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Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V.

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Garde.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Ein Beachvolleyballfeld ist bereits 2015 hinzugekommen.

Wir werden Sie hier über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz oder bei Auftritten der Garde begrüßen zu dürfen.

keine Veranstaltungen

FuPa Rheinland - News

  • Salmrohr und Morbach glänzen - SVE-Spiel in Bitburg abgesagt
    Salmrohr/Gonzerath/Ellscheid. Am vergangenen Wochenende testeten die einheimischen Rheinland- und Bezirkligisten mehrfach. Die SG Ellscheid und der FC Bitburg trennten sich torreich 3:3. Für Ellscheid trafen Marcel Riemann per Doppelpack und Nooraldin Abuzarad, auf Seiten der Bierstädter Daniel Braun, Arthur Schütz und Deniz Siga. Der FSV Salmrohr gewann zunächst 5:0 beim A-Ligisten TuS Reinsfeld, wobei Gianluca Bohr und Marco Unnerstall doppelt netzen – Daniel
  • Trierer B-Elf verliert 0:3 gegen Morbach
    Wenn sie weitgehend auf sich alleine gestellt ist, stößt die junge Garde von Fußball-Oberligist Eintracht Trier (noch) an Grenzen. Das war beim 2:4 in Tarforst der Fall. Und so kam es auch im Testspiel beim Rheinlandligisten aus Morbach. In der Partie am Sonntagnachmittag im Rahmen der 100-Jahr-Feier des SV Gonzerath unterlag die B-Elf des SVE mit 0:3. Im Aufgebot der Moselaner standen mit Dominik Kinscher, Jason Thayaparan und Ömer Kahyaoglu lediglich drei Etablierte. Für
  • 6:1 – Trier lässt es bei der Saisoneröffnung krachen
    Beim kleinen Saisoneröffnungsfest im Moselstadion fackelte Eintracht Trier im Testspiel gegen den luxemburgischen Erstligisten FC Differdingen nicht lange. Früh stellte der SVE die Weichen auf Sieg. Christoph Anton staubte in der neunten Minute zum 1:0 ab, nachdem Differdingens Torwart Andrea Amodio eine Hereingabe von Tim Garnier nach vorne geklärt hatte (9.). Und munter ging’s weiter: Milad Salem spekulierte in der 15. Minute

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • Alaba über Ribéry: "Habe ihm viel zu verdanken"

    David Alaba hat sich bei seinem ehemaligen Teamkollegen Franck Ribéry für dessen Unterstützung bedankt.

    "Ja, wir haben zehn Jahr zusammengespielt. Ich habe ihm viel zu verdanken. Wir haben eine enge und gute Beziehung. Wir sind auch noch in Kontakt", erklärte der Österreicher im Rahmen der USA-Reise des FC Bayern auf die Frage, ob er Ribéry vermisse. Der Vertrag des Franzosen war im Juni ausgelaufen. Zuvor bildete das Duo über acht Jahre hinweg zumeist das Duo auf der linken Seite und entwickelte dabei eine enge Bindung.

    Er betonte aber, dass er sich auch mit Kingsley Coman gut versteht. "Das ist kein Geheimnis und haben das auch schon in der letzten Saison gezeigt."

    Alaba über Barca-Gerüchte: "Natürlich eine Wertschätzung"

    Alaba soll auch im Fokus des FC Barcelona stehen, damit mag sich der 27-Jährige aber nicht beschäftigen. "Natürlich ist das eine Wertschätzung. Aber ich habe den Fokus auf das Trainingslager in Amerika gelegt, weil ich da Vollgas geben möchte." 

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    Der Linksverteidiger betonte in Sachen Auslandswechsel weiter, dass er kein Spieler sei, "der so weit in die Zukunft blickt, aber ich könnte mir alles vorstellen." Auf die Frage, ob er diese Saison in München bleibt, antwortete Alaba: "Ich gehe und voll und ganz davon aus. Ich habe den Fokus voll auf München und konzentriere mich hier auf meine Aufgaben und will Vollgas geben. Wir haben viel vor."

    Mit Rekord-Neuzugang Lucas Hernández hat er auch Konkurrenz auf der linken Seite bekommen, was Alaba begrüßte: "Konkurrenzkampf tut uns allen gut. Auch mir. Ich bin aber schon lange dabei und hatte schon öfter Konkurrenten."

    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (ICC: FC Bayern - AC Mailand ab 3 Uhr LIVE im TV und STREAM) trifft er mit den Bayern im dritten Testspiel der USA-Reise auf den AC Mailand, bevor im Anschluss der Tross des Rekordmeisters nach München zurückfliegt.

  • Wolfsburg ungeschlagen bei Kruse-Wiedersehen

    Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg ist auch im Duell mit Ex-Spieler Max Kruse in der Saisonvorbereitung ungeschlagen geblieben. Die Wölfe kamen in Kapfenberg/Österreich gegen den türkischen Spitzenklub Fenerbahce Istanbul mit dem 14-maligen Nationalspieler Kruse zu einem 1:1 (0:1).

    Das Team des neuen Trainers Oliver Glasner, der zur zweiten Halbzeit komplett wechselte, gastiert noch bis Samstag im Trainingslager in Österreich.

    Kruse mit Vorlage und Latte

    Vedat Muriqi (25.) erzielte die Führung für Fenerbahce, Kruse leitete den Treffer per Freistoß ein. In der zweiten Halbzeit traf Wout Weghorst (64.) zum Ausgleich, nur eine Minute später scheiterte Kruse an der Latte (65.).

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    Am Samstag trifft Wolfsburg in einem weiteren Testspiel auf Bundesliga-Neuling Union Berlin. Das erste Pflichtspiel bestreitet der Europa-League-Teilnehmer am 12. August in der ersten Runde des DFB-Pokals beim Drittligisten Hallescher FC.

  • Das Positionsrätsel um Benjamin Pavard

    Zu welcher Gruppe sich Benjamin Pavard dieser Tage auf der USA-Reise hauptsächlich gesellt, ist keine Überraschung.

    Die Franzosen Kingsley Coman und Corentin Tolisso sind oft in der Nähe des französischen Neuzugangs vom VfB Stuttgart zu finden, aber auch Renato Sanches, Thiago und Javi Martínez. Alle sechs Spieler wiederum suchen oft den Kontakt zu Johannes Mösmang, der im Verein unter anderem für die Integration der Neuzugänge verantwortlich ist und nebenbei fließend Französisch und Spanisch spricht.

    Noch unklar hingegen ist, wer zukünftig Pavards Nebenmänner auf dem Platz sein werden.

    Welche Position für Pavard?

    Gegen den FC Arsenal (1:2) brachte Trainer Niko Kovac den 35-Millionen-Neuzugang in der zweiten Hälfte in der Innenverteidigung. Gegen die B-Elf von Real Madrid (3:1) gab der 23-Jährige nach der Halbzeit den Rechtsverteidiger. Ins defensive Mittelfeld, wo er auch spielen kann, stellte ihn Kovac bislang nicht.

    "Ich habe keine Position, die mir lieber ist", sagt Pavard im Gespräch mit SPORT1. "Ich stelle mich in den Dienst der Mannschaft und spiele da, wo der Trainer es möchte. Wenn ich spiele, dann bin ich glücklich."

    Kovac äußerte sich am Sonntagabend: "Man sieht, dass er nicht zu unrecht Weltmeister geworden ist. Auf seiner Position wird es nicht leicht, zu entscheiden, wann wer wo spielt."

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    Der Weltmeister von 2018 gibt sich bewusst bescheiden, wirkt im Star-Aufgebot der Münchner ohnehin noch ein bisschen schüchtern. Auch ein Grund dafür könnte die Kommunikation sein. Der Franzose spricht ausschließlich in seiner Muttersprache, gibt auch keine Interviews auf Englisch. Auf Deutsch schon gar nicht. Zum Vergleich: Konkurrent Lucas Hernández, auch Franzose, ist eifriger dabei, die deutsche Sprache zu erlernen.

    Noch hindert es Kovac jedoch nicht daran, Pavard mehr oder weniger einzusetzen.

    Mit Fehlern gegen Arsenal

    Gegen die Londoner, an der Seite von Niklas Süle, zeigte er ein schwaches Spiel. Gegen die Madrilenen hingegen wirkten seine Aktionen entschlossener. Pavard schaltete sich auch in der Offensive mit ein, rettete in beiden Spielen jeweils einmal in letzter Instanz.

    Über seine ersten Eindrücke bei seinem neuen Verein sagt Pavard: "Es ist ein sehr großer Verein, der es gewohnt ist, viele Titel zu gewinnen. Wir wissen, dass schon von einer kleinen Krise die Rede sein wird, wenn wir im Lauf der Saison mal ein oder zwei Spiele verlieren. Aber ich mache mir keine Sorgen, wir haben eine tolle Mannschaft und eine gute Stimmung."

    Pavard selbst will seinen Teil zum Erfolg beisteuern – bestenfalls als Stammspieler. Allerdings weiß auch er um die Stärken seiner Konkurrenz. Joshua Kimmich wird rechts gesetzt sein. Es sei denn, Kovac sieht Kimmich perspektivisch auf dessen Wunschposition im defensiven Mittelfeld.

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    Im Zentrum gilt Süle als Nummer eins. Hernández scheint auch in der Innenverteidigung gesetzt zu sein, sobald er nach seiner Knie-OP wieder einsatzfähig ist.

    Salihamidzic begeistert von Pavard

    Klar ist aber auch, dass die Münchner Pavard nicht nur als Perspektiv-Spieler sehen, der die Breite verstärkt. Er soll direkt den Anspruch haben, in der ersten Elf zu spielen. "Er bringt Spielintelligenz, Vororientierung, ein sehr geschicktes Defensiv-Verhalten und eine sehr gute Technik mit", schwärmte Sportdirektor Hasan Salihamidzic bei dessen Vorstellung.

    Auf eben jener machte Pavard auch klar, dass er "keinen Druck" verspüre in München. Seine Ziele beim "besten Verein in Deutschland" seien aber sehr hoch.

    Nach seinen ersten Tagen im Kreise des FC Bayern steht für ihn jedoch fest, entschlossen in die Saison gehen zu können. "Ich bin sehr zuversichtlich. Die Stimmung ist gut und man sieht, dass auf dem Platz alle Spaß daran haben, gemeinsam für den Sieg zu arbeiten."

  • Hinteregger denkt um - und wehrt sich gegen Image

    Der von Eintracht Frankfurt umworbene österreichische Fußball-Nationalspieler Martin Hinteregger kann sich auch einen Verbleib beim Bundesligisten FC Augsburg vorstellen.

    "Was ich in Frankfurt erlebt habe in diesem halben Jahr, das war einmalig. Dafür bin ich dankbar. Aber jetzt bin ich hier, Spieler vom FCA und habe noch zwei Jahre Vertrag. Wenn der alte Trainer noch dagewesen wäre, wäre es für mich sicher nicht weitergegangen. Aber jetzt haben wir ein neues Top-Trainerteam", sagte Hinteregger im Trainingslager in Bad Häring.

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    Der Innenverteidiger war in der vergangenen Rückrunde an Frankfurt ausgeliehen und erreichte mit den Hessen das Halbfinale der Europa League. Die Eintracht würde den 26-Jährigen auch gerne fest verpflichten, die geforderte Ablösesumme von 15 Millionen Euro will Sportvorstand Fredi Bobic aber nicht bezahlen.

    Hinteregger wehrt sich gegen Streik-Image

    Daher schließt Hinteregger einen Verbleib beim FCA nicht aus: "Ich wusste vor drei Jahren, worauf ich mich bei einem Fünfjahresvertrag einlasse. Und war in den ersten zweieinhalb Jahren ja auch nicht unglücklich in Augsburg."

    Er wehrte sich gegen Gerüchte, er wolle seinen Abgang aus Augsburg provozieren. "Es ist viel vom Streiken und vom Provozieren die Rede, das ist aber Schwachsinn", meinte Hinteregger.

    Wenn er streiken wollen würde, "würde ich zwei Wochen im Urlaub bleiben. Dass ich jetzt in einem Atemzug mit Dembélé oder Neymar genannt wurde, war extrem hart"

    Hinteregger wünscht sich eine klare Ansage

    Von FCA-Geschäftsführer Stefan Reuter wünscht er sich aber eine klare Aussage.

    "Natürlich wäre ein klares Statement von Reuter schön. 'Hey, du bist unverkäuflich, du bleibst.' Oder: 'Hey, du darfst gehen.'", sagte Hinteregger.

  • Werder Bremen verlängert umstrittenen Sponsorenvertrag

    Fußball-Bundesligist Werder Bremen und Hauptsponsor Wiesenhof haben ihren Vertrag bis zum Ende der Saison 2021/22 verlängert. Das gab der Klub am Montag bekannt.

    "Dass Wiesenhof weiter an Bord bleibt, ist für Werder Bremen enorm wichtig. Sie sind ein Partner, der uns im letzten Jahrzehnt durch alle Höhen und Tiefen begleitet hat. Sie haben uns in sportlich schwierigen Zeiten Vertrauen geschenkt und sind nun bereit uns mit einem noch stärkeren Engagement für die Zukunft zu unterstützen", erklärt Werders Vorsitzender der Geschäftsführung, Klaus Filbry, die Entscheidung auf der vereinseigenen Homepage werder.de.

    Seit 2012 ziert das Logo des Lebensmittelunternehmens das Trikot der Werderaner. Das Sponsoring war in der Vergangenheit in Fankreisen jedoch nicht unumstritten. Dem Geflügelverarbeiter werden unter anderem Verstöße gegen den Tierschutz vorgeworfen.

    Heftige Fankritik per Twitter

    Genau wegen dieser Vorwürfe reagieren die Werder-Fans auch äußerst enttäuscht und frustriert über die angekündigte Verlängerung. Auf dem Twitter-Account von Werder Bremen habe sie ihren Unmut kundgetan. Positive Stimmen sind bisher nur wenige zu finden.

    Zudem muss sich Werder Bremen in der Zukunft wohl auch Sorgen um den Umsatz beim Trikot-Verkauf machen. Machen die Fans ihre Ankündigungen wahr, werden wohl nicht viele grün-weiße Shirts über den Ladentisch gehen.

    Auch der Widerspruch mit dem Werder-Engagement in der "Sports for Future"-Bewegung stößt vielen Fans auf.

    Aber ein paar Verteidiger des Deals finden sich dann doch unter den Fans.

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