Leistungsprinzip gilt für alle Beteiligten, auch für den Kapitän."

    "Das ist ein sportliches Statement", hatte Stöger vor dem Heimspiel gegen Bayer bei Sky seine Maßnahme begründet. "Er hat in den letzten Wochen wie einige andere nicht seine optimale Leistung abgerufen."

    Nach der Gala gegen Leverkusen scheint eine Rückkehr Schmelzers am kommenden Sonntag im Auswärtsspiel bei Werder Bremen nahezu ausgeschlossen. 

    Reus übernimmt Spielführerbinde

    Der für Schmelzer auf der linken Außenverteidigerposition spielende Manuel Akanji zeigte eine starke Leistung und dürfte auch für die kommenden Aufgaben gesetzt sein.

    Für Schmelzer dürfte in Zukunft Marco Reus die Spielführerbinde tragen.

  • Schalke aus Profil gelöscht: Meyer bereitet Abgang vor

    Ob das noch was wird mit Max Meyer und FC Schalke 04? Derzeit sieht alles nach einer Trennung im Sommer aus.

    Nachdem der 22-Jährige ein Angebot zur Vertragsverlängerung abgelehnt hat, hat er jetzt auch den Vereinsnamen aus seinem Instagram-Account gelöscht. 

    Dort stehen nur noch die Namen seines Privatsponsors und des DFB.

    Dazu installierte er auf Facebook ein neues Titel- und Profilbild, das ihn nicht mehr im Schalke-Dress, sondern im DFB-Trikot zeigt. Die S04-Fans reagierten darauf mit einem Shitstorm.

    Viele Topklubs wollen Meyer

    Meyer steht bei vielen Vereinen hoch im Kurs. Dem Vernehmen nach sind neben den Bundesligisten RB Leipzig und TSG Hoffenheim auch europäische Topklubs wie Atletico Madrid, Juventus Turin und der FC Arsenal an ihm interessiert sein.

    "Momentan kann und muss man davon ausgehen, dass Max den Verein im Sommer verlässt. Es gibt derzeit von uns kein Angebot und von Max auch nicht den Wunsch, noch ein Gespräch zu führen", hatte Schalkes Sportvorstand Christian Heidel Ende März gesagt.

  • Kovac-Nachfolger in Frankfurt? Das sagt Wagner

    Teammanager David Wagner vom englischen Erstligisten Huddersfield Town schließt einen Wechsel zum Bundesligisten Eintracht Frankfurt nicht kategorisch aus.

    "Ich nehme das natürlich wahr", sagte Wagner im Interview mit dem kicker (Donnerstagausgabe) über das angebliche Interesse der Hessen, die zum Saisonende ihren Coach Niko Kovac an Rekordmeister Bayern München verlieren.

    Der 46-jährige Wagner, der angeblich auch beim FC Chelsea als neuer Coach gehandelt wird, machte aber auch deutlich, dass sein aktueller Arbeitgeber hinsichtlich seiner Zukunft auch sein erster Ansprechpartner ist:

    "Aber ich möchte erst das Ziel (Klassenerhalt, d.Red.) erreichen, spreche mit Besitzer Dean Hoyle und schaue dann eventuell, welche Optionen noch da sind. Vielleicht muss ich darüber auch gar nicht nachdenken."

    Verlängerung "wahrscheinlichste Option"

    Sollte Wagner mit Aufsteiger Huddersfield den Klassenerhalt in der Premier League schaffen, liegt eine Vertragsverlängerung nahe:

    "Das ist der Plan und die wahrscheinlichste Option. Das erste und letzte Gespräch habe ich mit unserem Besitzer, dafür habe ich dem Klub zu viel zu verdanken und mit ihm so viele schöne Dinge erleben dürfen."

  • Sahin: "Mein Leben hat sich komplett verändert"

    Das Schwurgericht Dortmund hat am Mittwoch weitere Profis von Borussia Dortmund als Zeugen vernommen.

    Vor allem der portugiesische Europameister Raphael Guerreiro reagierte dabei sehr emotional und konnte seine Tränen nicht zurückhalten.

    "Es ist für mich sehr schwer, hier darüber zu sprechen", sagte Guerreiro. Er habe mit dem Busanschlag am 11. April 2017 zwar abgeschlossen, die Ladung zur Zeugenvernehmung sowie die Aussagen als Zeuge hätten das Geschehen aber wieder ins Gedächtnis zurückgebracht.

    Während seiner Aussagen musste Guerreiro sich mehrmals die Tränen aus den Augen wischen. Ähnlich emotional hatte in der vergangenen Woche Matthias Ginter reagiert, als er seine Erinnerungen darstellte.

    Sokratis dachte an Schüsse

    Am Mittwoch sagten bis zum Nachmittag auch Sokratis, Shinji Kagawa, Nuri Sahin, Julian Weigl, Roman Bürki und Lukasz Piszczek aus.

    Sokratis erklärte: "Ich hatte richtig Angst, ich dachte, jemand würde auf uns schießen. Das ist mit Sicherheit etwas, das ich niemals vergessen werde." Auch Sahin erinnerte sich an einen Tag, "den man nie vergessen wird".

    Bürki sei "immer noch enorm schreckhaft. Wenn jemand etwas hinter mir fallen lässt, erschrecke ich und werde richtig wütend."

    "Mein Leben hat sich komplett verändert. Viele Sachen haben sich seit diesem Tag für mich relativiert. Ich habe einen Weg für mich gefunden, damit umzugehen und komme ganz gut damit zurecht", sagte Sahin.

    Vor gut einem Jahr wurde der Mannschaftsbus von Borussia Dortmund vor dem Champions-League-Viertelfinale gegen AS Monaco das Ziel eines Bombenanschlags.

    Bartra bei Anschlag verletzt

    Der Angeklagte Sergej W. hat inzwischen gestanden, vor der Abfahrt des BVB zum Spiel gegen Monaco am Teamhotel der Dortmunder drei Sprengsätze gezündet zu haben. Er bestreitet allerdings jegliche Tötungsabsicht.

    Das Motiv soll Habgier gewesen sein, mutmaßlich wollte Sergej W. mit kreditfinanzierten Put-Optionen nach seiner Tat am sinkenden Kurs der BVB-Aktie verdienen.

    Die Staatsanwaltschaft wirft W. versuchten Mord in 28 Fällen, das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion und schwere Körperverletzung in zwei Fällen vor. Der ehemalige BVB-Innenverteidiger Marc Bartra hatte einen Armbruch und Fremdkörpereinsprengungen erlitten, ein begleitender Polizist ein Knalltrauma.

  • Breitenreiter: Wechsel-Posse um Heldt belastet 96

    Ohne Sportdirektor Horst Heldt fand am Mittwoch die Pressekonferenz von Hannover 96 statt.

    Der Ex-Nationalspieler steht laut übereinstimmenden Medienberichten vor einem Wechsel zum niedersächsischen Ligakonkurrenten VfL Wolfsburg.

    Die 96er begründeten das Fehlen Heldts, "damit Fragen zu seiner Person nicht die sportlichen Themen überlagern". Laut Hannover gebe es zu diesem Thema "nichts Neues". Am Freitag (20.30 Uhr im LIVETICKER) gastieren die Hannoveraner bei 1899 Hoffenheim. 

    Die Wechselposse um Heldt lässt die Profis von Hannover indes nicht kalt. "Es ist natürlich ein Thema in der Mannschaft, weil es auch die Zukunft jedes einzelnen betrifft", sagte 96-Trainer Andre Breitenreiter und stellte klar: "Es prallt an den Spielern nicht ab." 

    Die ganze Situation "stimmt mich nachdenklich", äußerte Breitenreiter. Er habe jedoch nicht "das Gefühl, dass Horst Heldt mit 96 schon abgeschlossen hat". Er wolle "die Spekulationen nicht anheizen".

Unsere Unterstützer